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20 Jahre connect Galerie gescheiterter Handy-Hersteller

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Gescheiterte Handy-Hersteller
Seit 20 Jahren begleitet connect den Mobilfunkmarkt und hat viele Scheitern sehen. Wir erinnern an Handy-Hersteller, die es heute nicht mehr gibt.

In den letzten zwei Jahren wurden laut IDC jährlich weltweit 1,7 Milliarden Mobiltelefone abgesetzt. Die Milliarden-Grenze wurde bereits 2007 geknackt. Und das Wachstum zeigt weiter nach oben.

Bei einem so großen Kuchen müsste sich doch leicht ein Stück abknapsen lassen, von dem man auch satt wird. Das hat sich schon so mancher Unternehmer gedacht und unsere Galerie der Gescheiterten zeigt, dass die allermeisten daneben lagen.

Den einen ging beim Versuch sich zu etablieren die Puste aus, andere waren bereits gut im Rennen und wurden nach und nach vom Markt abgehängt. Die Gründe für das Scheitern sind von Fall zu Fall ganz unterschiedlich.

Wir erinnern an die Unternehmen und Marken, die es nicht geschafft haben, die komplett vom Markt verschwunden sind oder sich nach einem Ausflug in den Handymarkt wieder auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Andere wiederum haben sich mangels Erfolg lediglich aus Deutschland zurückgezogen. Und mancher könnte auch wieder zurückkommen.

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Die Liste umfasst weltweit bekannte Marken wie Siemens, Dell, Toshiba oder Garmin, aber auch Namen, die Ihnen womöglich noch nicht untergekommen sind wie Neonode oder General Mobile. Die Liste ist keinesfalls vollständig und doch haben wir knapp 20 gescheiterte Handy-Hersteller gefunden. Und dabei zeigen wir nur die Kandidaten, die in den letzten zehn Jahren das Handtuch geworfen haben.

Siemens S75

Siemens S75

Siemens

Zur Jahrtausendwende agierte Siemens auf Augenhöhe mit Nokia, war bei Farbdisplays oder auch bei Steckplätzen für Speicherkarten ganz vorne mit dabei. Und zeigte sich dann doch bald schon als zu wenig wendig für den rasanten Handymarkt. 2005 übernahm Benq aus Taiwan die Handysparte von Siemens. Im Bild das SXG75 mit GPS-Emfpänger und S60-Benutzeroberfläche.

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