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Kaufberatung: Internet-Anschluss

Angebote für DSL, Kabel und LTE im Vergleich

DSL, Kabel und LTE
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1&1, Congstar, Telekom, Kabel BW, Kabel Deutschland, O2, Unitymedia oder Vodafone? Wir haben die Angebote für DSL, Kabel und LTE verglichen.

Wer heute freiwillig aufs Internet verzichtet, wird wie ein Neandertaler beäugt: Nicht nur beruflich, auch privat gerät man schnell ins Hintertreffen, wenn man seine Kontakte nicht online pflegt. Mit der Internetnutzung steigen die Ansprüche ans Datentempo: Schätzte man sich noch vor ein paar Jahren mit 2 Mbit/s glücklich, liegt der Durchschnitt mittlerweile bereits bei 10 Mbit/s, übers TV-Kabel sind gar über 100 Mbit/s üblich.

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Nicht umsonst fordert die Bundesregierung, dass bis 2014 drei Viertel aller Haushalte über einen Anschluss mit bis zu 50 Mbit/s verfügen sollen. Doch Highspeed allein macht nicht glücklich, auch die Vertragskonditionen und Extras sind wichtig – deshalb haben wir für Sie die Angbote der wichtigsten Internet-Anbieter verglichen.

1&1: Günstig bei DSL und Mobilfunk und viele Extras

1&1 im Check

  • Vertragskonditionen: 5 von 5 Sternen
  • Features: 4 von 5 Sternen
  • Tarife: 4 von 5 Sternen
  • connect-Urteil: 4 von 5 Sternen

Neben der Telekom konnte 1&1 im ersten Halbjahr 2012 die meisten Neukunden für sich gewinnen. Kein Wunder: Schließlich zeigt sich der Anbieter nach wie vor günstig: So gibt’s schon für knapp unter 20 Euro einen DSL-Zugang mit bis zu 16 Mbit/s inklusive Daten- und Telefonflat. Wer VDSL nutzen kann, darf gar für unter 30 Euro monatlich mit bis zu 50 Mbit/s brausen.

Doch allein mit Billigpreisen bleibt man auf Dauer nicht erfolgreich, entsprechend geizen die Montabaurer nicht mit Extras. Ganz im Gegenteil: Dem Kunden stehen neben 50 E-Mail-Adressen mindestens 10 GB Speicher pro Postfach zur Verfügung. Damit nicht genug: Üppige 100 GB Onlinespeicher für Bilder, Videos oder Musik sind ein Wort.

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Eine kostenlose de.Domain für die eigene Webseite sowie ein Web-DAV- und FTP-Zugang für Dateitransfers via Internet sind in den DSL-Bundles ebenfalls enthalten. Seit Ende August bietet 1&1 neben der Telekom und seinen beiden Schwestern GMX und Web.de den sicheren E-Mail-Dienst „De-Mail“ an.

Auch mit der kostenlosen Service-Hotline sowie Festnetz- und Mobilfunkverträgen ohne Laufzeit hebt sich der Komplettanbieter von der Konkurrenz ab.

Congstar: Attraktive Preise, keine Vertragslaufzeit

Congstar im Check

  • Vertragskonditionen: 4 von 5 Sternen
  • Features: 2 von 5 Sternen
  • Tarife: 4 von 5 Sternen
  • connect-Urteil: 3 von 5 Sternen

Die Zweitmarke der Telekom ist fleißig am Werkeln: Anfang des Jahres haben die Kölner ihre Mobilfunktarife überarbeitet, dabei das Preisniveau deutlich gesenkt und machen nun mit attraktiven Smartphone-Paketen der Mobilfunk-Konkurrenz Druck.

Mit den neuen Breitband-Bundles, die seit Ende August im Programm sind, folgt nun der zweite Streich: So können Congstar-Kunden für knapp 30 Euro im Monat unbegrenzt mit bis 16 Mbit/s surfen und im Festnetz plaudern.

Für nur fünf Euro mehr pro Monat gibt’s– sofern verfügbar – auch einen VDSL-Anschluss mit bis zu 50 Mbit/s inklusive Telefonie- und Surfflat. Wie 1&1 verfügt auch die Telekom-Marke über kein eigenes Netz. Was aber kein Manko ist, schließlich hat Congstar mit seiner Mutter den größten Festnetzbetreiber im Rücken. Noch dazu kooperieren die Kölner mit dem Netzanbieter QSC und können so nahezu überall schnelle Zugänge offerieren.

Bei den Extras ist allerdings Magerkost angesagt: So begnügt sich der Briefkasten mit gerade mal 250 MB Gesamtspeicher. Und während die meisten Breitbandanbieter E-Mails unbegrenzt speichern, werden sie bei Congstar nach 30 Tagen gelöscht.

