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Google Datenbrille Google Glass - Für 1000 Pfund in UK

Google Glass, Titan Collection
Google Glass die neue Firmware XE18.1 bietet zusätzliche Funktionen
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Google Glass ist ab sofort in Großbritannien erhältlich. Für umgerechnet 1250 Euro kann die Datenbrille dort online bestellt werden. Alle Infos zu Google Glass.

Google Glass ist noch immer in der Betaphase, heißt entsprechend Explorer-Edition, wagt jetzt aber den Sprung nach Europa. In Großbritannien ist die Datenbrille ab sofort für 1000 Pfund erhältlich. Das sind umgerechnet rund 1250 Euro. Über die Google Website in Großbritannien kann die Goolge Glass Explorer Edition bestellt werden. Damit dürfte auch der Verkaufsstart der Brille in Deutschland nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen.

Erst vor wenigen Tage kamen Gerüchte auf, dass Google Glass demnächst nach Europa kommen soll. Diese Spekulationen haben sich nun deutlich früher als angenommen bewahrheitet. Dabei wurde über einen günstigeren Preis spekuliert, der liegt allerdings auf US-Niveau. Eventuell gibt's auf der Entwicklermesse Google I/O, die am 25. Juni startet, mehr Infos zum Marktstart in Deutschland. 

Stand: 24.06.2014

Die smarte Brille Google Glass kann immer mehr. Dank der neuen Firmware XE18.1 können Autofahrern per Datenbrille ihr geparktes Fahrzeug zu finden, falls die Orientierung verloren ging.

Ebenfalls neu ist die Paketverfolgungs-Funktion – sie informiert, wann ein bestelltes Paket verschickt wird und es sich in der Auslieferung befindet. Die verbesserte MyGlass-App warnt überdies den Datenbrillerträger, sobald die Energiereserven der Brille unter 20 Prozent sinken.

Neu ist auch die Funktion Fotos die mit Google Glass geknipst wurden mit dem gepairten Smartphone zu synchronisieren. Das funktioniert ohne WLAN-Netzwerk-Unterstützung.

Google hat jetzt mit dem Rollout der neuen Firmware XE18.1 begonnen.

Stand: 04.06.2014

Google Glass – Neue Designs-Kollektion vorgestellt

Google hat eine neue Brillenkollektion für seine Datenbrille Google Glass präsentiert. Die Linie heißt „DVF | Made for Glass“. Entstanden sind die neuen Brillen-Designs in Zusammenarbeit mit der amerikanischen Designer-Ikone Diane von Furstenberg. Größtenteil basieren die Modelle auf der Explorer-Titanium-Kollektion, die im Januar vorgestellt wurde.

In den USA können Fans die neuen Modelle ab dem 23. Juni  exklusiv über den Online-Versandhändeler Net-A-Porter oder über Google kaufen. Die Kollektion bietet 5 unterschiedliche Rahmen sowie 8 neue Verdunklungsstufen für die Gläser. So kann sich jeder Kunde seine eigene individuelle Brille zusammenstellen. Zeitgleich kann auch die Titanium-Kollektion im Online-Shop MR Porter erstanden werden.

Stand: 14.05.2014

Google Glass – freier Verkauf beginnt

Google verkauft seine Datenbrille Google Glass ab sofort in den USA ohne Beschränkung. Während bislang nur Käufer mit einer Einladung zum Google-Glass-Explorer-Programm die 1.500 Dollar teure Datenbrille erwerben konnten, ist diese Beschränkung in der jetzt gestarteten Open-Beta-Phase aufgehoben.

Dennoch ist Google Glass auch weiterhin nur in den USA zu bekommen. In anderen Ländern bietet Google seine Datenbrille noch nicht an. 

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Stand: 16.04.2014

Google Glass bekommt Kitkat

Google verteilt das Kitkat-Update endlich auch an seine Datenbrille Google Glass. Google verspricht mit dem Update auf Android 4.4 eine längere Laufzeit der Computerbrille, mehr Stabilität, mehr Möglichkeiten für App-Entwickler durch das neue Glass SDK und einige verbesserte Funktionen. 

Zu diesen Funktionen gehören etwa die Möglichkeit, Fotos per Hangout zu verschicken, Feedbacks lassen sich nun einfacher versenden und Sprachkommandos werden übersichtlicher präsentiert. Sie lassen sich etwa nach Aktualität oder ihrer Nutzungshäufigkeit sortieren.

Mit dem Kitkat-Update geht jedoch auch die Video-Anruffunktion von Google Glass verloren. Google begründet seine Einstellung mit der geringen Nutzung dieser Funktion. Bislang setzt Google bei seiner smarten Brille noch auf das Uralt-Betriebssystem Android 4.0.3.

