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DECT-Telefone Gigaset warnt vor defekten Akkus

Gigaset Communications ruft die Kunden ihrer DECT-Telefone der SL910-Reihe zum Akku-Check auf. Der Grund: Bei den Li-Ionen-Akkus besteht die Gefahr der Überhitzung. Betroffen sind die Energiespeicher aus dem Herstellungszeitraum bis Kalenderwoche 38/2011.
© Gigaset SL910

Kunden eines Gigaset SL910, Gigaset SL910A sowie Gigaset SL910H sollen nach Angaben von Gigaset  sofort den Akku ihres DECT-Telefons überprüfen. Bei Akkus aus der Gigaset SL-910-Reihe (Bauteile-Nummer V30145-K1310-X447) aus dem Herstellungszeitraum bis einschließlich Kalenderwoche 38 im Jahr 2011 besteht die Gefahr der Überhitzung.

Das Produktionsdatum der Energiezellen ist erkennbar an der Angabe "DATE: HY3811". Die ersten zwei Ziffern hinter "HY" kennzeichnen die Kalenderwoche als Produktionszeitpunkt. Betroffen sind alle Akkus bis inklusive "DATE: HY3811".

Betroffene Verbraucher werden dringend aufgerufen, die betroffenen Akkus umgehend aus den Geräten zu nehmen und gegen neue Akkus einzutauschen.

Alle Akkus mit einem Produktionsdatum "DATE: HY3911" (also KW 39 im Jahr 2011) und später sind in einwandfreiem Zustand. Sie müssen nicht umgetauscht werden.
 
Weitere Details zur Produktwarnung und zum Austausch der Akkus erfahren Gigaset-Kunden direkt vom Hersteller. Zum Bestellen eines Ersatz-Akkus sowie für Rückfragen hat Gigaset in Deutschland außerdem eine kostenlose Rufnummer eingerichtet. Sie lautet: 0800 2002050 und ist montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr und samstags von 8 bis 16 Uhr erreichbar.

 

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