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MWC: GSMA zieht positives Fazit
Der Veranstalter GSM Association (GSMA) hat ein positives Fazit von dem gestern zu Ende gegangenen Mobile World Congress 2009 in Barcelona gezogen.
An den vier Tagen vom 16. bis 19. Februar zählte die GSMA auf dem Messegelände am Fuße des Montjuic mehr als 47 000 Besucher aus 189 Ländern. Davon hätten über 50 Prozent das "C-Level" bekleidet - das Etikett "Chief". Rund 2800 CEOs der einflussreichsten und führenden ITK-Unternehmen aus allen Bereichen der Branche hätten dem Kongress in der katalanischen Metropole ihre Ehre erwiesen.
"Wir sind extrem zufrieden mit dem Turnout und dem hohen Level der Teilnehmer in dieser Woche", erklärte GSMA-Repräsentant John Hoffman im Abschlussbericht und nannte stellvertretend die Schwergewichte AT&T, China Mobile, China Unicom, Ericsson, Microsoft Corp., MySpace, Nokia, Telefonica, Telenor, Verizon Communications und Vodafone.
Der Kongress habe demonstriert, dass sich die Mobilfunkindustrie als einer der wenigen Wirtschaftszweige von den derzeitigen Turbulenzen der Weltwirtschaft ausnimmt. "Sie spielt eine wichtige Rolle für das künftige Wirtschaftswachstum", so Hoffman.
In diesem Jahr nahmen 1300 Aussteller auf mehr als 57 000 Quadratmetern Fläche teil - elf Prozent mehr als im Vorjahr. Wie wichtig der Kongress auch in der öffentlichen Wahrnehmung geworden sei, unterstreiche die Anzahl der Medien, die über ihn berichteten: knapp 2400 internationale Rundfunk- und TV-Stationen, Presse- und Web-Erzeugnisse seien akkreditiert gewesen.
Hoffman drückte seine Hoffnung aus, dass der asiatischen Schwester-Kongress im Herbst genauso viele Interessenten nach Hongkong anzieht. Die GSMA repräsentiert knapp 1000 ITK-Unternehmen in 219 Ländern.
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