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Heimvernetzung mit Powerline
Daten aus der Steckdose
Heute kommt nicht nur der Strom aus der Steckdose, auch Computerdaten, Internetseiten, Telefongespräche, Musik, TV-Sendungen und sogar Kinofilme lassen sich übers Stromnetz im ganzen Haus verteilen. Was kann die Technik, die Daten unter Strom setzt? connect bringt Sie beim Thema Powerline auf den neuesten Stand und hat fünf Adapter-Sets getestet.
Geschwindigkeitszuwächse in der Datenübertragung und die vergleichsweise hohe Reichweite machen die Powerline-Technologie inzwischen Triple-Play-tauglich und damit zu einer echten Wireless-LAN-Alternative. Powerline, auch als PLC (PowerLine Communication) bezeichnet, nutzt für die Übertragung der Datenpakete die vorhandenen Stromleitungen im Haus.
Um etwa eine Powerline-Verbindung vom Keller bis unters Dach einzurichten, genügen zwei handliche Adapter, die wie große Steckernetzteile aussehen und in der Regel einen Ethernet- Anschluss enthalten.
Reibungslose Verbindungsaufnahme
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Powerline-Lösung LevelOne PLI-3310: Handliche Adapter genügen
© Foto: Hersteller
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Powerline-Lösung LevelOne PLI-3310: Handliche Adapter genügen
Einer der Adapter wird per beiliegendem LAN-Kabel (CAT5) mit dem Router, der am Internet-Anschluss hängt, verbunden, der andere mit dem Computer; zusätzlich müssen beide in eine freie Stromdose gesteckt werden.
Dann heißt es nur noch einige Sekunden warten, bis die beiden Adapter automatisch die Übertragungsmodalitäten ausgehandelt haben (Pairing) – und schon rauschen die Daten durch die Stromleitungen im Haus.
Bei allen fünf getesteten Sets von Allnet, Devolo, Hama, Linksys und Netgear klappte die Verbindungsaufnahme auf Anhieb reibungslos.