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Fonic
Wie die Mutter, so die Tochter: Bei den Discountern kann die O2-Billigmarke mit dem besten Service dienen.
Middle1
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© Logo: Fonic
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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Während bei den Netzbetreibern die Mutter O2 aufs Siegertreppchen springt, holt sich bei den Discountern die Tochter Fonic den ersten Rang. Eine reife Leistung, denn beim letzten Hotline-Test im Frühjahr 2007 war der Nachzügler noch gar nicht auf dem Markt.
Bei den Kosten gibt sich Fonic bescheiden. Wer bei Simyo, Aldi und Congstar die Hotline vom Handy aus bemüht, zahlt nicht gerade discountverdächtige 49 Cent die Minute. Da schont Fonic den Geldbeutel schon eher: Die Münchner berechnen moderate 14 Cent die Minute für den mobilen Hilferuf.
Keine übermäßigen Strapazen
Auch was Wartezeiten angeht, werden die Nerven der Anrufer nicht übermäßig strapaziert: Im Schnitt schon nach knapp einer Minute hat man einen Fonic-Berater an der Strippe. Auch in puncto Kompetenz kann die O2-Marke die maue Vorstellung der Discounter ein wenig aufpolieren: Die Fonic-Truppe weiß hier am besten Bescheid.
Doch das soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch Fonic an der Qualität arbeiten muss. Beispielsweise gab ein Berater an, dass der Abruf der Mailbox in Griechenland gratis sei. Das gilt für Deutschland, im Ausland nicht: Dort kostet der Spaß rund 80 Cent die Minute – und Fonic vielleicht einen verärgerten Kunden.
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