Gigalocal lässt viel Arbeit liegen

App des Tages: Gigalocal

Mal eben vom iPhone aus einem Putz Kraft, einen Kasten Bier oder einen Umzugshelfer ordern, genau das soll mit der App Gigalocal möglich sein. Doch das tolle Konzept scheitert am klassischen Henne-Ei-Problem.

Gigalocal

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Gigalocal

Faktbox

  • Name: Gigalocal
  • Version: 3.0.2
  • Betriebssystem: iOS
  • Download-Link: Gigalocal

Eigentlich ist die nett gestaltete App Gigalocal eine feine Sache. Mit ihrer Hilfe können Sie alle möglichen Alltagsjobs ganz einfach online vergeben, die dann von professionellen Dienstleistern oder privaten Gigalocal-Nutzern erledigt werden.

Praxis: Pflicht-Apps für das iPhone

Rufen Sie die App auf und tippen Sie auf "Wunsch-Gig erstellen". Dann wählen Sie eine Kategorie aus, zum Beispiel "Handwerk und Haushalt" mit der Unterrubrik "Gartenarbeit". Anschließend geben Sie eine kleine Beschreibung des zu erledigenden Jobs ab und sagen, wann und wo zu arbeiten ist. Zum Schluss tippen Sie noch ein, was sie zu zahlen bereit sind und veröffentlichen den "Gig".

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Gigalocal zeigt verfügbare Gigs in einer Karte an. Bislang steht der Dienst aber erst in wenigen deutschen Großstädten zur Verfügung.

Theoretisch lassen sich auf diese Art und Weise unzählige Jobs veröffentlichen - von Klassikern in der Haus- und Gartenarbeit bis hin zu handwerklichen Arbeiten oder dem Einkaufengehen. Praktisch scheitert Gigalocal aber daran, dass es kaum Gigs gibt und sich dementsprechend auch kaum Dienstleister finden, die diese abarbeiten. Das bekannte Henne-Ei-Problem eben.

Unseren Verdacht, dass es sich bei Gigalocal um ein totes Pferd handelt, scheinen Websites wie Gruenderszene.de und Deutsche-Startups.de zu bestätigen. Sie berichten, dass Gigalocal de facto tot sei, auch weil die ursprünglichen Gründer mittlerweile aus dem Projekt ausgestiegen seien. Schade, denn die Idee ist prima und die App hinterlässt einen im wesentlichen ausgereiften Eindruck.

Preis und Verfügbarkeit

Gigalocal ist kostenlos über Apples App Store verfügbar. Die Nutzung setzt ein kostenloses Gigalocal-Benutzerkonto voraus, alternativ ein Facebook-Konto. Außerdem wird eine Handy-Nummer benötigt, an die Gigalocal vor der Freischaltung des ersten Gigs eine SMS mit einem Freischaltcode übermittelt.

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