Auch wer Wert auf eine Web­domain, Cloudservices oder Entertain-Dienste legt, ist bei der Telekom besser aufgehoben. Doch dafür bietet Congstar seine DSL-Pakete im Gegensatz zur Telekom optional auch ohne Vertragslaufzeit an; diese Flexibilität kann im schnelllebigen Breitbandmarkt von Vorteil sein.

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Kabel Deutschland: Internet zum Tiefstpreis

Kabel Deutschland im Check

  • Vertragskonditionen: 4 von 5 Sternen
  • Features: 4 von 5 Sternen
  • Tarife: 5 von 5 Sternen
  • connect-Urteil: 4 von 5 Sternen

Internet übers TV-Kabel ist nicht nur eine Alternative zu DSL, sondern der guten alten Kupferleitung in puncto Tempo meilenweit voraus: Dank der Modernisierung seines Netzes kann der größte deutsche Kabelbetreiber Kabel Deutschland heute schon 10 Millionen Haushalte mit bis zu 100 Mbit/s versorgen.

Zum Vergleich: Die Deutsche Telekom schafft mit VDSL in den 50 ausgewählten Großstädten maximal 50 Mbit/s. Der Kabelbetreiber bietet seine Bundles in 13 Bundesländern an. Neben der Geschwindigkeit sind beim Anbieter mit Sitz in München auch die Preise top: Für schlappe 19,90 Euro pro Monat können Kabel-Deutschland-Kunden mit bis zu 100 Mbit/s unbegrenzt surfen und ohne Limit ins Festnetz anrufen.

Nicht minder beeindruckend ist der Upstream mit bis zu 6 Mbit/s: So braucht man für das Hochladen von Fotos und Urlaubsvideos nicht gleich einen halben Tag. Allerdings gilt der Billigpreis nur die ersten zwölf Monate, danach bringen einen die regulären 39,90 Euro pro Monat aber auch nicht an den Bettelstab.

Seine Zusatzfeatures baut der Kabelbetreiber sukzessive aus: Neben 1 GB Speicher für die E-Mail-Postfächer und jeweils 500 MB für Webspace und Online-Fotoalbum ist eine eigene Web­domain für ein Jahr gratis.

Selbst im Mobilfunk ist der Anbieter mit günstigen Smartphone-Tarifen und attraktiver Hardware unterwegs und nutzt dazu das O2-Netz. Eine Gratis-Hotline rundet das äußerst faire Angebot ab.

Kabel BW: Schnelles Netz, aber wenig Extras

Kabel BW im Check

Vertragskonditionen: 3 von 5 Sternen
Features: 3 von 5 Sternen
Tarife: 5 von 5 Sternen
connect Check: 4 von 5 Sternen

Das überproportionale Wachstum der Kabelbetreiber treiben die ausländischen  Investoren mit weiteren Einkäufen voran: So hat der US-Konzern Liberty Global, dem seit 2009 der zweitgrößte deutsche Kabelbetreiber Unitymedia gehört, vor knapp fünf Monaten auch Kabel BW übernommen.

Seit Juli firmieren die beiden Betreiber nun unter einem Dach, die Angebote werden aber nach wie vor unter der jeweiligen Marke vertrieben. Kabel BW agiert in Baden-Württemberg und ist dort in jedem zweiten Haushalt vertreten.

Nahezu 99 Prozent der 3,6 Millionen kabelversorgten Haushalte können die Triple-Play-Angebote – also schnelles Internet, Telefon und TV – von Kabel BW nutzen. Dabei sind auch die Heidelberger mit Hammerpreisen unterwegs: Schon für 24,90 Euro pro Monat können Kunden ohne Limit mit bis zu 50 Mbit/s im Web brausen und unbegrenzt telefonieren. Allerdings auch hier nur für die ersten zwölf Monate, danach sind's 32,90 Euro.

Wer es so richtig krachen lassen will und mit bis zu 100 Mbit/s durchs Internet sausen möchte, ist schon mit rund 40 Euro monatlich dabei. Und beim Datentempo hält der Kabelbetreiber, was er verspricht, wie der letzte große connect-Festnetztest beweist: Da landeten die Südländer mit sehr guten Download- und Uploadzeiten hinter der Telekom auf dem zweiten Rang.

Mit ausreichend Speicher und Onlineservices geizen die Schwaben aber leider immer noch. Doch dafür liefern sie mit ihrer gut gemachten Onlinevideothek ein nutzwertiges Extra.

O2: Viel Breitband fürs Geld, faire Vertragskonditionen.

Alice/O2 im Check

  • Vertragskonditionen: 3 von 5 Sternen
  • Features: 3 von 5 Sternen
  • Tarife: 5 von 5 Sternen
  • connect-Urteil: 4 von 5 Sternen

Die Münchner wachsen im Mobilfunk, bei DSL nicht: Da hat der Komplettanbieter gar mit Kundenabwanderung zu kämpfen und nur noch knapp 2,5 Millionen DSL-Nutzer unter Vertrag.

