DSL im Überblick
DSL: Mit Vollgas auf den Datenhighway
Ihre alte Telefondose verbindet Sie zuverlässig mit Verwandten und Bekannten. Wie wäre es mit der ganzen Welt? Mit einem DSL-Anschluss genießen Sie die Vorzüge des Internet-Zeitalters in vollen Zügen.
Breitband ist Trumpf: Wer von den vielen Möglichkeiten des Internets profitieren will, der braucht eine schnelle (im Fachjargon: breitbandige) Verbindung ins World Wide Web. Damit klappt nicht nur das Surfen durch aufwendig gestaltete moderne Webseiten flüssig und komfortabel, auch E-Mails mit großen Dateianhängen wie Fotos oder Powerpoint-Präsentationen rauschen nahezu in Echtzeit in Ihre Postbox.
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Ausgewählte Telefon- und DSL-Anschlüsse
Ausgewählte Telefon- und DSL-Anschlüsse
Sogar multimediale Angebote können Sie mit einem Highspeed-Internet-Zugang nutzen – etwa Radiosender aus aller Welt mit jedem musikalischen oder thematischen Schwerpunkt hören, kurzweilige Filmchen bei Videoportalen wie YouTube anschauen oder sogar das echte TV-Programm übers Internet auf Ihren Fernsehschirm holen und sich so die Kabelgebühren sparen.
Voraussetzung ist lediglich ein DSL-Anschluss, der auf Ihrem vorhandenen Telefonanschluss aufsetzt. Doch wie so oft im Leben ist auch hier die Qual der Wahl groß, denn etliche Anbieter konkurrieren um die Gunst der Kunden. connect zeigt, welcher Anschluss für welche Anforderung geeignet ist:
DSL für Gelegenheitssurfer
Wer nicht jeden Tag rund um die Uhr online sein will, braucht nicht unbedingt einen unbegrenzten Zugang, eine sogenannte Flatrate. Auch die maximale Geschwindigkeit spielt beim Wenignutzer eine eher untergeordnete Rolle – wichtig ist in erster Linie, dass der DSL-Anschluss das Budget nicht zu sehr belastet.
Wenignutzer checken jeden Tag ihre Mails, recherchieren hin und wieder länger bei Google oder Wikipedia, buchen ihren Urlaub online und kaufen auch mal übers Internet ein. Dafür reicht bereits ein DSL-Anschluss mit 1000 kbit/s vollkommen aus – wobei Sie heute auch schon deutlich mehr Speed für kleines Geld bekommen können. Vorsichtige Naturen setzen auf T-Home oder Versatel: Beide bieten auch im günstigsten DSL-Paket eine Flatrate, mit der Sie ohne Beschränkung surfen können – und so vor unliebsamen Überraschungen sicher sind.
DSL für Normalnutzer
Wer mehr will, dem fällt der Unterschied zwischen 1000 und 6000 kbit/s schnell auf: Normalnutzer erledigen Bank- und Börsengeschäfte online, pflegen Bekanntschaften in sozialen Netzwerken wie Xing oder Facebook und wollen auch mal Livestreams von Sportübertragungen oder die Tagesschau im Netz sehen. Für dieses Anforderungsprofil ist eine Flatrate obligatorisch – pro Minute oder übertragenem Volumen zu bezahlen wäre einfach zu teuer.
In Sachen Speed würde ein DSL-Anschluss mit 2000 kbit/s ausreichen, auf der sicheren Seite ist man aber erst mit 6000 bis 16 000 kbit/s. Prüfen Sie vorab die DSL-Geschwindigkeit an Ihrem Wohnort – nicht immer kann der versprochene Höchstwert auch erreicht werden.
DSL für Multimedia-Fans
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Immer schneller: Im Vergleich zu den alten Modems aus den 90er Jahren
Immer schneller: Im Vergleich zu den alten Modems aus den 90er Jahren
Echte Poweruser wollen mehr – und brauchen dafür einen leistungsfähigeren DSL-Anschluss: Fernsehen via Internet, das sogenannte IPTV, ist erst ab einem 16 000-kbit/s- Anschluss sinnvoll – und eine Flatrate Pflicht.
Im Gegenzug für den höheren monatlichen Grundpreis kommen Multi-media-Fans in den Genuss von Breitband-Videotelefonie etwa über Skype, saugen kostenlos riesige Programmpakete wie Open Office und schaffen ihr altes UKW-Radio ab: Schließlich laufen im Internet Abertausende Sender rund um die Uhr, und dank der hohen Datenrate bremst das Radiohören parallele Aktivitäten wie Surfen, Downloaden oder Fernsehen nicht aus.
Die connect-Video-Ratgeber helfen beim Anschließen, Beheben von Problemen und beim Einrichten einer drahtlosen Verbindung per W-LAN:
Video-Ratgeber 1: So schließen Sie DSL an
Video-Ratgeber 2: DSL-Probleme beheben
Video-Ratgeber 3: Einrichten von W-LAN
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