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Smartwatch-Gerüchte Apple iWatch - Apple sichert sich Patent für Smartwatch

Apple iWatch
Kommt die iWatch im Oktober?
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Apple entwickelt eine als iWatch gehandelte Smartwatch. Ein Patent gibt jetzt Hinweise auf die möglichen Funktionen. Alle Infos und Gerüchte zur smarten Uhr von Apple.

Aus Unterlagen des US-Patent- und Markenamts vom Dienstag geht hervor, dass Apple jetzt die Patent-Rechte an einem "am Handgelenk getragenen elektronischen Gerät" zugesprochen wurden. Beschrieben wird in dem Patent zunächst ein Armband, in das ein Display integriert werden kann. Es soll Ähnlichkeiten mit einem iPod Nano haben, den man mit einem Band ums Handgelenk trägt. Anscheinend kann das Display aus dem Armband entfernt werden.

Außerdem werden mögliche Funktionen und Anwendungsbeispiele dargestellt. Über eine drahtlose Verbindung kann die Smartwatch Nachrichten von einem Mobiltelefon erhalten. Im Patent wird etwa beschrieben, wie die Uhr über einen Anruf informiert, den man dann direkt über die Smartwatch annehmen kann. Somit könnte die Uhr als Fernbedienung für das iPhone fungieren.

Neben diesen Smartwatch-Funktionen soll das Gerät auch Eigenschaften eines Fitness-Trackers aufweisen. So soll das Armband mit allerlei Sensoren ausgestattet sein, die unter anderem die Position anzeigen und die Geschwindigkeit messen.

Apple hat das Patent für eine Smartwatch erhalten.
Apple hat das Patent für eine Smartwatch erhalten. ©

Das Patent wurde ursprünglich im Juli 2011 eingereicht. Das unterstreicht, dass Apple schon seit längerem plant, eine Smartwatch auf den Markt zu bringen. Zuletzt wurde spekuliert, dass die iWatch zum Weihnachtsgeschäft kommen könnte.

Stand: 20.06.2014

iWatch ab Oktober?

Die iWatch kommt im Oktober, das berichtet jetzt auch das in Sachen Apple meist gut unterrichtete Wall Street Journal (WSJ). Auch die Gerüchte, wonach Apples Smartwatch iWatch mit verschiedenen Displaygrößen kommen soll, bestätigt das WSJ. 2,5 Zoll soll eines der Formate sein. Die Zahl der verbauten Sensoren, die vor allem für die Gesundheitsanwendungen rund um die iOS 8-Anwendung HealthKit nötig sind, taxiert das WSJ auf "mehr als zehn".

Die Serienproduktion startet laut WSJ im Juli bei Quanta Computer aus Taiwan. 50 Millionen iWatches will Apple im ersten Jahr nach Produkteinführung verkaufen. Damit scheinen sich die wesentlichen der bereits kursierenden Gerüchte zu bestätigen. Das Wall Street Journal beruft sich auf gut unterrichtete Kreise und liegt Apple-Produkten selten daneben.

Aktuelle Smart-Watches

Sollte der Start im Herbst 2014 erfolgen, wird sich Apples iWatch mit diesen bereits erhältlichen Konkurrenzprodukten messen müssen.

Stand: 10.06.2014

Apple will seine Smartwatch iWatch im Oktober einführen, meldete The Telegraph mit Verweis auf den Nachrichtendienst Nikkei. Dem Bericht zufolge ist die smarte Uhr mit einem gebogenen Display und einer Vielzahl an Sensoren ausgestattet, die mit Hilfe von Apps aus dem iOS 8-Bereich HealthKit ausgewertet werden.

Zu den erfassten Daten gehören unter anderem die Herzfrequenz und der Blutzuckerspiegel. Nach Aussagen von Lieferanten plant Apple die Produktion von drei bis fünf Millionen iWatches pro Monat. Die iWatch soll Gerüchten zufolge zwischen 200 und 300 Dollar kosten.

Nikkei geht von einem gleichzeitigen Start von iWatch und iPhone 6 im Oktober aus. Dieser Zeitpunkt widerspricht jedoch diversen Gerüchten, die den Marktstart des neuen iPhone 6 um den 19. September herum erwarten.

Stand: 30.04.2014

Apple iWatch bereits in Produktion?

