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Kaufberatung: Das richtige Notebook
Augen auf beim Notebook-Kauf
Bei Händlern und Elektronikmärkten gibt es Notebooks in Hülle und Fülle. Doch nur wer genau weiß, worauf er achten muss, findet auch den Mobilrechner seiner Träume.
cEin Notebook sollte leicht und handlich sein, dabei aber extrem stabil. Seine Tastatur muss endlose Hack-Attacken ertragen und der Akku soll das Gerät stundenlang mit Energie versorgen. Soweit die Anforderungen - aber worauf kommt es im Einzelnen an?
Die Qualität
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Um die mechanische Stabilität zu prüfen, kann man gerne man durch sanftes drücken am Display prüfen, wie verwindungssteif das Gehäuse ist.
© Foto: Peter Fenyvesi
© Foto: Peter Fenyvesi
Um die mechanische Stabilität zu prüfen, kann man gerne man durch sanftes drücken am Display prüfen, wie verwindungssteif das Gehäuse ist.
Die mechanische Qualität eines Notebooks fängt beim Displaygehäuse an. Lässt es sich durch Druck und Zug an den oberen Enden stark verwinden? Finger weg, denn nur stabile Mechanik kann die empfindliche Anzeige auf Dauer schützen. Als Maßstab können hier wie bei weiteren Vergleichen andere, auch teurere Notebooks im Laden dienen. Sind die Displaygelenke stabil ausgeführt, am besten mit innenliegenden Metallzylindern, ist das ein Zeichen sorgfältigen Aufbaus. Das Gehäuse sollte bei Druck höchstens um das optische Laufwerk knarzen, ansonsten aber wenig nachgeben. Den möglichst leisen Lüfter kann man überprüfen, indem man den Taschenrechner in der Programmgruppe Zubehör auf wissenschaftlich umgeschaltet und ihn die Fakultät (Taste: "n!") von 99999 berechnen lässt - das bringt den Prozessor ganz schön ins Schwitzen.
Tastatur und Mausersatz
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Mit dem Touchpad sollten Sie zielgenau auf jeden Punkt des Bildschirms navigieren können.
© Foto: Peter Fenyvesi
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Mit dem Touchpad sollten Sie zielgenau auf jeden Punkt des Bildschirms navigieren können.
Die Tastatur muss genügend Hub und einen sauber spürbaren Druckpunkt haben. Bei aller Leichtgängigkeit sollten die Tasten kein großes seitliches Spiel aufweisen, auch sollte sich der mittlere Keyboard-Bereich um die Taste H nicht zu sehr durchdrücken lassen. Mit dem Trackpad muss der Mauszeiger zielgenau auf jeden Punkt des Displays führbar sein. Dabei darf sich das Pad möglichst nicht verhaken, was besonders bei preiswerten Trackpads leider keine Selbstverständlichkeit ist.
Die Akkukapazität
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Der Akku eines Notebooks trägt die technischen Daten für seine Kapazität - nachschauen sollte beim Händler möglich sein.
© Foto: Peter Fenyvesi
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Der Akku eines Notebooks trägt die technischen Daten für seine Kapazität - nachschauen sollte beim Händler möglich sein.
Neben dem Stromhunger des Prozessors ist der Energieinhalt des Akkus mitentscheidend für die Ausdauer eines Notebooks. Diesen können Sie selbst bestimmen, Sie den Akku entnehmen und die aufgedruckte Spannung in Volt (V) mit der Kapazität in Amperestunden (Ah) multiplizieren. Werte von 50 bis 60 Wattstunden (Wh) sind hier üblich, weniger deutet darauf hin, dass beim Notebook kaum Wert auf Ausdauer gelegt wurde. Ist neben dem Energieinhalt noch der Prozessor und der Grafikchip bekannt, lässt sich überschlägig die Ausdauer abschätzen.
Größe und Gewicht
Sehr wichtig für einen mobilen Rechner sind auch Größe und Gewicht. Stellen Sie diese in Relation zu ihrem Reisehandgepäck, um zu sehen, ob der Wunschrechner für Sie praxistauglich ist. Beim Gewicht sind Werte um zweieinhalb Kilo erstrebenswert und auch erreichbar. Trotzdem bringen viele als besonders toll angepriesene Mobilrechner Gewichte von drei und mehr Kilo auf die Waage - das ist auf Reisen ausgesprochen unbequem.