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Explodierende iPhones kein Akku-Fehler
Apple hat sich eingehender mit dem Propblem von explodierenden Akkus und splitternden Displays beim iPhone beschäftigt. Vor allem in Frankreich und Großbritannien waren Fälle bekannt geworden, in denen das iPhone-Display scheinbar ohne ersichtlichen Grund zersplitterte.
Laut der Nachrichtenagentur AFP hat Apple keine Anhaltspunkte gefunden, dass überhitzte Akkus der Auslöser der Display-Explosion sein könnten. Stattdessen wird bei den Zwischenfällen in Frankreich die Schuld an den Vorfällen der Einwirkung äußerer Gewalt zugeschrieben.
Die Zahl der bekannten Fälle bewege sich zudem im einstelligen Bereich, so Apple gegenüber der AFP. Bei allen untersuchten iPhones sei das Glas aufgrund äußerer Gewalteinwirkung gebrochen, fügte das Unternehmen hinzu.
Michel Coulomb, Verkaufsleiter von Apple in Frankreich, traf sich am Freitag mit Herve Novelli, dem französischen Staatssekretär für Handel, Handwerk und Tourismus, um die Ergebnisse einer nach User-Bewschwerden durchgeführten Untersuchung zu besprechen.
Novelli bestätigte dem Bericht zufolge Apples Ergebnisse, wollte zu anderen Ursachen oder Fremdeinwirkung bei den Explosionen aber noch keine Stellung nehmen. Die iPhones, so Novelli, hätten keinen Akku-Schaden, der Schaden müsste durch einen vorangegangenen Stoß oder Schlag ausgelöst worden sein.
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