Kommt die iWatch doch schneller als geplant? Die China Times berichtet, dass die Smartwatch von Apple bereits produziert wird. Das wollen Zulieferer verraten haben. Allerdings soll es sich dabei um eine Testproduktion handeln und die iWatch zunächst nur in kleiner Stückzahl gefertigt werden. Die offizielle Vorstellung erwartet der Bericht im Herbst 2014, der Marktstart soll dann noch im dritten Quartal erfolgen. Bereits im vierten will Apple 15 Millionen iWatches verkaufen.

Stand: 10.04.2014

Bringt Apple bereits im August seine Smartwatch iWatch in den Handel? Das taiwanesische Branchenmagazin Digitimes geht davon auf und erwartet, dass Apple beim Marktstart im August gleich 65 Millionen smarte Armbanduhren zur Verfügung stehen werden. Der Analyst Ming-Chin Kuo von KGI Research erwartet ebenfalls den Marktstart im dritten Quartal 2014, er prognostiziert jedoch, dass Apple seine iWatch gleich in zwei Größen in den Handel bringt. Entsprechende Gerüchte gab es bereits früher (siehe Beitrag weiter unten).

Wie Apples erste Smartwatch aussehen wird, bleibt weiterhin unbekannt. Mehr Fragezeichen als Antworten gibt es zurzeit auch, was die technischen Daten und die Funktionen von Apples erster Armbanduhr betreffen. Gerüchten zufolge soll die iWatch ein flexibles Super-AMOLED-Display bekommen, das durch Saphirglas geschützt ist. Den Antrieb soll ein Samsung Prozessor übernehmen. Mit dem Einsatz einer "smarten" Ladetechnik wird außerdem gerechnet. Zu erwarten sind auch jede Menge Sensoren, um die Gesundheits- und Fitnesswerte seines Trägers zu erfassen. Sogar ein Sensor für UV-Strahlung könnte die iWatch bieten, das berichtete zumindest Appleinsider.

Stand: 03.02.2014

Apple iWatch: Apple testet smarte Ladetechniken

Apple testet zurzeit intensiv drei Aufladetechniken für seine neue smarte Armbanduhr iWatch. Das meldet die New York Times. Ziel der Tests: Die neue Ladetechnik soll so smart sein, dass sie den Akku in der Uhr ohne eine Kabelverbindung auflädt.

Das induktive Laden zählt zu einer der getesteten Varianten. Dazu wird die Uhr auf eine Ladeplatte gelegt und über magnetische Induktion aufgeladen. Über den Einsatz der magnetischen Induktion wurde bereits vor einigen Wochen spekuliert (siehe Meldung weiter unten). Bereits heute schon nutzt etwa die smarte Armbanduhr Qualcomm Toq diese induktive Ladetechnik

Qualcomm Toq – die smarte Uhr mit induktiver Ladetechnik  

Daneben testet Apple auch Solarzellen als Energiequelle. Die Solarzelle ist in das Display integriert und soll allein durch das Tageslicht genügend Energie erzeugen, um die Uhr bis in die Abendstunden einsatzbereit zu halten. Apple erhielt vor kurzem ein Patent für eine Lösung bei der die Solartechnik in ein Sapphireglas-Display integriert ist.

Wahrscheinlich wird eine smarte Armbanduhr mit Solartechnik auch mit einem gebogenen Display ausgestattet sein. Diese Displayform soll das Aufladen per Solarzelle erleichtern.

Schließlich soll Apple auch das Aufladen durch Bewegung ausführlich testen. Bereits viele mechanischen Uhren nutzen die kinetische Energie als Energiequelle. Apple besitzt auch für diese Technik Patente.

Welche Ladetechnik in der neuen iWatch zum Einsatz kommt ist noch nicht bekannt, möglicherweise setzt Apple sogar mehrere Varianten ein. Die neuen Ladetechniken sind jedoch nicht nur als Energieversorger der neuen iWatch einsetzbar, sondern könnten zukünftig ebenso im iPhone oder in anderen mobilen Endgeräten von Apple zu finden sein.

Stand: 18.12.2013

Apple iWatch: Aufladen auf Abstand

Apple soll seine smarte Armbanduhr iWatch mit einer drahtlosen Ladetechnik ausstatten, die das Aufladen aus größerer Entfernung erlaubt. Bis zu einem Meter kann die iWatch beim Aufladen vom Ladegeräte entfernt sein, meldete der chinesische Onlinedienst CTech.