Stand: 11.04.2014

Google Glass ab Dienstag im Verkauf

Ab Dienstag ist die smarte Brille Google Glass erstmals im freien Verkauf zu bekommen. Für den Marktstart gelten jedoch einige Einschränkungen: So soll lediglich eine begrenzte Anzahl von Googles Datenbrillen im Handel zur Verfügung stehen. Die 1500 Dollar (zzgl. Steuern) teure Google Glass wird außerdem nur in den USA angeboten und der Verkauf erfolgt ausschließlich an US-Bürger.

Google liefert die Datenbrille, die mit einer Kamera und einem Display ausgestattet ist, zusammen mit Sonnenbrillengläsern aus. Das Augmented-Reality-Gadget kann auch von Brillenträgern genutzt werden. Vier Gestelle stehen zur Auswahl, in die korrigierte Gläser eingesetzt werden können. 

Bislang besitzen rund 12.000 Nutzer in den USA die Datenbrille von Google. Der Verkauf erfolgte bislang ausschließlich im Rahmen des limitierten Google-Glass-Explorer-Programms.

Der freie Verkauf von Google Glass in größeren Stückzahlen wird für dieses Jahr erwartet. Wann Google seine Datenbrille in Deutschland anbieten wird, ist bislang nicht bekannt.

Stand: 07.0.2014

Patentamt verhindert Wortmarke "Glass"

Obwohl Google sich bereits im vergangenen Jahr die Marke "Google Glass" sichern konnte, weigert sich das US-Patentamt nun das einzelne Wort "Glass" - englisch für Brille - ebenfalls als Schutzmarke für die Datenbrille einzutragen.

Die einfache Begründung: Im amerikanischen Patentrecht lassen sich lediglich beschreibende Wörter nicht ohne Weiteres sichern. "Glass" allein verrät dem Käufer ohne zusätzliche Erklärung jedoch nicht, dass Google damit seine Augmented-Reality-Brille bezeichnet. Verwirrungen wären vorprogrammiert. Zudem könnte es zu Konflikten mit anderen Markennamen und Entwicklungen insbesondere im Technik-Bereich kommen, die bereits das Wort "Glass" im Titel tragen.

Dass sich Google die neue Wortmarke sichern will, könnte mehrere Gründe haben: Zum Einen ließen sich so in Zukunft Rechtsstreite wegen ähnlicher Bezeichnungen sehr leicht entscheiden. Zum Anderen wäre es durch einen kürzeren Markennamen und Schriftzug noch einfacher, entsprechende Brillenmodelle für potentielle Kunden klar als eine von Googles Datenbrillen zu markieren.

Stand: 25.03.2014

Google kooperiert mit namhaftem Brillenhersteller

Bislang tat sich Google Glass nicht gerade durch ein besonders modisches Design hervor. Doch das soll sich durch eine Kooperation mit dem weltweit größten Brillenhersteller ändern. Wie auf der offiziellen Google-Plus-Seite der Datenbrille zu lesen ist, hat Google die Luxottica Group an Bord des Glass-Projektes geholt. Zu deren Produkten gehören die Brillengestelle solch angesagter Eigenmarken wie Ray-Ban, Oakley und Alain Mikli.

Google sieht die Augemented-Reality-Brille Glass als nächsten Schritt in der Entwicklung der Brille. Luxottica bringe das Verständnis für die Herstellung und den Verkauf derartiger Produkte mit, wobei besonderes Augenmerk auf der Design- und Fertigungsexpertise des Unternehmens liegt.

Allerdings werde man nicht gleich morgen die Lieblingsmodelle von Oakley und Ray-Ban in Verbindung mit Google Glass sehen können. Der Anfang eines neuen Kapitels sei aber gemacht.

Stand: 19.02.2014

Glass-Nutzer sollen keine "Glassholes" sein

Die Hightech-Brille Google Glass findet nun schon seit über einem Jahr Verwendung bei Testnutzern und Entwicklern. Warum Google sich zum richtigen Umgang mit dem Gerät erst jetzt äußert, ist unklar. Denn noch immer gibt es keinen offiziellen Termin für die Markteinführung.

Die Vermutung liegt nahe, dass Google die Glass wieder ins Gespräch bringen und für den unbeschwerten Umgang mit der Augmented-Reality-Brille werben möchte. Denn in der derzeitigen Testphase gab es bereits einige unangenehme Zwischenfälle, etwa mit einem Kinobesucher, bei dem Raubkopien vermutet wurden und mit einer Autofahrerin, die Google Glass am Steuer trug.

Zu den jetzt veröffentlichten Benimmregeln für Google Glass zählt die Aufforderung, keine Fotos oder Videos ohne Erlaubnis zu machen. Außerdem sollen Nutzer der Datenbrille auf Fragen zu Glass nicht rüde reagieren, sondern sie in Ruhe beantworten. Zu den Ratschlägen gehören zudem einige kuriose Hinweise, wie zum Beispiel, nicht mit der Brille Bullen-Rodeo oder Wasserski zu vollführen. Auch wird davon abgeraten, damit "Krieg und Frieden" zu lesen, was bedeutet, man sollte Google Glass nicht ständig,bei jeder Gelegenheit und zu lange tragen.

