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Hardware: Netzwerk-Speicherlaufwerke

NAS-Speichersysteme für Privatnutzer gibt es von 150 Euro bis etwa 2000 Euro. Im derzeitigen Maximalausbau bieten dann vier Festplatten 2 Terabyte Kapazität.

Netgear Ready NAS

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Netgear ReadyNAS: In das Gehäuse lassen sich bis zu vier SATA-Festplatten einbauen, die dann im RAID-Verbund laufen. Mit 4x250 GB kostet das 1200 Euro, mit 4x500 GB und somit 2 Terabyte 1900 Euro. Der vom NAS-Experten Infrant zugekaufte Mini-Server unterstützt sämtliche Netzwerkprotokolle und Dienste, ist aber aufwendig zu konfigurieren.

FreeNAS

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FreeNAS: Mit diesem kostenlosen Programm (Download unter www.freenas.org) können Sie einen ausrangierten Computer zum Netzwerk-Speicher machen. Das Programm unterstützt Software-RAID und alle wichtigen Netzwerkdienste. Im connect-Praxistest gab's allerdings Probleme wegen eines separaten Festplatten-Controllers im PC.

Lacie ED Mini

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LaCie Ethernet Disk mini: Der Festplatten-Hersteller liefert seine "Ethernet-Disk" mit Kapazitäten zwischen 320 GB (220 Euro) und 1 Terabyte (400 Euro). Der eingebaute NAS-Server unterstützt mit Windows-Shares, Bonjour, UPnP und HTTP-Zugriff alle wichtigen Netzwerk-Protokolle fürs Heimnetzwerk. Per USB lassen sich eine weitere Festplatte oder ein Speicherstick andocken und etwa für Backups nutzen.

Buffalo Linkstation Live

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Buffalo Linkstation Live: Das Komplettsystem ist mit Kapazitäten von 250 GB (200 Euro) bis 1 Terabyte (600 Euro)  erhältlich. Das Modell "Live" unterstützt zusätzlich zu den üblichen Netzwerk-Freigaben auch Media-Streaming nach den Standards UPnP und DLNA. Über USB-Ports lassen sich externe Platten anschließen, etwa für Sicherheitskopien.

Western Digital

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Western Digital MyBook World: Die Netzwerk-Festplatte von Western Digital gibt's mit 320 GB (150 Euro) bis 1 Terabyte (450 Euro). Über einen eingebauten FTP-Server kann man die Platte auch für den Zugriff übers öffentliche Internet konfigurieren. Im Heimnetz unterstützt sie die Vernetzung mit Windows, aber keine Mac-Protokolle oder UPnP.

Linksys NAS 200: Ohne Festplatten kostet das NAS-Gehäuse 180 Euro, hinzu kommen die Kosten für ein oder zwei SATA-Festplatten. Sie lassen sich einzeln oder als RAID betreiben. Im Netzwerk unterstützt der NAS 200 alle üblichen Rechner-Protokolle, zusätzlich UPnP-AV sowie DLNA. Per USB lassen sich externe Medien anschließen, etwa zur Datensicherung.

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