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Acer Aspire One A150X-3G
Das Acer Aspire One A150X-3G ist auch dank des kleinen Displays besonders handlich und überzeugt durch das beste Funkteil. Mit 1100 Gramm Gewicht ist das bei T-Mobile angebotene Netbook das leichteste der drei Probanden, auch in der Größe ist es zurückhaltend.
Damit macht es den besten Eindruck in puncto Handhabung. Positiv ist zudem die für Blindschreiber nutzbare Tastatur mit breiter rechter Shift-Taste. Die seitlichen Drücker des Trackpads fordern hingegen Gewöhnungszeit, die beim Test nicht unbegrenzt zur Verfügung stand.
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Bestnote in der Handhabung: Acer Aspire One A150X-3G
© Fotos: Silke Heyde, Hersteller
© Fotos: Silke Heyde, Hersteller
Bestnote in der Handhabung: Acer Aspire One A150X-3G
Das Display des sehr kompakten Netbooks sitzt im breiten Rahmen und ist die kleinste Anzeige im Testfeld – etwas über einen Zoll Diagonale und damit rund 30 Prozent Fläche gehen hier verloren. Bei der Menge der darstellbaren Informationen ist das spiegelnde Panel mit 1024 x 600 Pixeln gleich gut wie die beiden anderen Netbooks.
Auch beim Prozessor, beim Arbeitsspeicher, beim Betriebssystem und bei der Festplatte scheut es den Vergleich nicht. Wobei die Rechenleistung etwas niedriger liegt als beim Samsung und beim LG. Von echten 3-D-Spielen sollte man hier wie da die Finger lassen. Großzügig ist das A150X bei der Software: Eine DVD-Player-Applikation gehört genauso zum Lieferumfang wie Microsofts Works.
Starke Funkleistung
In Sachen Funkleistung zeigt sich das Acer mit seinem Qualcomm-HSPA-Modem sowohl sende- wie auch empfangsseitig stark. Auch die Integration der UMTS-Antenne ist gut gelungen. Ist das Aspire One nicht gerade seitlich auf eine Basistation ausgerichtet, so ändert sich bei Bewegung des Notebooks nur wenig an der Verbindungsstabilität.
Unter besten Bedingungen kann so mit Download-Raten zwischen 3,6 und knapp 7 Mbit/s gerechnet werden. Schade dabei ist nur, dass das Vergnügen der großen Unabhängigkeit jeweils nur von kurzer Dauer ist: Nach knapp zweieinhalb Stunden abseits der Steckdose geht das Netbook selbst ohne Funkbetrieb in die Knie, eine HSPA-Datenverbindung kostet eine weitere Viertelstunde Ausdauer.