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Ab in die Cloud

Tariftipps für mobile Cloud-Nutzer

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Tariftipps für mobile Cloud-Nutzer
Mit einem leistungsfähigen Mobilfunknetz und dem passenden Tarif bereitet die Datenwolke auch unterwegs ungetrübte Freude.

In der Datenwolke ist die Freiheit grenzenlos? Nicht ganz, denn im Mobilfunk gilt Highspeed-Internet nur für ein vereinbartes Datenkontingent. Liegt man darüber, wird die Geschwindigkeit herabgesetzt.

Wer mit dem Smartphone häufiger in die Cloud möchte, sollte auf die Größe des Inklusiv-Volumens achten, aber auch die festgelegten Tempolimits in Download- und Upload-Richtung im Blick haben.

Highspeed bedeutet in der Praxis: Der Anwender erhält die gebuchten Maximalwerte nur, wenn das UMTS-(3G) oder LTE(4G)-Netz vor Ort diese Geschwindigkeiten auch hergibt. Bei hohem Verkehrsaufkommen in einer Funkzelle sinken die Datenraten prinzipbedingt.

Spartipp: Wer den automatischen Foto- Upload über Mobilfunk deaktiviert, schont sein Highspeed-Kontingent.
Spartipp: Wer den automatischen Foto- Upload über Mobilfunk deaktiviert, schont sein Highspeed-Kontingent. ©

Letztlich entscheidet auch die Infrastruktur wie nahe man ans Speedlimit kommt. In den letzten beiden Jahren hat das Mobilfunknetz der Telekom im connect-Vergleich (siehe Ausgabe 12/2012) die beste Netzqualität erreicht und damit jeweils den Testsieg eingefahren.

Tarife und Highspeed-Surfen

Zu den Laufzeittarifen, die für das derzeit beste Netz gelten, zählt beispielsweise der Complete Comfort M ab rund 36 Euro monatlich. Darin enthalten sind 750 MB zum Highspeed-Surfen mit bis zu 16 Mbit/s. Die maximalen Upload-Geschwindigkeiten von 2 Mbit/s eignen sich auch für mobile Cloud-User. Die unbegrenzte Nutzung der hierzulande 12.000 WLAN-Hotspots ist ebenfalls inklusive. 

WLAN TO GO: So funktioniert es
WLAN TO GO: So funktioniert es ©

Das ist gut so: Denn wer die öffentlichen WLAN-Zugänge an Bahnhöfen, Flughäfen, Restaurants etc. zum Surfen unterwegs nutzt, kann die Belastung des inkludierten Mobilfunk-Datenkontos signifikant verringern und so verhindern, dass die Bremse auf 64 kbit/s im Download und gar nur 16 kbit/s im Upload greift.

Ausblick und Alternativen

Mit WLAN-TO-GO plant die Telekom, die Verfügbarkeit ihrer öffentlichen Netzwerke deutlich auszuweiten. Dabei können deren Kunden entscheiden, ob sie nicht benötigte Kapazitäten ihrer DSL-Breitbandanschlüsse sicher mit anderen teilen und als Gegenleistung unterwegs auf alle Hotspots dieser weltweiten WLAN-Community kostenlos zugreifen möchten.

Bis es so weit ist, sollten sich preisbewusste mobile Internetnutzer etwas einschränken. Konkret heißt das: Den Datenaustausch größerer Dateien zwischen Smartphone und dem Online-Speicher sollte das Heimnetzwerk erledigen.

Und auch schöne Features wie der automatische Upload der mit dem Smartphone erstellten Fotos kann deaktiviert werden, damit am Ende des Datenkontos nicht noch so viel Monat übrig ist. Die Highend-Alternative? Ein höherpreisiger Tarif mit 5 GB Inklusivvolumen, maximalen LTE-Bruttodatenraten von 100 Mbit/s bzw. 10 Mbit/s im Upload.

 
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