Simpsons parodieren Datenbrille

Nur wer diesen Google-Glass-Knigge befolgt, dürfte vermeiden, von Mitmenschen als "Glasshole" bezeichnet zu werden. Dieser wenig feine Begriff – das Schimpfwort, an das er angelehnt ist, müssen wir an dieser Stelle wohl nicht erklären – kursiert seit einiger Zeit im Netz und bezeichnet Glass-Träger, die sich mit ihrer Datenbrille danebenbenehmen.

Stand: 06.02.2014

Google Glass im Polizeieinsatz

Google Glass ist jetzt auch bei der Polizei im Einsatz. New York hat einige Cops damit ausgestattet. Die New Yorker Polizei testet die Datenbrille Google Glass. Eingesetzt wird die Datenbrille im Streifendienst, um zu prüfen, welche Vorteile die intelligente Brille für die tägliche Ermittlungsarbeit bietet. Die New Yorker Polizei hat, wie der Technik-Blog Venturebeat meldete, die Brillen über das Google-Glass-Explorer Programm erworben.

Während in New York die Datenbrille bereits im Polizeieinsatz ist, wartet die Polizei in San Francisco noch ab. Google Glass bietet den Polizisten einige praktische Möglichkeiten. So kann die Brille die Identifikation einer Person über die Gesichtserkennung und den Abgleich mit der Polizeidatenbank deutlich beschleunigen. Außerdem beschleunigt die Videolog-Funktion das Abfassen von Polizeiberichte im Vergleich zur Eingabe per Hand oder Tastatur. Erste Ergebnisse über den Polizeieinsatz von Google Glass sind bislang noch nicht bekannt.

Stand: 29.01.2014

Google Glass jetzt auch für Brillenträger

Googles Datenbrille Google Glass ist bald auch von Brillenträgern nutzbar. Die Kalifornier haben jetzt jetzt vier Brillengestelle aus Titan angekündigt, die zusammen mit Google Glass Explorer genutzt werden können.  

Das neue Angebot umfasst zwei Brillenmodelle mit dickem Rahmen und zwei mit schmalem Rahmen. Außerdem nimmt Google drei Brillengestelle für Outdoor-Aktivitäten in sein Brillen-Sortiment auf, die mit Google Glass genutzt werden können.

Bislang nannte Google noch keinen Termin für den Start der neuen Brillengestelle. Sie werden in den USA 225 Dollar kosten. Google Glass ist bislang nur in den USA erhältlich.

Neue Google Glass Modelle: Titan Collection und Outdoor-Collection
Neue Google Glass Modelle: Titan Collection und Outdoor-Collection ©
Stand: 22.11.2013

Google Glass - neue Apps in Sicht

Google hat in San Francisco ein neues Software Developer Kit (SDK) vorgestellt, das App-Entwicklern mehr Möglichkeiten für ihre Google Glass-Apps bietet als bisher. Das neue SDK eröffnet Programmieren neue Schnittstellen, so dass sie auf mehr Funktionen der Hightech-Brille und deren Daten zuzugreifen können.

Dadurch können zukünftig auch Apps realisiert werden, die ohne Internetanbindung funktionieren. Zudem wird die Nutzung des Ortungsdienstes, die Kontrolle der Kamera, die Integration von Sprachkommandos in das Optionsmenü, das Erstellen von Live Cards und das Auslesen von Gesten auf dem Touchpad ermöglicht.

Die besten Google Glass Parodien

Google stellte auf der Veranstaltung in San Francisco bereits einige Anwendungen vor, die mit dem neuen SDK erstellt wurden. So übersetzt die App Word Lens, etwa die Texte von Schildern, die App AlltheCooks liefert Hobby-Köchen Anweisungen zum Kochen und die App GolfSight informiert Golfer über die Distanz bis zum Grün und die Scorecard.

Stand: 30.10.2013

Google Glass - Die zweite Generation

Google startet jetzt die zweite Generation seiner Datenbrille Google Glass. Google Glass 2 besitzt einen integrierten In-Ear-Ohrhörer, außerdem sind jetzt auch korrigierte Brillengläser in der Datenbrille einsetzbar.

Google plant überdies den Nutzerkreis der Brille deutlich ausweiten. Bislang gibt es nur eine kleine Anzahl von Brillen für einen begrenzten Nutzerkreis. Ab sofort können alle Google-Glass-Besitzer drei Personen ihrer Wahl zum Kauf der 1.500 Dollar teuren  Datenbrille Glass 2 einladen.

Außerdem erhalten alle Google-Glass-Nutzer, die ihre Datenbrille bis 28. Oktober 2013 gekauft haben, die neue Brillenversion kostenlos - im Austausch gegen das Vorgängermodell.

