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Ratgeber Tipps und Tricks zum iPad

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Tipps und Tricks zum iPad
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Der Tablet-Markt ist maßgeblich von Apple geprägt - und die Messlatte liegt für die Konkurrenz sehr hoch. Wir zeigen Kniffe, mit denen Sie noch mehr aus Ihrem iPad herausholen.

Erfolg ruft Nachahmer auf den Plan, das ist nicht erst seit der Einführung von Apples erstem Tablet-Computer so. Doch mit dem iPad haben die Kalifornier einen Trend losgetreten, der uns eine wahre Flut an Tablets beschert hat - einer Produktkategorie, von der wir bisher gar nicht wussten, dass wir sie überhaupt brauchen.

Und es ist tatsächlich so: Wer noch nie ein iPad in der Hand hatte, wird es auch niemals missen. Wer sich aber erst einmal daran gewöhnt hat, will nicht mehr ohne sein. Die Standardantwort, warum ein Tablet eben doch Sinn macht: "Wenn ich kurz im Web surfen möchte, muss ich nicht erst den Rechner hochfahren; außerdem kann ich schnell meine E-Mails checken oder während der Werbepause beim Filmabend ein kleines Spielchen spielen". Doch das ist noch lange nicht alles: Das iPad ist nicht nur Surfbrett und Spielkonsole, es ist Timer, E-Book, Zeitung, Lexikon, Musikinstrument, Videoportal, Kochhilfe, Ratgeber, Reisebegleiter, Fitnesstrainer und mehr.

Geschlossenes Ökosystem

Weltweit hat Apple laut eigenen Angaben bisher 28 Millionen iPads der ersten und zweiten Generation verkauft. Das kommt nicht von ungefähr: Ein iPad ist perfekt verarbeitet, handlich, sehr einfach zu bedienen und über Apps fast beliebig erweiterbar. Der Bildschirm reagiert unmittelbar auf jede Fingerberührung – ob beim Zoomen oder Scrollen, alles flutscht reibungslos.

Aber: Apple zwingt den Nutzer in ein geschlossenes Ökosystem aus iTunes und App Store. Wer das akzeptiert, bekommt ein perfekt aufeinander abgestimmtes Gesamt­paket aus Hard- und Software, muss aber an manchen Stellen Einschränkungen hinnehmen. Was am meisten schmerzt: Der Webbrowser unterstützt kein Flash, entsprechende Inhalte kann man nicht anschauen.

Auf der Straße? iPad-Boom!

Apples größter Widersacher auf dem Tablet-Markt ist Google. Geräte mit Android-Betriebssystem schießen wie Pilze aus dem Boden – ob auf der CES in Las Vegas, auf dem MWC in Barcelona oder auf der IFA in Berlin: Auf Elektronikmessen sind Tablets in jeder Ecke zu sehen. Und auf der Straße? iPad-Boom! Apples Marktanteil liegt nach einer aktuellen Studie der Marktforscher IDC bei knapp 70 Prozent – ein Quasi-Monopol.

Warum das so ist? Das iPad 2 kostet in der WLAN-Variante mit 16 Gigabyte Speicher 479 Euro. Kaum ein Google-Tablet kann diesen Preis unterbieten, viele sind gar deutlich teurer. Und wenn sie günstiger sind, erreichen sie bei Weitem nicht die Qualität des iPad. Die Konkurrenz muss sich also ins Zeug legen, wenn sie Apple ans Leder will. Bis dahin ist das iPad das Maß aller Dinge. Mit unseren Tipp und Tricks macht das Kultbrett aus Cupertino sogar noch mehr Spaß:

Hintergrundaktivitäten
Drücken Sie zwei Mal hintereinander den Homebutton des iPad, um die Multitaskingleiste im unteren Bildschirmbereich einzublenden. Hier finden Sie alle zuletzt verwendeten Anwendungen eingefroren und chronologisch gelistet – so können Sie schnell zwischen den Programmen wechseln. Um eine Anwendung komplett zu beenden, bleiben Sie kurz mit dem Finger auf dem App-Symbol, bis dieses anfängt zu wackeln. Klicken Sie anschließend auf das neu eingeblendete „X“ über dem Symbol, dann wird die App geschlossen.

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