An der Preispolitik kann’s nicht liegen: Nach Übernahme der erfolgreichen Marke Alice vor drei Jahren werden die Produkte nach wie vor unter altem Namen zu äußerst attraktiven Konditionen vertrieben. So gibt’s das Alice-DSL-S-Paket mit 16-Mbit/s-Zugang samt Surfflat schon ab 14,90 Euro pro Monat.

Das Aktionsangebot verteuert sich zwar nach drei Monaten um zehn Euro, doch dafür können die DSL-Kunden stets mit vier Wochen zum Monatsende kündigen. Die Alice-Bundles kann man auf Wunsch auch mit einer Datenflat fürs mobile Surfen kombinieren:  Damit sind für rund 35 Euro pro Monat die kompletten Datenkosten abgegolten.

Auch in puncto Extras ist der Korb prall gefüllt: Bis zu zehn Mail-Adressen, 5 GB Speicher, ein Online-Fotoalbum, Webspace, ein IMAP- sowie Exchange-Postfach und in den teureren Bundles eine Webdomain sind inbegriffen.

Das IPTV-Angebot von Alice hat O2 zwar vom Markt genommen, doch auf die Online-Videothek verzichten die Münchner nicht. Seit über einem Jahr können sie zudem mit LTE dienen: Wer auf dem Land lebt, kann ab 14,90 Euro pro Monat „LTE für Zuhause“ bestellen und mit bis zu 7,2 Mbit/s surfen, ab 10 GB wird allerdings auf 384 Kbit/s gedrosselt. Telefonie über LTE ist im Produkt nicht enthalten.

Deutsche Telekom: Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ein Top-Netz.

Deutsche Telekom im Check

  • Vertragskonditionen: 4 von 5 Sternen
  • Features: 5 von 5 Sternen
  • Tarife: 4 von 5 Sternen
  • connect-Urteil: 4 von 5 Sternen

Die Telekom beherrscht mit 12,4 Millionen DSL-Kunden und 45 Prozent Marktanteil nach wie vor den deutschen Breitbandmarkt. Seitdem das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, verzeichnet der Großkonzern sogar Kunden­zuwächse.

So sind in dem Paket Call & Surf Comfort VDSL für unter 40 Euro pro Monat neben einem DSL-Zugang mit bis zu 50 Mbit/s eine Daten- und Telefonie-Flat, bis zu 25 Mail-Konten mit jeweils zehn Adressen und je 1 GB Speicher sowie eine Gratis-Webdomain inbegriffen.

Mobilfunk-Netztest 2012: Telekom auf Platz 1

Zwar stellt auch die Telekom ihr Festnetz sukzessive auf IP-Technologie um, doch wer will, bekommt fürs gleiche Geld einen analogen Anschluss oder für vier Euro mehr im Monat ISDN. So flexibel verkauft sonst keiner DSL.

Der Marktführer, der nahezu 100 Prozent der Haushalte mit Breitband erreicht, investiert Milliarden in den Ausbau der Netzinfrastruktur. Das zahlt sich aus, wie der letzte connect-Festnetztest belegt: Telefonie und Datenverkehr laufen auf Topniveau.

Doch die Konkurrenz schläft nicht, vor allem in Städten feiern die Kabelbetreiber Erfolge. Deshalb will die Telekom ihr VDSL-Netz auf 100 Mbit/s beschleunigen. Neben Glasfaser treibt sie auch LTE in Städten und ländlichen Gebieten voran und bietet mit dem Call & Surf Comfort via Funk einen stationären LTE-Zugang mit bis zu 7 Mbit/s für knapp 35 Euro pro Monat.

Auch in puncto Unterhaltung haben die Bonner mit dem IPTV-Angebot Entertain samt gut bestückter Online-Videothek die Nase vorn.

Unitymedia: Highspeed zum Discount-Preis

Unitymedia im Check

  • Vertragskonditionen: 4 von 5 Sternen
  • Features: 3 von 5 Sternen
  • Tarife: 5 von 5 Sternen
  • connect Check: 4 von 5 Sternen

Noch vor der Fusion mit Kabel BW hat der Kabelbetreiber Unitymedia, der in Nordrhein-Westfalen und Hessen über 4,5 Millionen Kunden zählt, seine Kabelnetze für schnelles Internet ausgelegt: Seit der Netzaufrüstung auf DOCSIS 3.0 offerieren die Kölner gar bis zu 150 Mbit/s.

