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#1
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Wie würdet ihr euch optimale Handytarife und Preise vorstellen ? Jetzt nicht in der fernen Zukunft sondern wie es heute durchaus möglich wäre ?
Ich fange mal an: Ich würde mir einen Baukasten Tarif wünschen. Der Netzbetreiber sollte eigentlich eben nur einen Tarif haben und dann könnte man sich seinen Traumtarif mit Zusatzoptionen zusammenbasteln. Hier mal ein Beispiel (e-netz): Grundgebühr: 5€ So, jetzt kann man telefonieren, die folgenden Optionen wären freiwillig und bis auf die sbvention nach 3 Monaten kündigbar. Subventionen: 5€ oder 10€. Ohne subvention bekommt man kein handy. so kann jemand der kein handy braucht sparen. (normale Preise für telefonat: minute ins eigen+festnetz: 24cent. andere netze: 29cent). Freiminuten: 50 minuten in alle netze: 5€ Telefonflat optionen: FLat ins Festnetz und ins eigennetz: 10€ Flat ins andere E-netz: 7euro Flat zu vodafone: 10euro FLat zu T-mobile: 10euro SMS: normaler sms preis: 19cent SMS flat ins eigene netz: 5€ ins andere E-netz: 5€ zu d2: 7,50euro zu d1: 7,50€ 50 Frei sms in alle netze: 5€ 100 free sms: 9€ 250: 17€ Daten: normal( hne option): 59cent pro MB BILLIG Option (nur 20 cent/mb): 3€ 200MB inklusive: 9€ FLAT: 20€ Das perfekte Tarifsystem? Wie sind eure meinungen, wie wünscht ihr es euch ? |
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#2
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Bei E-Plus sind aktuelle Angebote schon günstiger als dein Vorschlag.
Die Zehnsation und die verfügbaren Datentarife sind da schon in Ordnung. Würde die Netzabdeckung stimmen, wäre E-Plus für mich OK.Aufgrund der Terminentgelte sind die 10 Cent/Minute auch in Ordnung, sonst würde E-Plus Verlust machen, wenn ich zuviel in Fremdnetze telefoniere.Für eine bessere Datenanbindung bin ich auch bereit mehr zu zahlen und so ist die Datenflat von Vodafone für 35 Euro für meine Bedürfnisse die bessere Wahl. Zum Selbstschutz hat Vodafone hier ein Limit von 10 GB gesetzt und drosselt die Bandbreite, wenn man drüber kommt, man kann jedoch ohne Mehrkosten halt langsam weitersurfen.Das ist immer noch besser als eine Kündigung des Kunden, wie es von Base ab ca.6 GB Volumen praktiziert wurde. Keiner ist ein Hellseher und kann seinen Bedarf für die nächten 24 Monate abschätzen, daher ist die Möglichkeit von Tarifwechseln nach oben oder unten wichtig. Minutenpakete lehne ich ab, denn das Überschreiten wird mit teuren Einheiten bestraft und das Unterschreiten führt zum Verlust bezahlter Einheiten.Besser wäre hier eine Übertragung nicht verbrauchter Einheiten in den Folgemonat und eine Senkung der Preises fürs Überschreiten um 25%. Flatrates (Festnetz/eigenes Netz) puffern Schwankungen besser ab, so macht es mir nichts aus, wenn ich mal in einem Monat 3 Stunden hatte und meine Spitze bei über 20 Stunden Telefonie lag.Wenn der Anbieter ein bestimmtes Fremdnetzkontingent gegen Aufpreis anbietet, ist das OK.Der Kunde wird so sparsamer sein mit Gesprächen in Fremdnetze.Besser wäre da aber ein für den Anbieter kostendeckender Preis auf Discouternivoe..Da alle Anbieter Terminentgelte bezahlen und auch bekommen für diese Querverbindungen, liegt der Nachteil daraus eher bei den kleinen Anbietern, wie E-Plus und O2, wo mehr Gespräche raus gehen als reinkommen.Jedoch kenne ich die Bilanz dazu nicht.Man kann aber als Kunde ins Fremdnetz zu Festnetzkonditionen telefonieren, z.B von Vodafone auf eine Zuhausefestnetznummer von T-Mobile, fallen da die Terminentgelte unter den Tisch ? Die Ursache dieser Kosten für den Anbieter liegt in der technischen Anpassung an die unterschiedlichen Frequenzen bei der Weiterleitung. Bisher ist noch kein Anbieter Pleite gegangen und die Gewinnbilanzen sind auch nicht schlecht.Somit ist noch Luft drinn für Preisenkungen oder Investitionen in die Qualität. Schön wäre es, wenn Mobil nicht wesentlich mehr als Festnetz kosten würde. Geändert von cgbln (13.06.2008 um 23:31 Uhr). |
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#3
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tut es ja nicht. GUck mal zum Beispiel bei der telekom was kostet da ne flat ins festnetz inklusive grundpreis ? Früher lag ja allein der grundpreis bei 17euro oder so.
Bei base zahle ich 15euro und telefoniere unbegrenzt ins festnetz (base 1) und mit der aktion geht es sogar für 10euro und noch e+ netz kostenlos. Oder Internet+Festnetzflat: Base: base1:15euro Base Internetflat:25€ = 40€ auch net viel mehr als festnetz. Ok, festnetz habe ich DLS mit 16 oder 30 tausend aber wem umts reicht .... |
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#4
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Bei Base fehlt halt noch die Netzabdeckung, dort wo ich im Sommer bin, hab ich im E-Plus Netz "Nur Notrufe" und im Winter müsste ich mit Mantel und Hut auf den Balkon, denn im warmen auch kein Netz.Ich weiss, das E-Plus Pech hatte mit den Frequenzen, was die Ursache für die Versorgungslücke in Gebäuden ist.Dort wo Netz anliegt ist aber standertmäßig kein UMTS verfügbar, wenn man nicht das Glück hat in einem der wenigen Bereiche zu sein.Das wird sich aber ändern, wenn E-Plus seinen geplanten Netzausbau umgesetzt hat.(geplant Ende 2009).
Somit entscheidet nicht der Preis, sondern auch Verfügbarkeit und Qualität. E-Plus hatte auch schon vor den erneuten Preisaktionen günstige Tarife, sie hätten anstatt dieser lieber mal was ins Netz stecken sollen um den Ausbau zu beschleunigen, da hätte sicher kein Kunde gemeckert, wenn mit einmal ein Edge oder UMTS Zeichen im Display erscheint. Bei VF und T-Mobile muss man halt für das gleiche Angebot von Base 70 Euro zahlen, dafür gibts aber halt auch eine bessere Versorgung und das Internet ist deutlich besser wegen der Edge und UMTS Netzabdeckung... Geändert von cgbln (14.06.2008 um 23:18 Uhr). |
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