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Stand: 21.10.2013

Gestensteuerung für Google Glass?

Wer einen Eindruck davon erhalten möchte, welche Einsatzmöglichkeiten Google für seine Datenbrille Glass geplant hat, findet im Patentantrag aufschlussreiche Informationen. Die Unterlagen enthalten den Quellcode zur neuesten Firmware des Augmented-Reality-Geräts und sogar grafische Darstellungen der beschriebenen Funktionsweise.

Bemerkenswert ist dabei zum Beispiel die verfeinerte Gestensteuerung, die sogar spezielle Formen erkennen soll. Ein mit den Händen gebildetes Herz könnte beispielsweise als "Gefällt mir"-Angabe dienen und Google Glass dazu aufrufen, ein betrachtetes Bild, ein besuchtes Gebäude oder den gelesenen Text direkt auf sozialen Netzwerken zu teilen und zu "liken".

Die Patentunterlagen zu Google Glass geben Aufschluss über mögliche Funktionen der Datenbrille.
Die Patentunterlagen zu Google Glass geben Aufschluss über mögliche Funktionen der Datenbrille. ©

Neben den Gesten listet das Patent auch spannende neue Sprachbefehle wie "Create a 3D Model" (deutsch: "erzeuge ein 3D-Modell") und "Tune an Instrument" ("stimme ein Instrument"). Auch sind Details zur Darstellung der integrierten Musikwiedergabe und zur verwendeten Schriftart von Google Glass erkennbar.

All diese beantragten Patente sind allerdings keine Garantie dafür, dass die entsprechenden Funktionen letztlich auch wirklich im Brillengadget umgesetzt werden.

Stand: 20.09.2013

Google Glass - Europastart in einigen Jahren?

Im Frühjahr hatte Google seine Hightech-Brille Google Glass vorgestellt. Bis heute ist nicht bekannt, wann sie in Europa eingeführt wird. Möglicherweise zieht sich der Europa-Start von Google Glass noch einige Jahre hin, das zumindest meldete das Wall Street Journal.

Hauptgrund für diese Verzögerung könnten die Datenschutzgesetze in Europa sein, die deutlich sensibler sind als in den USA. Kritik an der Datenbrille kam bislang aber nicht nur von Datenschützern, sondern beispielsweise auch aus dem britischen Verkehrsministerium. Ein Verbot von Google Glass beim Autofahren wurde bereits angekündigt.

In den USA läuft weiterhin das Google Glass Explorer-Programm bei dem 12.000 Datenbrillen zurzeit im Testeinsatz sind. Wie sich in diesem Großtest herausstellte, hat die englische Spracherkennung einige Probleme, wenn ein Nutzer mit einem starken Akzent spricht.

Stand: 07.08.2013

Zusatzakku für Google Glass

Noch liegen keine Erfahrungswerte vor, wie lange der integrierte Akku von Google Glass bei intensiver Benutzung im Alltag durchhält. Kann man die Datenbrille einen ganzen Tag lang aufsetzen? Oder muss man die Augmented Reality zum Aufladen der Batterien alle paar Stunden verlassen?

Ein Tüftler hat sich nun vorab dieser Problematik angenommen: Kevin Alan Tussy hat ein Konzept für einen Zusatzakku für Google Glass sowie ähnliche Brillen-Gadgets vorgestellt. Das Zubehör mit dem Namen PWRGlass wird wie ein Sportbrillenbügel im Nacken getragen. Die Verbindung zum Gerät wird über den Mini-USB-Anschluss von Google Glass hergestellt. Bei gleichbleibendem Tragekomfort soll sich die Akkulaufzeit mehr als verdreifachen.

Laut der offiziellen PWRGlass-Webseite soll ein Lithium-Ionen-Akku mit 2000mAh verbaut werden, der über USB aufgeladen werden könne. Derzeit laufe die Patentanmeldung.

Die technischen Daten zu Google Glass im Überblick.
Die technischen Daten zu Google Glass im Überblick. ©

Stand: 02.08.2013

Google Glass beim Autofahren verboten

Eigentlich könnte man sich Google Glass wunderbar als Ergänzung zu herkömmlichen Fahrzeugarmaturen vorstellen: Auto- oder Motorradfahrer könnten über die Datenbrille wichtige Informationen wie die aktuelle Geschwindigkeit eingeblendet bekommen - vergleichbar mit den Head-Up-Displays neuer Automodelle. Auch ein Einsatz des Augmented-Reality-Gadgets als Navigationsgerät wäre denkbar.

Doch das britische Verkehrsministerium sieht in Googles Brillencomputer eher eine Ablenkung der Fahrer. Damit jeder Verkehrsteilnehmer stets seine volle Aufmerksamkeit auf den Straßenverkehr richte, sei das Tragen von Google Glass in Großbritannien am Steuer verboten.

