Gerüchte iWatch: Apple-Uhr schon 2013
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So sollen sich womöglich Anrufe mit der iWatch starten lassen und eingehende Anrufe samt Bild des Anrufers angezeigt werden. Auch Karteninformationen sollen auf dem Display der Uhr angezeigt werden. Zudem sollen ein Schrittzähler und ein Pulsmesser integriert sein.
Weitere Hinweise auf die iWatch sind diese: Apple soll bereits 79 Patente eingereicht haben, die den Begriff "wrist", also: Handgelenk, beinhalten.
Was eine Uhr für Apple so interessant macht: Laut Bloomberg werden 2013 mit Uhren 60 Milliarden Dollar umgesetzt. Und die Gewinnspanne soll bei 60 Prozent liegen, viermal so hoch wie beispielsweise bei Fernsehgeräten.
22.02.2013:
Die Gerüchte um Apples iWatch verdichten sich. Laut Bloomberg sollen bereits rund 100 Apple-Mitarbeiter am Minicomputer fürs Handgelenk arbeiten. Jetzt wurde ein Patentantrag von Apple bekannt, in dem Apple ein Armband mit flexiblem Display beschreibt. Das flexible Display erlaubt, dass es ums Handgelenk getragen werden, aber auch auf einen Tisch gelegt und bedient werden kann.
Der flexible Bildschirm wird per Fingerwisch bedient. Nicht benutzte Displaysegmente werden automatisch abgeschaltet. WLAN und Bluetooth sorgen für den Kontakt zu Funknetzen und anderen Endgeräten.
Ein Stromgenerator im Armband soll für die nötige Energie sorgen. Dabei soll kinetische Energie, die durch die Armbewegung entsteht, in die benötigte elektrische Energie umgewandelt werden. Der Patentantrag sieht aber ein klassisches, starres Uhrendesign als Alternative vor.
11.02.2013:
Im Dezember tauchten erstmals Gerüchte über eine iWatch auf, am 10. Februar meldete die New York Times, dass Apple in Cupertino an einem "uhrenähnlichen Gerät" bastelt. Die Software der Uhr solle auf iOS basieren und könnte mit einem flexiblen Display ausgestattet sein. Dass es wie in unserem Versuch oben, wie ein gebogenes iPhone 5 aussieht, ist allerdings eher unwahrscheinlich.
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Laut Wall Street Journal soll Apple bereits mit dem Auftragsfertiger Foxconn über eine mögliche Produktion der iWatch gesprochen haben. Offiziell wollte sich Apple natürlich nicht zu den Gerüchten äußern. Das Wall Street Journal und die New York Times sind in Sachen Apple meist sehr gut informiert, die Gerüchte dürften also durchaus Substanz haben.
Auf Nachfrage der New York Times bestätigte zudem Corning, bekannt durch das in Smartphones häufig verwendete Gorilla Glas , dass das Unternehmen ein Glas entwickelt hat, dass sich um eine zylindrischen Gegenstand, etwa ein Handgelenk, biegen ließe. Auch auf der CES waren in diesem Jahr flexible Displays zu sehen.
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Angesichts der immer größer werdenden Smartphones könnte eine Armbanduhr, auf der sich beispielsweise Termine oder eingegangene Nachrichten schnell und bequem ablesen lassen, ein gute Ergänzung sein. Die Android-Uhr Pebble war im letzten Jahr das erfolgreichste Projekt auf Kickstarter, eine Fundraising-Plattform für Start-Ups.