Eine Aufladetechnik über so große Entfernungen hinweg bietet die Möglichkeit, die Uhr aufzuladen, ohne sie abnehmen zu müssen. Nach diesem Bericht soll die iWatch über einen vergleichsweise kleinen 100-mAh-Akku verfügen. Der ist deutlich kleiner als der Akku in der Galaxy Gear von Samsung (315 mAh) und würde bei ähnlichem Strombedarf ein häufiges Nachladen erfordern.

Dem Bericht zufolge testet Apple zurzeit zwei unterschiedliche Prototypen. Eine finale Entscheidung über die Größe des Bildschirms soll zudem bislang noch nicht erfolgt sein. 

Stand: 14.11.2013

Apple iWatch – in zwei Größen?

Apple entwickelt die iWatch in zwei verschiedenen Größen, eine größere Variante für Männer und eine etwas kleinere für Frauen, meldet PhoneArena mit Verweis auf einen gut informierten Analysten. Das größere Modell soll einen 1,7 Zoll großen Bildschirm haben, während die kleinere Version mit einem 1,3-Zoll-Display ausgestattet sein soll.

Ob Apple wirklich die iWatch mit zwei unterschiedlich großen Displays auf den Markt bringen wird steht zurzeit gewiss noch nicht fest, da der Marktstart der iWatch erst Ende nächsten Jahres erfolgen soll. Gründe dafür gibt es, da die Größe der smarten Armbanduhren – wie etwa der Samsung Galaxy Gear – immer wieder kritisiert wurde.

Stand: 15.07.2013

Apple iWatch: Verkaufsstart erst Ende 2014

Eine große Anzahl an Neueinstellungen von Mitarbeitern dient Wirtschaftsreportern derzeit als Indiz dafür, dass Apple in die heiße Phase der Smartwatch-Entwicklung eintritt. Das berichtet zumindest The Verge aktuell unter Berufung auf die Financial Times. Gleichzeitig wird jedoch angemerkt, dass Apple-Chef Tim Cook das in Gerüchten bislang als iWatch titulierte neue Produkt jederzeit noch aus dem geplanten Portfolio streichen könne.

Zum jetzigen Zeitpunkt stehe nur fest, dass mehrere Dutzend Personen mit dem Projekt Apple-Uhr beschäftigt seien. In Arbeit befinde sich das Gadget vorerst also definitiv.

Dennoch werde eine marktreife iWatch nicht vor der zweiten Hälfte des Jahres 2014 verfügbar sein. Da Apple nicht gerade dafür bekannt ist, lange Zeit vor Verkauf eines Geräts schon offiziell darüber zu berichten, werden wir unter Umständen also noch eine ganze Zeit lang im Ungewissen bleiben.

Stand: 01.07.2013

iWatch: Apple beantragt geschütztes Warenzeichen

Wie erst jetzt bekannt wurde, ist Apple in Japan bestrebt, sich den Produktnamen iWatch rechtlich schützen zu lassen. Das eingetragene Warenzeichen wurde laut Bloomberg bereits am 3. Juni 2013 beim japanischen Patentamt beantragt.

Damit ist allerdings nach wie vor nicht gesichert, dass Apples neuestes Gadget tatsächlich diese naheliegende Bezeichnung tragen wird. Der Name könnte mit diesem Schritt auch nur vor der Verwendung durch andere Firmen geschützt werden.

In jedem Fall ist es aber ein weiteres Indiz dafür, dass der iPhone-Hersteller an einem tragbaren Computer arbeitet. Kommt die iWatch also vielleicht noch in diesem Jahr?

Stand: 04.06.2013

Tim Cook schielt aufs Handgelenk

Der entscheidende Satz fällt auf der Technikkonferenz in Palos Verdes in Kalifornien: "Das Handgelenk ist interessant", so Apple-Chef Tim Cook vor Branchenpublikum und Presse geheimnisvoll. Konkrete Pläne nannte Cook zwar abermals nicht, hob aber die große Bedeutung von tragbarer Computertechnik als neuem "wichtigen Zweig des gesamten Branchenbaums" hervor.

