Apple Apple-Quartalszahlen: Weniger iPhones verkauft
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Apple schloss das dritte Quartal seines Geschäftsjahres Ende Juni mit Steigerungen beim Umsatz und Gewinn ab. Der Umsatz stiegt auf 35 Milliarden US-Dollar, damit übertraf das kalifornische Unternehmen deutlich das Ergebnis des Vorjahresquartals von 28,6 Milliarden US-Dollar. Auch der Gewinn wuchs und erreichte 8,8 Milliarden US-Dollar.
Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Absatzzahlen beim iPhone, mit dem Apple fast die Hälfte seines Umsatzes macht. Im abgelaufenen Quartal wurden 26 Millionen Stück verkauft. Zwar sind das rund 5,7 Millionen Apple-Smartphones mehr als im Jahr zuvor, im Vergleich zu den 35 Millionen Geräten die im zweiten Quartal verkauft wurden, ist dies ein sehr deutlicher Einbruch. Die Analysten hatten mit höheren Verkaufszahlen gerechnet. Die iPhone-Verkäufe sind im 3. Quartal in der Regel besonders schwach, da viele potentielle Kunden mit der Anschaffung eines iPhones warten, bis im Herbst das Nachfolgemodell kommt.
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Deutlich schwächer sind die Zahlen bei den Desktop- und Laptop-Modellen von Apple. Insgesamt verkauften die Kalifornier rund 4 Millionen Macs (+ 2 Prozent). Beim iPod sind die Verkaufszahlen sogar rückläufig: Im Vergleich zum Vorjahr schrumpfte der Absatz um 10 Prozent auf 6,8 Millionen Stück.
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