E-Books

Bücher lesen auf dem iPad - so geht's

Wer bereits ein Apple-Tablet besitzt, braucht nicht zwingend noch einen zusätzlichen E-Book-Reader. Pünktlich zur Urlaubszeit zeigen wir, wie Sie Ihre E-Books aufs iPad bekommen und damit auch am Strand oder auf Reisen gemütlich lesen können.

Apple bietet selbst E-Books für das iPad an.

© Apple, Screenshot: iBooks

Apple bietet selbst E-Books für das iPad an.

Das Apple iPad gibt einen ziemlich schicken E-Book-Reader ab. Nur der grassierende Kopierschutz-Wahn, der E-Books insgesamt am großen Durchbruch hindert, bereitet auch dem Apple-Tablet Probleme. Deshalb reicht es nicht, dass es das gewünschte Buch als E-Book gibt. Es muss auch in einem iPad-kompatiblen Format verkauft werden. Das führt zu ziemlich nervigen Einkaufsbummeln: Auf der Suche nach dem passenden Dateiformat geht es von Online-Shop zu Online-Shop.

Damit solche Streifzüge möglichst rasch zum Erfolg führen, haben wir für Sie einige digitale Buchläden herausgesucht, deren Angebot Sie auf dem iPad lesen können. Da ist zuerst natürlich Apples Online-Bücherladen iBooks. Er ist auf dem iPad vorinstalliert und sehr bequem zu bedienen - Bücherkauf direkt aus der App inklusive.

Bei den anderen Anbietern geht es nicht ganz so bequem. Hier kaufen Sie die Bücher über die Website des jeweiligen Online-Shops. Anschließend laden und lesen Sie das E-Book mittels einer kostenlosen App auf dem iPad. Diese Taktik hat einen einfachen Hintergrund: Der Buchladen spart so die Verkaufsprovision von 30 Prozent, die Apple auf mithilfe von Apps verkaufte Bücher erhebt.

Bildergalerie

Apple iBooks
Galerie

Apples iBooks sieht aus wie der App Store. Sie erreichen den Laden, in dem Sie die iBooks-App öffnen und dann links oben auf "Store"…

Zeitschriften kaufen Sie zum Beispiel über Apples Kiosk, der Teil des App-Stores ist. Wie Sie dorthin gelangen, zeigen wir Ihnen in der Bilderstrecke. Aber auch Page Place, ein Bücherladen und Zeitschriftenkiosk, der von der Deutschen Telekom betrieben wird, hält zahlreiche Magazine bereit. Obendrein haben viele Verlage Apps im Angebot, aus denen heraus Sie jeweils ein bestimmtes Magazin erwerben können, zum Beispiel den Spiegel.

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