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Netz aus acht Videokonferenz-Anlagen
T-Systems hat heute ein Netz aus acht Videokonferenz-Anlagen in sechs deutschen Großstädten offiziell in Betrieb genommen. Damit können sich Mitarbeiter von bis zu vier Standorten gemeinsam an einem virtuellen runden Tisch treffen.
Nach Berechnungen der Telekom-Tochter könnten die virtuellen Meetings die Reisekosten um rund zehn Prozent senken. Die Investitionen hätten sich damit bis 2011 bezahlt gemacht.
T-Systems spricht von bereits 70 gebuchten Sitzungen allein in der ersten Betriebswoche. Neben deutlich verbesserter interner Kommunikation seien es drei weitere Aspekte, die für Videokonferenzen sprächen: Kosten würden gespart, die Umwelt entlastet und die Lebensqualität für die Mitarbeiter erhöht. Denn mehr Videokonferenzen bedeuteten auch weniger Reisestress und somit mehr Abende in Freizeit.
Die heute eröffneten Videokonferenz-Standorte sind Berlin, Bonn, Frankfurt, München, Darmstadt und Stuttgart. Ein weiterer Ausbau des Videokonferenz-Netzes sei national geplant und werde international geprüft.
Mit einer weltumspannenden Infrastruktur aus Rechenzentren und Netzen betreibt T-Systems als die Großkundensparte der Deutschen Telekom die Informations- und Kommunikationstechnik für multinationale Konzerne und öffentliche Institutionen.
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