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Praxistest: Videotelefonie
Da schau her!
Heimlich, still und leise erlebt die Videotelefonie eine Renaissance. connect verrät, was Sie brauchen, um Ihren Gesprächspartner beim Telefonieren auch sehen zu können. Zum Beispiel Messaging-Programme: Sie sind kostenlos und bieten neben Videotelefonie meist jede Menge interessanter Zusatzdienste.
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Videotelefonie wird von den TK- und IT-Firmen geliebt und gehasst: Einerseits taucht sie bei Mobilfunkern und Festnetzbetreibern in fast jedem Strategie-Papier auf, anderer seits fand das Thema bislang weitestgehend abseits der Öffentlichkeit statt.
Erste Festnetztelefone mit Bild aus den 80er-Jahren scheiterten an technischen Unwägbarkeiten; heute vergällen schlechte Qualität und mangelnder Komfort den Spaß an der Variante per UMTS-Handy.
Doch fernab von teuren Diensten erlebt die Videotelefonie jetzt doch noch einen heimlichen Siegeszug. Schließlich braucht es nicht mehr als eine Webcam, einen PC mit DSL-Anschluss und ein Gratisprogramm, damit Großeltern ihren Enkeln winken und Liebende sich trotz Fernbeziehung in die Augen sehen können – kostenlos und rund um die Welt.
connect hat in diesem Themen-Special die wichtigsten Messaging-Programme unter die Lupe genommen und verrät Ihnen, mit welchem das Videofonieren am besten klappt. Lesen Sie auf den nächsten Seiten alles über die Videotelefonie-Dienste von Skype, Windows Live Messenger, Yahoo, GMX, ICQ und Google.
Lesen Sie darüber hinaus, welche Webcams besonders geeignet sind. Und wer Videotelefonie ganz bequem und ohne PC nutzen möchte, bekommt mit dem Ojo-Videotelefon eine interessante Alternative.