Datenbrille steuert Elektroauto: Google-Glass-App für Tesla Modell S

Wie der britische Telegraph berichtet, seien bereits jetzt verschiedene Bußgelder und Strafen vorgesehen, falls Fahrzeugführer mit Google Glass ertappt würden. Das Ministerium befinde sich nun in Gesprächen mit der Polizei, um die Umsetzung der neuen Verbote zu gewährleisten.

Ob und wie die zuständigen Behörden anderer Länder den Umngang mit der neuen Technik regulieren wollen, ist bislang nicht bekannt.

Stand: 31.07.2013

Google Glass Explorer sollen Freunde einladen

Wie wir bereits berichteten, haben seit einigen Wochen zahlreiche Entwickler weltweit Google Glass im Einsatz, um sich vor dem offiziellen Markstart mit der Datenbrille vertraut zu machen. Sollten einige dieser Erstnutzer bislang keinen besonders großen Freundeskreis besitzen, dürfte sich das nun sehr schnell ändern.

Per E-Mail hat Google die Teilnehmer des Google Glass Explorer Programms dazu aufgerufen, ihre Freunde ebenfalls zum Testlauf mit dem Augmented-Reality-Gadget einzuladen.

Einen ähnlichen Verteilungsweg hatte Google auch schon bei der Einführung seines E-Mail-Dienstes Gmail und bei seinem sozialen Netzwerk Google+ beschritten. In der Betaphase erhielt man Accounts für beide Dienste ausschließlich über persönliche Einladungen.

Allerdings hat Google die Empfehlungen an bestimmte Bedingungen geknüpft: Die Eingeladenen müssen mindestens 18 Jahre alt sein, in den USA leben und in der Lage sein, ihr Google-Glass-Exemplar persönlich in San Francisco, L.A. oder New York abzuholen. Außerdem sollten sie natürlich den nach wie vor unveränderten Preis für die Brille von 1.500 US-Dollar zahlen können.

Stand: 18.07.2013

Google Glass mittels QR-Code gehackt

Die IT-Sicherheitsexperten von Lookout haben jüngst eine Sicherheitslücke in der bereits in Umlauf befindlichen Entwicklerversion von Google Glass aufgedeckt. Wie das Unternehmen auf seiner Webseite berichtet, ließ sich eine eigentlich recht nützliche Funktion der Datenbrille für bösartige Zwecke mißbrauchen.

Die in Google Glass integrierte Kamera erkennt automatisch QR-Codes und kann darin enthaltende Befehle interpretieren. Dies ist hilfreich, wenn man ganz bequem bestimmte Grundeinstellungen vornehmen will. Anstatt manuell Befehle einzugeben, schaut der Benutzer einfach nur mit der Augmented-Reality-Brille auf einen QR-Code und schon richtet das Gerät zum Beispiel das WLAN ein - ohne den Träger darauf hinzuweisen.

Gefahr droht, wenn ein QR-Code mit bösen Absichten bereitgestellt wird. Im Test gelang es Lookout, Google Glass über eine bekannte Android-Schwachstelle vollständig zu hacken und die Kontrolle zu übernehmen. Ein unbedarfter Nutzer der Datenbrille hätte dies nicht bemerkt und auch nicht verhindern können.

Ein Video erklärt den Vorgang genauer.

Die Experten berichten, dass sie Google auf das Problem hingewiesen hätten und der Glass-Hersteller umgehend reagiert habe. Daher sei die Sicherheitslücke inzwischen geschlossen. Künftig führt Google Glass über QR-Codes vermittelte Befehle nur noch auf User-Anweisung aus.

Stand: 03.07.2013

Google-Glass-FAQ bereitgestellt

Die Verteilung von Google Glass an alle Entwickler, die rechtzeitig eine Vorabversion der Datenbrille bestellt hatten, ist seit Wochen in vollem Gange. Um den zahlreichen Rückfragen gerecht zu werden, die seitdem seitens der Erstbenutzer eingingen, hat Google nun eine offizielle FAQ-Seite zu Google Glass ins Netz gestellt.

Bemerkenswert ist, dass sich diese "Frequently Asked Questions", also die Antworten auf die meistgestellten Fragen, tatsächlich auch mit den immer wieder geäußerten Datenschutzbedenken im Zusammenhang mit dem tragbaren Computersystem auseinandersetzen. Das Unternehmen widmet den Themen Sicherheit und Privatsphäre sogar einen eigenen Bereich mit neun Fragen.

Die weiteren Themenkomplexe betreffen Allgemeines, die technischen Spezifikationen und die Software.

Die FAQ zu Google Glass stehen bereit.
Die FAQ zu Google Glass stehen bereit. ©
Stand: 02.07.2013

Firmware-Update enthält Webbrowser

Mit einem großen Firmware-Update hat Google seine Augmented-Reality-Brille um entscheidende Funktionen erweitert. So wurde unter anderem ein Webbrowser freigeschaltet, der das Surfen im Internet erlaubt - auf Google Glass mit Sicherheit eine ganz neue Erfahrung.

