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Guter Start für EeePC in Deutschland
Seit dem Verkaufsstart Ende Februar hat der taiwanesische Computer-Hersteller Asus in Deutschland bis Ende März 37.000 Stück seines Subnotebooks EeePC verkauft. Das berichtet die Zeitung Euro am Sonntag unter Berufung auf Branchenkreise.
Demnach hätte das Unternehmen auch wesentlich mehr von den Mini-Notebooks verkaufen können. Allerdings hätte es Lieferengpässe gegeben. Laut Holger Schmidt, Marketing-Leiter bei Asus, ist das Unternehmen von der Nachfrage überrannt worden. Konkrete Verkaufszahlen gab er gegenüber Euro am Sonntag nicht bekannt.
Asus hat in Anbetracht des Verkaufserfolges mit dem EeePC die erwarteten Absatzzahlen für dieses Jahr angehoben und rechnet jetzt mit einem Verkauf von fünf Millionen Geräten weltweit. Die derzeit verfügbare Variante des EeePC läuft auf Basis von Linux und kostet 299 Euro. T-Mobile will das Subnotebook in Kombination mit dem Web'n'walk-Stick III ab Juni anbieten (connect berichtete.) Voraussichtlich im Juni soll mit dem EeePC 900 auch der Nachfolger in den Handel kommen.
Asus konnte seinen Notebook-Absatz in Deutschland im Vorjahr auf 388.000 Geräte steigern. Das bedeutet ein Absatzplus von 82 Prozent. Im laufenden Jahr erwartet Marketing-Leiter Schmidt ein ähnliches Wachstum und will damit den Computer-Hersteller Toshiba überholen. Bisher liegt Asus nach Acer, Fujitsu Siemens, HP, Dell und Toshiba an sechster Stelle bei den Verkäufen in Deutschland.
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