Die Breitband-Offensive zahlt sich aus: Im ersten Quartal 2012 konnte Unitymedia die meisten Neuzugänge beim schnellen Internet via Kabel für sich verbuchen. Wen wundert’s, neben dem Tempo ist auch der Preis sensationell: So zahlt der Nutzer für Internet, Telefonie und TV im Triple-Play-Angebot „3 Play Smart 50“ nur 25 Euro.

Darin sind neben einem 50-Mbit/s-Anschluss samt Daten- und Sprachflat auch bis zu 75 digitale TV-Programme und 69 Radiosender sowie ein Digitalreceiver enthalten. Zudem können Kunden innerhalb der Unitymedia-Community via Handy und Kabel gratis plaudern.

Neben dem Netz will Unitymedia zusammen mit Kabel BW den Entertainment-Bereich ausbauen: So kooperiert der Kabelkonzern nach langem Hin und Her mit dem Pay-TV-Sender Sky und will mit „Horizon“ ein neues Medienportal starten.

Ausbaufähig sind dagegen die Extras: Mit 100 MB Speicher fürs Postfach und einer maximalen E-Mail-Größe von 10 MB kommen Mailfans nicht weit. Dafür steht in den 3-Play-Bundles immerhin 1 GB Speicher für Bilder, Videos und Musik zur Verfügung.

Vodafone: Billig bei DSL, Vielfalt bei LTE.

Vodafone im Check

  • Vertragskonditionen: 4 von 5 Sternen
  • Features: 4 von 5 Sternen
  • Tarife: 4 von 5 Sternen
  • connect-Urteil: 4 von 5 Sternen

Vodafone folgt der Telekom mit rund 3,4 Millionen Kunden als zweitgrößter DSL-Anbieter nicht gerade auf dem Fuß. Im Gegensatz zum Rivalen haben die Düsseldorfer zudem mit Kundenrückgang zu kämpfen.

An der Werbung kann’s nicht liegen: So winkt man auf der Webseite mit einer dicken Wechselprämie von bis zu 120 Euro. Neben den Boni sind auch die Preise fair: Für nur 19,95 Euro pro Monat können Kunden im Surf-Sofort-Paket via HSDPA mit bis zu 7,2 Mbit/s durchstarten, Surf- und Festnetz-Flat inklusive.

Ein WLAN-Modem und einen HSDPA-Stick gibt’s für knapp 24 Euro dazu. Dem Vodafone-Kunden steht auch ein klassischer DSL-Zugang mit 16 Mbit/s inklusive Daten- und Sprachflat für knapp 29,95 Euro zur Wahl; dabei kann man zwischen IP- und ISDN-Anschluss wählen.

Festnetztest: 8 Provider im Härtetest

Für zehn Euro mehr gibt’s zu DSL auch IPTV; wobei der Vodafone-TV-Kunde zudem Zugriff auf über 6000 Filme der hauseigenen Online-Videothek hat. In puncto Unterhaltung hat sich Vodafone also herausgeputzt, könnte aber bei den DSL-Features noch draufsatteln.

Umso mehr legt man sich bei  LTE ins Zeug und setzt auf Vielfalt: LTE-Bundles mit 3,6 bis 50 Mbit/s stehen fürs Surfen und Telefonieren zur Wahl. Die Monatspreise liegen zwischen 29,99 und 69,99 Euro. Die Daten werden im günstigsten Paket ab 5 GB, im teuersten ab 30 GB gedrosselt.

Fazit: Preis versus Qualität

Die digitale Welt fordert ihren Tribut: Der Datenhunger der Internetnutzer wächst stetig. Allein bei der Deutschen Telekom steigt das Datenvolumen jährlich um 20 Prozent und beträgt mittlerweile 400 000 Terabyte pro Monat. Das entspricht laut Telekom-Technikchef Bruno Jacobfeuerborn einem Riesenpapierstapel, der 25 Mal von der Erde bis zum Mond reicht.

Das Ende dieser rasanten Entwicklung ist noch lange nicht in Sicht, zumal die Nachfrage nach stationären Breitbandanschlüssen  nach wie vor steigt. Doch nicht bei allen: Während die Kabelbetreiber überproportional wachsen, stagniert die DSL-Riege mit Ausnahme der Telekom auf breiter Front.

Doch selbst die Telekom jagen City Career und Kabelbetreiber immer mehr Breitbandklientel in den Städten ab. Deshalb will die Telekom ihre Glasfasernetze beschleunigen und plant mit der Übernahme des Kabelbetreibers Primacom, wieder ins Kabelgeschäft einzusteigen.

Doch unabhängig davon verfügt der Marktführer über ein hervorragendes Festnetz, bietet inzwischen ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und kann der Konkurrenz absolut die Stirn bieten. Auch O2 und 1&1 sind mit  ihren güns­tigen Bundles, vielen Extras sowie äußerst fairen Vertragskonditionen nach wie vor eine gute Wahl.

 
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