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Neo1973: Smartphone im Testlauf
Das Neo1973 des taiwanesischen Elektronikkonzerns FIC (First International Computer) basiert auf der Plattform OpenMoKo. Es soll nicht aus den üblichen Standards von Linux bestehen, sondern ein Desktop-System nutzen. Jetzt sind die ersten 200 Geräte produziert, 150 davon sollen an Software-Entwickler ausgeliefert werden. 50 Smartphones haben noch Funktionsprobleme.
Der Clou beim Neo1973: Das Smartphone bietet eine Open-Source-Plattform, die ab Werk nur die wichtigsten Funktionen wie Wählprogramm, Telefonbuch, Media-Player, einen Applikations-Manager und eventuell einen Browser bietet. Alle anderen vom User benötigten Programme können dank des OpenMoKo-Systems selbst aufs Smartphone geladen werden.
Probleme bei der Produktion soll es vor allem wegen des 2.8 Zoll großen VGA-Displays geben. Zwar habe FIC noch einige Displays auf Lager, bei der Lieferung gebe es allerdings Engpässe. Trotzdem soll das Neo1973 im Juni 2007 in Produktion gehen.
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