Die Steuerung des Browsers erfolgt über das Touchpad an der Seite: Wischen mit einem Finger bewegt die Webseite, benutzt man zwei Finger, aktiviert dies die Zoomfunktion. Hält man die Finger still und bewegt den Kopf, kann man sich buchstäblich auf der Webseite umschauen.

Die weiteren Neuerungen betreffen vor allem die Sprachsteuerung, die nun noch mehr Befehle erkennen und befolgen kann. Neben einigen Kommandos für den Internetbrowser lässt sich Google Glass zum Beispiel zum Vorlesen von E-Mails und zum Anrufen von vorhandenen Gmail-Kontakten auffordern.

Google Glass zerlegt: Das sind alle Einzelteile der Datenbrille.
Google Glass zerlegt: Das sind alle Einzelteile der Datenbrille. ©
Stand: 13.06.2013

Google Glass in Einzelteile zerlegt

Immer wieder schicken sich Blogger und Technik-Fans an, neuartigen und beliebten Gadgets unter die Haube zu schauen. Jetzt hat es Google Glass erwischt: Scott Torborg und Star Simpson haben das Gerät auseinander genommen und sämtliche Einzelteile abgelichtet. Fazit ihres Google Glass Teardown: Die Datenbrille ließ sich überraschend leicht zerlegen und auch ohne technische Schäden wieder zusammensetzen. Kein starker Kleber behinderte die Operation, wenngleich zumindest eine Schraube im Inneren eine kleinere Herausforderung darstellte. Neben zahlreichen Fotos aller Bestandteile der Brille berichten die Tüftler auch detailliert über die persönliche Abholung des Produkts bei Google sowie die Verpackung und den Lieferumfang.

Doch die Bestandsaufnahme der Bauteile ist nicht nur schön anzuschauen, sie förderte auch einige neue Informationen zur verbauten Technik zutage.

  • der Prozessor ist ein OMAP4430 von Texas Instruments
  • beim Touchpad an der Seite handelt es sich um ein Synaptics T1320A
  • die 16 GB Flashspeicher stammen von SanDisk
  • den mobilen DRAM hat Elpida Memory beigesteuert
  • der Lithium-Polymer-Akku verfügt über eine Kapazität von 570mAh (2,1Wh)
  • der Inertialsensor zur Bewegungserkennung ist ein InvenSense MPU-9150
Stand: 04.06.2013

Porno-App verbannt

Am Montag hatte MiKanid, Betreiber eines Android-App-Stores für Erwachsene, die erste App mit pornografischem Inhalt für Googles Augmented-Reality-Brille Glass vorgestellt.

Ein paar Stunden später hat Google sexuell explizite Inhalte für Google Glass offiziell verbannt und die Richtlinien für Entwickler entsprechend geändert. Ebenfalls von Google Glass verbannt: Grundlose Gewalt, "Hate-Speech" und Glücksspiel.

Laut CNN hatten bis zur Löschung bereits über 10.000 Nutzer die Seite der App besucht und dutzende sich schon bei der App registriert. Der Umgang mit Google Glass und eine entsprechende Etikette hat die Diskussion um Google Glass in den letzten Wochen bestimmt. Hier beispielsweise ein Vorschlag des Wall Street Journal.

Mit Spannung erwartet: Google Glass.
Mit Spannung erwartet: Google Glass. ©
Stand: 29.04.2013

Die ersten Hacks

Der Betatest von Google Glass läuft: Die ersten Hacks und Jailbreaks für die Google-Brille sind aufgetaucht und Youtube füllt sich mit Parodien. Unsere Infografik fasst die technischen Daten übersichtlich zusammen.

Nachdem Google mit der Auslieferung der Explorer-Version von Google Glass an Tester die wichtigsten technischen Daten veröffentlich hat (siehe Infografik weiter unten), liefern nur die Tester selbst weitere Informationen zur Augmented-Reality-Brille von Google.

Der Reddit-Nutzer fodawim hat sich den Code der Android-App MyGlass angeschaut, die im Google Play Store zum Download bereit steht. Und darin eingige interessante Zeilen entdeckt. So könnte es in Zukunft möglich sein, per Blinzeln die in Google Glass integrierte Kamera auszulösen. Der Code-Schnippsel "EYE_GESTURES_WINK_TAKE_PHOTO" scheint zumindest darauf hinzudeuten. Damit das auch richtig funktioniert, soll sich die Blinzelgeste zur Steuerung der Kamera kallibrieren lassen.

