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Die Tageskarte direkt aufs Handy

Die neue kostenlose App ÑAMMY bietet Hungrigen einen schnellen Überblick über die aktuellen Tagesangebote der Restaurants in ihrer Umgebung und hilft Gastronomen, ihre Gerichte einfach online zu vermarkten. 

Burger, Pasta oder doch veganes Sojaschnitzel - gibt es alles. Nur was gibt's heute wo und zu welchem Preis? Genau das fragten sich die drei Gründer Mikkel, Siewart und Moritz, während sie gemeinsam dikutierten, wohin es in der Mittagspause gehen sollte. Gemeinssam entwickelten sie die neue kostenlose Smartphone-App "ÑAMMY" , mit der sich Hungrige bald jederzeit und überall über die aktuellen Tagesangebote der Restaurants in ihrer Umgebung informieren können. Die Gäste ersparen sich eine langwierige Suche und Gastronomen bekommen ein einfach anwendbares Werkzeug an die Hand, um ihr Angebot plattformübergreifend zu bewerben: online, mobil und sofort aktualisierbar."Durch die Kartenansicht der App bekommt der Kunde schnell einen Überblick oder kann sich von der Liste der Tagesangebote inspirieren lassen", erklärt Moritz Hoffmann, Mitgründer von ÑAMMY, einem unter anderem von EU und Bundeswirtschaftsministerium geförderten, internationalem Start-Ups mit Sitz in München, Kopenhagen und Twente. "Der Gastronom bekommt durch ÑAMMY die Möglichkeit, unkompliziert Online-Marketing zu betreiben und dabei genau die Gäste zu erreichen, die wirklich zählen - hungrige Menschen in der unmittelbaren Umgebung."

So funktioniert es: Der Gastronom gibt sein Angebot per PC oder Smartphone in die ÑAMMY-Maske ein und kann dazu ein Foto des jeweiligen Gerichts hochladen - so leicht wie  eine Nachricht via Whatsapp zu versenden. Das Angebot erscheint durch den Eintrag bei ÑAMMY automatisch in allen anderen genutzten Online-Kanälen des Gastronomen, wie zum Beispiel Facebook, die eigene Website oder Instagram.  Zusätzlich können Gastwirte z.B. per Push-Notification gezielt ihre Stammgäste über neue Angebote informieren oder andere Salesmaßnahmen über die ÑAMMY App steuern. Der User auf der anderen Seite kann sehen, welche Gerichte in seiner Nähe angeboten werden, sich Appetit holen und eventuell sogar sparen - und das gratis!

Der Prototyp von ÑAMMY spricht vier Sprachen - Deutsch, Englisch, Dänisch und Niederländisch - und wird seit Mai 2016 in München und Kopenhagen mit verschiedenen Gastronomiepartnern getestet. Die BETA-Version läuft auf iOS, Android und im Web und ist während der Pilotphase komplett kostenlos und unverbindlich, auch für Restaurants, nutzbar.

Das Geschäftsmodell ist ein Freemium-Model. Nach dem Baukastenprinzip können Gastronomen verschiedene, auf ihre Bedürfnisse zugeschnitte Pakete buchen. Ein Angebot pro Tag zu bewerben bleibt kostenlos, sobald mehrere Angebote pro Tag online gestellt werden sollen, greift ein günstiges Fixpreis-System. Gastronomen können somit ihr Online-Marketing selbständig und äußerst kostengünstig gestalten - und gleichzeitig den Streuverlust minimieren.

Moritz Hoffmann, Mitgründer und CMO von ÑAMMY mit langjähriger Gastronomieerfahrung, sagt: "Momentan gibt es im Gastronomiebereich nur zwei Wege Onlinemarketing zu betreiben: Entweder aus eigener Kraft, und dazu braucht es gewisse technische Kenntnisse und Zeit. Oder durch das Einkaufen einer Dienstleistung. Da bleibt allerdings eine Menge Geld liegen. Wir wollen die Online-Werbung und ihre Kostenstruktur für Gastronomen verändern und vor allem vereinfachen."

Derzeit entwickelt das Team den Prototyp der Business-App weiter, mit welcher dem Gastronom ein wirkliches "All-In-One" Tool für sein Onlinemarketing zur Verfügung stehen soll.

ÑAMMY wurde am 1. Juni 2015 im Rahmen des internationalen EU-XCEL Virtual Accelerator Programmes in München  gegründet. Bisher konnte das internationale Team um die drei Gründer Mikkel Ole Rømer (DK), Moritz Hoffmann (DE) und Siewart van Wingerden (NL) bereits verschiedene Auszeichnungen gewinnen. Unter anderem war das ÑAMMY-Team Finalist des EU-XCEL Programmes 2015, nominiert für den Strascheg Award 2015 und unter den Top 10 des Philips Innovation Award 2016 - Idea Stage. Derzeit wird das Team vom Strascheg Center für Entrepreneurship (SCE) an der Hochschule München und durch das Skylab der Danish Technical University in Kopenhagen gefördert.

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