Eurovision Song Contest 2013

Alle Infos rund um den ESC

Wer sind die Finalisten? Wer singt wann? Wie wird entschieden? Wo gibt es Public Viewing? Alle Fakten rund um den Eurovision Song Contest 2013 finden Sie hier.

Eurovision Song Contest - ESC 2013

© Eurovision/Thomas Hanses

Eurovision Song Contest - ESC 2013

Nun ist die Katze aus dem Sack: Sowohl die Finalisten als auch die Startreihenfolge des Eurovision Song Contest 2013 (kurz: ESC) im schwedischen Malmö stehen fest. Die für Deutschland ins Rennen gehende Band Cascada mit Sängerin Natalie Horner wird als elfte von insgesamt 26 Teilnehmern ihr Lied "Glorious" präsentieren. Die Band hatte sich am 14. Februar bei "Unser Song für Malmö", dem deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2013, gegen die Konkurrenz durchgesetzt.

Die sogenannten "Big Five", Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien, waren  neben Gastgeber Schweden von vornherein für das Finale am 18. Mai qualifiziert. Alle anderen der insgesamt 39 Teilnehmer mussten sich in zwei Halbfinals am Dienstag und Donnerstag für die Endrunde qualifizieren. Alle Teilnehmer und die Startreihenfolge sehen Sie in der nachfolgenden Tabelle.

Download: Startreihenfolge beim ESC 2013

Die Abfolge der Auftritte wurde beim ESC 2013 erstmals nicht per Los entschieden, sondern von der Veranstaltungsleitung zum Teil nach dramaturgischen Gesichtspunkten festgelegt. Hierfür wurde zunächst ausgelost, welche Länder in der ersten und welche in der zweiten Finalhälfte auftreten. Der Rest wurde mit Ausnahme der Position von Schweden frei bestimmt. Der Startplatz des Gastgeberlandes war bereits im Januar ausgelost worden. Robin Stjernberg liefert am Samstag als 16. seinen Auftritt ab.

Kaufberatung: Neuerscheinungen im Mai

Als Favoritin beim ESC 2013 gilt die Dänin Emmelie de Forest mit ihrem Lied "Only Teardrops", die im Halbfinale am Dienstag das Publikum begeisterte. Doch auch Zlata Ognevich ("Gravity") aus der Ukraine hat beste Chancen, den europäischen Gesangswettbewerb für sich zu entscheiden. Beide Songs werden in Wettbüros als heiße Anwärter für den Titel gehandelt.

Über die Sieger entscheiden die Zuschauer und eine Jury jeweils zu gleichen Teilen. Letztere setzt sich in jedem Teilnehmerland aus fünf Experten aus der Musikbranche zusammen, die die Staatsangehörigkeit des Landes haben müssen, für das sie als Juror arbeiten. Wer diese Experten sind, darf erst am Finaltag bekannt gegeben werden.

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Das Erste überträgt den Eurovision Song Contest 2013 am 18. Mai live ab 21 Uhr. Zusätzlich wird unter eurovision.de ein Live-Stream angeboten. Wer möchte, kann sich hier von 13:45 Uhr bis 1 Uhr nachts das komplette ESC-Programm ansehen. Dazu gehören Wiederholungen der beiden Halbfinals sowie ein Rückblick auf Lenas Sieg 2010 in Oslo. Das gesamte Programm sehen Sie in der Tabelle.

Download: Der Livestream von eurovision.de am 18. Mai

Wer das Musik-Event des Jahres gemeinsam mit anderen beim Public Viewing ansehen möchte, findet hier gesammelte Adressen mit Veranstaltungsstätten. Abstimmen kann man auch in diesem Jahr wieder per ESC-App, die für Android und iOS angeboten wird. Zum Download geht es hier. Eine umfangreiche Sammlung mit häufig gestellten Fragen zum Wettbewerb - warum z. B. Italien von 1998 bis 2010 nicht am ESC teilnahm bzw. was passiert, wenn zwei Länder die gleiche Anzahl Punkte haben - erfährt man in den FAQ auf eurovision.de.

Das große ESC-Finale findet nach 1992 bereits zum zweiten Mal im südschwedischen Malmö statt. Die Stadt mit rund 300.000 Einwohnern ist die drittgrößte des Landes. Moderiert wird der Song Contest erstmals seit 1995 nur von einer Person. Für die Präsentation wurde die schwedische Komikerin Petra Mede ausgewählt. Die deutsche Fernsehmoderation übernimmt wie immer Peter Urban, der diese Aufgabe seit 1997 innehat und nur 2009 aus gesundheitlichen Gründen ein Jahr pausierte.

+++ UPDATE: Dänemark gewinnt den ESC 2013 +++

Eurovision Song Contest - ESC 2013

© Eurovision/Michael Sondergaard

Die Dänin Emmelie de Forest geht an Startplatz 18 als Favoritin ins Rennen.

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