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Schöner funken mit Ericsson
Ericssons neue Mobilfunk-Basisstationen sollen nicht nur vorhandene Netzlücken schließen, sondern sich vor allem in die Bilder von Stadt und Land einfügen. Das Modell "Capsule Site" ist von dem renommierten skandinavischen Architekten und Designer Thomas Sandell gestaltet worden.
Sie ist entwickelt worden, weil das Finden neuer Standorte für Funkbasisstationen zunehmend zur Herausforderung werde, wie Ericsson erläutert. Dies gelte insbesondere für Stadtgebiete und den Stadtrand. Die neue Lösung füge sich deshalb so auffällig oder dezent wie nötig, um die Zeit bis zur Erlangung einer behördlichen Baugenehmigung zu verkürzen.
Sie verfüge zudem über die besten Voraussetzungen, beispielsweise den Mittelpunkt eines Marktplatzes zu bilden oder sich in den Hintergrund am Straßenrand einzufügen. Dafür ausgelegt, sich jedem Ort anzupassen, soll sie zu einer lückenschliessenden Netzabdeckung beitragen, an der ein zunehmender Bedarf besteht. Ericsson spielt diesbezüglich auf die rasant steigende Nachfrage nach Mobiltelefon-Breitbandtechnologien an.
Die "Capsule Site" bietet Mobilfunkanbietern eine Komplettlösung: Sie vereine in sich laut Ericsson das gesamte erforderliche Equipment und reduziere dadurch die Installationsdauer um bis zu 50 Prozent beziehungsweise die Kosten um bis zu 30 Prozent. Außerdem ließe sich die rund 800 Kilogramm schwere Station an nicht einmal einem Tag aufbauen.
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