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T-Mobile verkauft 450.000 iPhones
Laut einem Bericht der Zeitung Welt Online hat T-Mobile vom iPhone seit dem Marktstart in Deutschland letzten November mehr als 450.000 Geräte verkauft. Für die guten Absätze soll vor allem das iPhone 3G verantwortlich sein, das im Juli auf den Markt kam.
Allein in Deutschland hat T-Mobile vom iPhone 3G 190.000 seit Marktstart verkauft. Insgesamt hat der Netzbetreiber 340.000 Geräte abgesetzt. Zweitgrößter Markt sind die Niederlande. Damit hat sich das Apple-Phone der zweiten Generation drei Mal schneller verkauft als das Vorgängermodell.
Laut dem Bericht sind in Deutschland mehr iPhones als die im T-Mobile-Netz betriebenen Geräte im Umlauf. So soll es bei E-Plus 45.000 User geben, die das iPhone nutzen. Innerhalb Deutschlands wird das iPhone lediglich über T-Mobile vertrieben.
Die Rechnung, mit dem Apple-Handy die Nutzung des mobilen Internets voranzutreiben, scheint aufzugehen. IPhone-User rufen ungefähr 60-Mal mehr Daten mit dem Smartphone ab als andere T-Mobile-Kunden. Allerdings verkauft T-Mobile das iPhone auch mit Verträgen, die ein Inklusivvolumen an Daten einschließen.
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