Bild vergrößern
480
352
http://img3.magnus.de/Netzqualit-tsstudie-In-Touch-r480x352-C-b6a67ca9-142406.jpg
Die Teilnehmer
Mit über 400 Teilnehmern ist in-Touch gut besetzt. Wobei die Nutzer eher repräsentativ für die Zukunft des Mobilfunks als für den Status quo sind.
Als connect-Leser und Serie-60-Handy-Nutzer, der sich Software auf sein Mobiltelefon herunterlädt, gehören die In-Touch-Teilnehmer sicher zum fortschrittlichen, technikaffinen Teil der deutschen Bevölkerung und nicht zu einem repräsentativen Querschnitt.
Der hohe Anspruch der Teilnehmer zeigt sich auch an den für die Studie verwendeten Handys, bei denen das Nokia N95 mit Abstand auf Platz 1 landete. Auf Platz 2 folgen mit jeweils gleichen prozentualen Anteilen der Serie-60-PDA-Phone-Star Communicator E90 und das Business-Phone N73.
Zusammen machen die drei Überflieger deutlich mehr als die Hälfte der von den In-Touch-Teilnehmern genutzten Mobiltelefone aus. Ein Drittel dieser Benutzergruppe wechselt sein Handy einmal im Jahr oder öfter. Wobei der Anteil der mindestens halbjährig wechselnden Personen bei 7 Prozent liegt, länger als zwei Jahre bleiben laut Selbstauskunft immer noch 12 Prozent ihrem Handy treu.
Hoher Umsatz
Ihren Handyeinsatz lassen sich die überwiegend männlichen, mehrheitlich zwischen 25 und 44 Jahre alten Teilnehmer, auch etwas kosten: Knapp die Hälfte gibt zwischen 50 und 100 Euro pro Monat aus, der Rest liegt – mit Ausnahme von denen, die hier keine Angabe machten – zu gleichen Teilen darunter oder darüber.
Übrigens: Dass für die Studie nur Nokia-Handys genutzt wurden, liegt an der schlichten Tatsache, dass der Mobile Quality Analyzer zurzeit nur auf den Serie-60-Terminals dieser Marke funktioniert. Die Aufschlüsselung im Detail: 38 Prozent verwendeten das N95, 11 Prozent das N73 und den Communicator E90, 9 Prozent das E65, 6 Prozent das E50 und 5 Prozent das E61i.