Jay Freeman, Betreiber des Cydia-Appstores für iPhones mit Jailbreak, ist wiederum ein eigener  Jailbreak für Google Glass gelungen. Mit einem Exploit für Android 4.0.4 soll es ihm gelungen sein, an die Software von Google Glass zu kommen. Zum Beweis änderte er die Geräteinformationen in "Jailbroken ;P". Was sich damit anstellen lässt? Wie Freeman gegenüber Forbes.com äußerte, könnten sich die Daten, die eigentlich alle über Google-Server hochgeladen werden, lokal auf der Brille gespeichert oder per Bluetooth lokal an andere Geräte übertragen werden.

Forbes spekuliert, ob sich damit womöglich auch das Einfrieren des Gerätes umgehen lässt, mit dem Google zu unterbinden versucht, dass Tester ihre Geräte über Ebay weiterverkaufen.

Google Glass: Parodien

Die Google-Brille scheint auf jeden Fall die Phantasien anzuregen. Youtube füllt sich mit Parodien mit und über Google Glass . Tippt man in die Suche bei Youtube "Google Glass" ein, wird als einer der ersten Begriffe "Parody" als zusätzlicher Suchbegriff vorgeschlagen. Rund 170.000 Treffer will Youtube dazu gefunden haben. Die Videos sind teilweise aufwändig und wirklich witzig gemacht, ein Beispiel zeigen wir hier:

Stand: 17.04.2013

Die technischen Daten

Lange hielt Google die technischen Daten seiner Datenbrille Glass zurück. Kurz vor der Auslieferung der ersten Exemplare der Explorer Edition an Entwickler und Betatester sind nun erstmals konkrete technische Daten von Google Glass aufgetaucht.

Wir haben die Google-Veröffentlichungen der letzen Tage analysiert und die wichtigsten Daten zu Google Glass in einer Infografik leicht verständlich aufbereitet.

Die Informationen stammen aus dem Online-Handbuch für die Google-Glass-Tester, dem Google-Plus-Profil von Project Glass sowie der Google-Webseite google.com/glass.

Der kleine Bildschirm vor dem Auge bietet eine Auflösung von 640 x 360 Pixel. Dies soll laut Google einem 1920 x 1080 Pixel auflösenden Bildschirm mit 63,5 Zentimeter Bilddiagonalen in einer Entfernung von 2,5 Metern entsprechen. Die in der Brille eingebaute Kamera nimmt Videos mit HD-Auflösung (1280 x 720 Pixel) auf. Fotos haben eine Auflösung von 5 Megapixel.

Die Google-Brillen der Explorer Edition besitzen einen 16 GB großen Speicher, von denen dem Nutzer 12 Gigabyte zur freien Verfügung stehen. Eigene Aufnahmen werden zusätzlich über den Cloud-Dienst Google Drive gespeichert, sobald ein WLAN-Netz vorhanden ist. Der Datentransfer erfolgt über die WLAN-Standards 802.11 b und g. Weder der weitverbreite n-Standard noch der neue ac-WLAN-Standard werden unterstützt. Zudem ist ein Datentransfer per Bluetooth möglich.

Unter normalen Bedingungen soll die Hightech-Brille etwa einen Tag ohne Nachladen durchhalten. Werden vermehrt Videos aufgenommen, verkürzt sich die Einsatzdauern. Aufgeladen wird der kleine Akku über den integrierten Micro-USB-Anschluss.

Bei der Tonübertragung verzichtet Google Glass auf einen Lautsprecher, stattdessen überträgt Google Glass die Tonschwingungen, wie ein Hörgerät, auf die Schädelknochen.

Inzwischen steht auch die Google Glass App MyGlass im Google Play Store zum Download bereit.

Unboxing-Video

Mit der Auslieferung der ersten Google Glasses tauchen im Netz auch Bilder und Unboxing-Videos auf. Hier ein ausführliches Unboxing von Dan McLaughlin:

Stand: 11.04.2013

Im Mai startet die Beta-Testphase

Noch haben selbst die 8.000 von Google ausgewählten Betatester Google Glass noch nicht im Einsatz. Im Mai sollen die ersten Google Glasses geliefert werden. Doch Google bringt bereits jetzt die Saat für ein starkes Ökosystem mit Apps und Anwendungen rund um Google Glass aus.

Google Ventures, die Google-eigene Investment-Firma, hat zusammen mit zwei weiteren Investoren Glass Collective ins Leben gerufen, um die Entwicklung von Anwendungen für Google Glass zu unterstützen. Das gab Bill Maris, Vicepresident von Google Ventures, bekannt. Wer eigene Ideen für Anwendungen rund um die Augmented-Reality-Brille entwickeln möchte, kann sich bei Glass Collective um Venture-Kapital bewerben. Das Programm ist zunächst aber auf die USA beschränkt.

Bei der Vorstellung von Google Ventures wurde auch bekannt, das Twitter bereits an Anwendungen für Google Glass arbeitet.