Als Beispiel zeigte Steve Jobs' Nachfolger sein Nike Fuel Band, merkte jedoch kritisch an, dass Geräte bisher nur für einen spezifischen Zweck existierten. Zukünftig brauche man vielseitigere Produkte, um Kunden vom Tragen zu überzeugen.

Stand: 05.03.2013

iWatch noch in diesem Jahr

Apple will noch in diesem Jahr eine Armbanduhr auf den Markt bringen. Das behauptet Bloomberg mit Verweis auf Informationen aus Unternehmenskreise. Die iWatch soll mit iPhone oder iPad Kontakt halten und einige Funktionen des Handys und des Tablets übernehmen.

So sollen sich womöglich Anrufe mit der iWatch starten lassen und eingehende Anrufe samt Bild des Anrufers angezeigt werden. Auch Karteninformationen sollen auf dem Display der Uhr angezeigt werden. Zudem sollen ein Schrittzähler und ein Pulsmesser integriert sein.

Weitere Hinweise auf die iWatch sind diese: Apple soll bereits 79 Patente eingereicht haben, die den Begriff "wrist", also: Handgelenk, beinhalten.

Was eine Uhr für Apple so interessant macht: Laut Bloomberg werden 2013 mit Uhren 60 Milliarden Dollar umgesetzt. Und die Gewinnspanne soll bei 60 Prozent liegen, viermal so hoch wie beispielsweise bei Fernsehgeräten.

Stand: 22.02.2013

Kommt das flexible Display?

Die Gerüchte um Apples iWatch verdichten sich. Laut Bloomberg sollen bereits rund 100 Apple-Mitarbeiter am Minicomputer fürs Handgelenk arbeiten. Jetzt wurde ein Patentantrag von Apple bekannt, in dem Apple ein Armband mit flexiblem Display beschreibt. Das flexible Display erlaubt, dass es ums Handgelenk getragen werden, aber auch auf einen Tisch gelegt und bedient werden kann.

Der flexible Bildschirm wird per Fingerwisch bedient. Nicht benutzte Displaysegmente werden automatisch abgeschaltet. WLAN und Bluetooth sorgen für den Kontakt zu Funknetzen und anderen Endgeräten.

Ein Stromgenerator im Armband soll für die nötige Energie sorgen. Dabei soll kinetische Energie, die durch die Armbewegung entsteht, in die benötigte elektrische Energie umgewandelt werden. Der Patentantrag sieht aber ein klassisches, starres Uhrendesign als Alternative vor.   

Stand: 11.02.2013

Gerüchte um ein "uhrenähnliches Gerät"

Im Dezember tauchten erstmals Gerüchte über eine iWatch auf, am 10. Februar meldete die New York Times, dass Apple in Cupertino an einem "uhrenähnlichen Gerät" bastelt. Die Software der Uhr solle auf iOS basieren und könnte mit einem flexiblen Display ausgestattet sein. Dass es wie in unserem Versuch oben, wie ein gebogenes iPhone 5 aussieht, ist allerdings eher unwahrscheinlich.

Laut Wall Street Journal soll Apple bereits mit dem Auftragsfertiger Foxconn über eine mögliche Produktion der iWatch gesprochen haben. Offiziell wollte sich Apple natürlich nicht zu den Gerüchten äußern. Das Wall Street Journal und die New York Times sind in Sachen Apple meist sehr gut informiert, die Gerüchte dürften also durchaus Substanz haben.

Gerüchte zum iPhone 5S: Vermeintliche Bauteile aufgetaucht

Auf Nachfrage der New York Times bestätigte zudem Corning, bekannt durch das in Smartphones häufig verwendete Gorilla Glas, dass das Unternehmen ein Glas entwickelt hat, dass sich um eine zylindrischen Gegenstand, etwa ein Handgelenk, biegen ließe. Auch auf der CES waren in diesem Jahr flexible Displays zu sehen.

Gerüchte: Apple und das Billig-iPhone

Angesichts der immer größer werdenden Smartphones könnte eine Armbanduhr, auf der sich beispielsweise Termine oder eingegangene Nachrichten schnell und bequem ablesen lassen, ein gute Ergänzung sein. Die Android-Uhr Pebble war im letzten Jahr das erfolgreichste Projekt auf Kickstarter, eine Fundraising-Plattform für Start-Ups.

 
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