Fehlerstellen
Fehler 1: Ampelstopp
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Ein typisches Problem der GPS-Empfänger ist ihr Verhalten bei einem Ampelstopp - oftmals springt die berechnete Position ein Stück über die Haltestelle hinaus. Unter bedampften Scheiben kommt zusätzlich Drift hinzu, wie im Bild oben beim Falcom Navi-XS-S3 - die Navisoftware würde hier melden, dass man die Ampel schon passiert habe. Besser, aber nicht perfekt verhält sich hier TomTom (unten).
Fehler 2: Brücken
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Normalerweise stellen kurze Unterführungen und erst recht Brücken keinerlei Schwierigkeiten für die GPS-Empfänger dar. Kommen jedoch schlechte Empfangsbedingungen und bedampfte Scheiben hinzu, kann es Ausreißer geben, wie hier mit dem Nokia LD-3W (oben). Der Jentro-Empfänger im Bild unten lässt sich in derselben Situation nicht beirren und bleibt präzise auf Kurs.
Fehler 3: Drift im Stand
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Was sich oben beim Ampelstopp schon andeutete, zeigt der Test im Stand deutlich: Viele Empfänger haben Probleme, die Positionsberechnung im Stand ruhig auf der Stelle zu halten. Der Holux GPSlim 240 (oben) ließ die Postion teilweise um bis zu 50 Meter springen - die reale Position des Empfängers blieb dabei unverändert. Auch der sonst exzellente Royaltek-Empfänger (unten) zeigte minimalen Drift.
Das Verhalten der Testkandidaten
Wie sich die Kandidaten im Test verhielten, sehen Sie in der Bildergalerie unten.
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