Pornoindustrie freut sich auf Google Glass

Konkrete Ideen rund um Google Glass hat auch die Porno-Industrie: Darstellerin und Radiomoderatorin Alana Evans sagte in ihrer Sendung auf dem Sender Sirius XM einen riesigen Schub für Pornos in Point-of-View-Perspektive voraus. Die Vorstellung einer kompakten Kamera, die noch nicht mal in der Hand gehalten werden muss und sich entsprechend leicht ins Geschehen einbinden lässt, scheint die unter starkem Umsatzrückgang leidende Branche zu elektrisieren.

Stand: 05.04.2013

Die Bedienung von Google Glass

Auf dem Medien- und Technik-Festival South by Southwest (SXSW) führte Timothy Jordan Entwicklern Google Glass und die APIs vor, mit denen Anwendungen für die Augmented-Reality-Brille entwickelt werden können.

Das Video von der Präsentation gibt einen guten Eindruck, wie man Google Glass in der Praxis bedient, etwa durch eine Blick nach oben oder einen kurzes Tippen auf den Bügel aktiviert oder per Sprachsteuerung die integrierte Kamera nutzt oder das Internet durchsucht.

Erste Apps für Google Glass

Auf der SXSW-Konferenz  in Austin (Texas) hat Google zusammen mit einigen Partnern auch bereits erste Apps der neuen Google Datenbrille vorgestellt. Zum Start von Google Project Glass werden Gmail, Skitch von Evernote, Insight ebenso wie das Netzwerk Path oder die New York Times mit eigenen Apps dabei sein.

Insight: App zur Personenerkennung

Im Zusammenspiel mit der App InSight soll Google Glass Personen in großen Menschenmengen identifizieren können und damit beispielsweise helfen sich im Trubel von Großveranstaltungen wiederzufinden.

Das Ganze funktioniert dabei nicht per Gesichtserkennung. Srihari Nelakuditi, Forscher an der Universität von South Carolina, nutzt für die App InSight Farben und Muster von Kleidung.

InSight: Google Glass erkennt Personen

Der Vorteil: der Gesuchte muss dem Google-Glass-Nutzer und der in der Brillen integrierten Kamera nicht zugewandt sein. Der Nachteil: Das Ganze funktioniert nur temporär, nämlich nur solange der Gesuchte die gleiche Kleidung trägt. Und auch nur dann, wenn zuvor mit ein paar Schnappschüssen ein Pattern der später zu suchenden Person erstellt wurde.

Die 8.000 Betatester stehen fest

Ende Februar hatte Google aufgerufen, sich mit dem Hashtag #ifihadglass auf Twitter oder Google Plus in kurzen Worten für die Teilnahme am Betatest zu bewerben. Seit Ende März stehen nun die 8.000 Teilnehmer fest, die Google Glass im Rahmen eines Betatests ausprobieren dürfen. An die Gewinner werden Einladungen für das so genannte Explorer Program verschickt werden. Die Teilnahme auf Privatpersonen in den USA beschränkt.

Google-Glass-Tester stehen fest

Produktion in den USA

Die Financial Times berichtet, dass die Brillen in den USA produziert werden sollen. In Santa Clara, Californien, soll laut Unternehmenskreise der chinesische Auftragsfertiger Foxconn, der beispielsweise auch das iPhone produziert, eine Produktionsstätte aufbauen. Damit könnte Google die Produktion von Google Glass leichter steuern und überwachen und gerade in der Anfangsphase Änderungen vornehmen.

Google hat diese Informationen nicht bestätigt und hält sich auch mit Informationen zum kommerziellen Marktstart von Google Glass zurück. Ende des Jahres, Anfang nächsten Jahres könnte es soweit sein.

Baidu Eye: Konkurrenz aus China

Baidu, die größte chinesische Suchmaschine, arbeitet an einem ähnlichen Produkt. Das berichtete diese Woche die Nachrichtenagentur Reuters. Die Baidu Eye geannte Brille mit integrierter Kamera und kleinem LC-Display wird bereits intern getestet. Allerdings ist laut Baidu noch sicher, ob Baidu Eye je als kommerzielles Produkt auf den Markt kommt.

Sony: Konkurrenz aus Japan

Arbeitet auch Sony an einer Brille à la Google Glass? Ein Patentantrag, der Ende März aufgetaucht ist, deutet darauf hin. Sony hat in den USA einen Patentantrag für eine Art Brille eingereicht, an deren Gläser kleine Displays oder Projektoren angebracht sind.

Patentantrag von Sony
Patentantrag von Sony ©

Während bei Google-Glass Informationen nur für ein Auge eingeblendet werden, können bei der Sony-Lösung Informationen auf beiden Brillengläsern eingeblendet werden. Eine Kamera, wie sie Google Glass bietet, ist auf der Skizze, die dem Antrag beiliegt, nichts zu sehen. Dafür sind ein Art Ohrhörer zu erkennen.

 
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