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Getestet 6 Bluetooth-Kits fürs Auto im Test

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6 Bluetooth-Kits fürs Auto im Test
6 Bluetooth-Kits fürs Auto im Test
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Sie plaudern gern fernmündlich am Steuer? Dann aber bitte nicht ohne: Sechs Bluetooth-Kits zur Selbstmontage im Test.

Fahren Sie immer noch ohne? Dann wird es jetzt langsam wirklich Zeit: Im Bluetooth-Zeitalter gibt es wenig bis gar keine Argumente mehr gegen den Einsatz einer Freisprechanlage im heiligen Blechle. Ganz im Gegenteil: Die kleinen schwarzen Zauberkistchen sind mit Preisen zwischen 49 und 169 Euro nicht nur günstig und dank Klemmmechanismus für die Sonnenblende kinderleicht im Fahrzeug zu montieren, sondern bieten auch eine mehr als ordentliche Gesprächsqualität, die vor wenigen Jahren noch den viel teureren Festeinbauten vorbehalten war.

Das Prinzip der Sonnenblendenmontage scheint sich branchenweit durchzusetzen. Kein
Wunder, schließlich sitzt das Mikrofon hier in optimaler Position über dem Fahrer. Zudem bleibt das Armaturenbrett frei – schließlich will sich nicht jeder die Optik verbauen. Nachteil: Da eine dauerhafte Verbindung zum Stromnetz wegen der Entfernung zum Zigarettenanzünder flachfällt, muss der integrierte Akku von Zeit zu Zeit geladen werden – und dazu muss man das Kit abnehmen. Wir haben sechs neue Bluetooth-Freisprecher von drei Herstellern getestet.

Bury CV 9040 Plus

Der Nobel-Hobel unter den Bluetooth-Kits: 169 Euro sind zwar happig, dafür überzeugt die Bury CV 9040 Plus mit Display und Sprachsteuerung. Hier geht es zum Testbericht.

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