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Die Rückfahrt
Erneute Überraschungen brachte der Rückweg nach Stuttgart. Während die Ökonomie-Piloten noch im Innenstadt-Stau durch Ludwigshafen schlichen, war die mit dem TomTom bestückte A-Klasse schon auf einer rund 20 Kilometer kürzeren Landstraßenstrecke in Richtung Landeshauptstadt unterwegs.
Während der Wagen mit dem Blaupunkt es schaffte, über die Autobahnstrecke trotz sehr zähem Verkehr bei Sinsheim nur sechs Minuten nach der TomTom-A-Klasse anzukommen, rauschte der Falk-Mercedes trotz TMC-Pro in einen frischen Unfallstau hinein.
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Das war nicht vorauszusehen: Trotz TMC-Pro in frischen Unfallstau hineingerauscht
© Montage: connect
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Das war nicht vorauszusehen: Trotz TMC-Pro in frischen Unfallstau hineingerauscht
Der verzweifelte Fahrer holte sich Rat beim TomTom-Piloten und konnte dank dessen Info aufholen, so dass er letzten Endes lediglich eine Minute nach dem Blaupunkt-Wagen ins Ziel kam. Die Unterschiede waren also enorm groß – und das, obwohl die gefahrene Gesamtstrecke bei allen drei Probanden 300 Kilometer betrug.
Die Teilstrecken waren auf der ökonomischem Route bei Blaupunkt und Falk etwa gleich lang, wobei Falk doch immer eine etwas kürzere wählte und nur durch die TomTom-Umleitungsempfehlung auf der letzten Teilstrecke mehr Kilometer fuhr als die anderen. Die TomTom-Wege waren mit Ausnahme der letzten Etappe immer die längsten – trotzdem kam der TomTom-Benz stets als erster an.
Die reine Fahrzeitersparnis summierte sich auf 30 Minuten (!) gegenüber dem Falk und immerhin noch auf 19 Minuten gegenüber dem Blaupunkt. Sicher ist auch richtig anzunehmen, dass Falk unter normalen Umständen die insgesamt kürzeste Strecke gewählt hätte – im Test aber war der Falk-Pilot immer letzter.