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Für iPhone und iPad

Apples iCloud im Überblick

iCloud
Aus der iCloud soll es bald auch Filme regnen.
5 Gigabyte kostenlos und ganz anders als andere Cloud-Dienste: Apples iCloud ist mehr als nur Onlinespeicher. Was der neue Dienst kann und was nicht.

Die neue Version iOS 5 ist mehr als nur ein Software-Update. Apple integriert über 200 neue Funktionen in das Betriebssystem für iPhone, iPad und iPod Touch. Sie machen iOS 5 zum fortschrittlichsten Smartphone-System der Welt. Ein zentraler Bestandteil der neue Online-Dienst iCloud.

Dabei ist die Datenwolke von Apple kein gewöhnlicher Cloud-Dienst. Einen direkt von jedem Rechner zugänglichen Onlinespeicher, wie ihn im Vorgänger MobileMe die iDisk darstellt, gibt es nicht mehr – ebenso stellt Apple einige der zuvor beworbenen Dienste wie die Online-Fotoalben, die Synchronisierung verschiedener Macs und den Webseiten-Publisher iWeb aufs Abstellgleis. Stattdessen gibt es folgende Services:

Backup

Backup

Die Backups von iPhone, iPad und Co lagen neben den Apps, der Musik und den Fotos bislang irgendwo im iTunes-Ordner versteckt. Ab sofort kann man die Benutzerdaten der mobilen Geräte (zum Beispiel die Einstellungen, Fotos, die persönlichen Daten aller Apps sowie Dokumente und Bücher) in der iCloud sichern und auch wieder zurückspielen – neuerdings lassen sich die iOS-5-Geräte ja unabhängig vom PC einrichten. Komfortabel: Für jede App lässt sich individuell entscheiden, ob sie gesichert werden soll oder nicht.

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