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Wir danken Euch!
In-Touch-Studie ausgewertet
Als connect zur In-Touch-Studie aufrief, waren durchaus auch kritische Stimmen zu hören: „...es wird wohl nur wenige Tester aus der Provinz geben, ...und ich brauche eigentlich keine Daten über die Netzabdeckung in Köln, Berlin oder München" lautete ein Foren-Kommentar. Auch das Team von P3 Solutions, Nokia Siemens Networks und connect hatte Bauchschmerzen, ob das bis dato einzigartige Experiment glücken würde.
Denn die Hürden waren wirklich hoch: Wer an der Studie teilnehmen wollte, musste ein passendes Serie-60-Handy, eine SIM-Karte von T-Mobile, Vodafone oder O2 und die Geduld haben, sich durch einen aufwendigen Anmeldeprozess mit einer allein drei DIN-A4-Seiten langen Nutzungsvereinbarung zu arbeiten, bevor er sich die Software des Mobile Quality Analyzers (MQA) aufs Handy laden konnte.
Engagierte Leser aus ganz Deutschland
Doch wer glaubte, diesen steinigen Weg würden nur wenige zu gehen bereit sein, hat die Rechnung ohne die connect-Leserschaft gemacht: Über 400 Teilnehmern können wir an dieser Stelle für ihr Engagement bei der In-Touch-Studie danken. Mehr über die motivierten Handynutzer erfahren Sie auf der nächsten Seite; ebenso, wozu das Handy von der zugegebenermaßen sehr fortschrittlichen Usergruppe noch alles genutzt wird.
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In-Touch-Teilnehmer: Anzahl pro PLZ-Bereich
In-Touch-Teilnehmer: Anzahl pro PLZ-Bereich
Wobei die Teilnehmer nicht allein die ausgelobten Preise zum Mitmachen animiert haben (die Gewinner werden in den nächsten Tagen informiert). Die vielen Wortmeldungen im In-Touch-Forum zeigen, dass den Lesern wirklich an der Verbesserung der Mobilfunk-Qualität liegt. Zum Beispiel ist nachzulesen, wo es bei der Sprachnutzung Raum für Verbesserungen gibt.
Hier ist es auch dank der aktiven Beantwortung der Fragen nach jedem Telefonanruf erstmals möglich, einen direkten Zusammenhang zwischen technischer Güte der Netzversorgung und subjektiv empfundener Gesprächsqualität zu ziehen. Selbst Aussagen über die Gesprächsdauer in Abhängigkeit von der Sprachqualität macht In-Touch möglich.
Was connect dabei gelernt hat
Noch interessanter, weil noch mehr Einflussfaktoren unterworfen, ist die mobile Internet-Nutzung. Hier zeigt sich, dass sich auf Mobilfunkseite noch viel tun muss, bis das Handy-Web in der Bedeutung an das Internet auf dem PC herankommt.
Was connect für zukünftige Handy-Testverfahren und Netztests aus der In-Touch-Studie gelernt hat, erläutern wir in diesem Themenspecial ebenso wie den Messaufbau, der nötig war, um mit Ihren Handys als Messgeräten Deutschlands Mobilfunknetze dem ultimativen Praxistest zu unterziehen. Noch einmal vielen Dank!