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Garmin Transalpin
Garmins Präsenz auf dem Navigationsmarkt gleicht einem geschickten Kartenspieler, der in jeder Situation das richtige Blatt auf der Hand hat. So wundert es wenig, dass die Amerikaner auch bei der Skinavigation mitmischen.
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Garmins Topokarte Transalpin kommt ohne Schnee aus.
© Foto: Hersteller
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Garmins Topokarte Transalpin kommt ohne Schnee aus.
Ganz im Gegenteil: Mit der neuen Transalpin (199 Euro) bekommen begeisterte Alpensportler eine Topokarte, die sich nicht nur für den Wintersport, sondern auch für diverse Bergsportarten einsetzen lässt. Wie die Snow-Ranger-Karte wird sie einfach per DVD oder SD-Karte auf dem bereits vorhandenen Garmin-Gerät installiert und schon ist die hochalpine Konstellation bereit für das Schnee-Abenteuer.
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connect Praxistest-Urteil
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Auch Garmins Transalpin haben wir in den MicroSD-Schacht unseres Dakota 20 gesteckt. Einmal aktiviert, bot sie uns ihre Lotsendienste für das uns bis dahin gänzlich unbekannte Skigebiet am Kronplatz in Italien an. Die Ziele (Lifte, Skihütten oder beliebige Punkte auf der Piste) erreichten wir, indem wir uns per Luftliniennavigation und anhand des eigenen Standorts auf der Piste orientierten.
Neueinsteiger müssen sich auch hier erst einmal an den Skiplan im Garmin-Look gewöhnen – und wie beim Snow Ranger wären auch hier nummerierte Pisten wünschenswert gewesen.