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Kartenmachen.de:
Papeterie-Shop mit persönlichem Grafiker-Service

GEDRUCKTE + INDIVIDUALISIERTE KARTEN FÜR VIELE ANLÄSSE

Witzig, retro oder klassisch-elegant: Die gedruckten Einladungs- und Grußkarten von Kartenmachen.de bedienen viele Stilrichtungen. Vor allem aber können sie eines: persönliche Botschaften überbringen. Unsere Kunden wählen auf Kartenmachen.de ein Kartendesign; den Text dazu schreiben sie selbst. Der Clou bei uns: Professionelle Grafiker integrieren den Kundentext in das Kartendesign. Weil der Kunde sich nicht mit Grafik-Tools plagen muss, spart er Zeit und Nerven. Und er weiß, dass seine von Profis gestalteten Karten garantiert gut aussehen. Das ist wichtig: Schließlich verschickt man gedruckte Karten nur zu besonderen Anlässen.

Aktuell haben wir circa 300 Motive im Shop, die man für viele Anlässe anpassen kann. Monatlich kommen bis zu zwanzig neue Motive dazu: Fußballfans laden per Stadionticket zum Geburtstag ein. Spaßvögel bestellen ihre Gäste per ärztlicher Krankschreibung ein. Brautpaare kündigen ihr Hochzeitsfest als Filmpremiere an. Das "Haltbarkeitsdatum" mancher Karten geht sogar über den ursprünglichen Anlass hinaus: Personalisierbare Weihnachtskarten kommen in Form von Flaschenetiketten daher oder sind auf zarte Holzsterne graviert, die auch am Christbaum eine gute Figur machen.

WIR MACHEN FEIERN EINFACHER

Kartenmachen.de ist seit 2014 auf dem Markt. Als wir unseren Shop im Netz eröffneten, gab es nur wenige Möglichkeiten, gedruckte, individuelle Einladungskarten preisgünstig zu gestalten: Die einen kauften Blankokarten im Schreibwarenhandel und beschrieben sie per Hand. Das war umständlich, viele Karten landeten im Papierkorb. Andere nutzten Angebote im Netz: Mit Hilfe eines Grafik-Tools integrierten sie ihren Einladungstext in das Kartendesign ihrer Wahl. Das kostete Zeit und Nerven und sah auch nicht immer gut aus.

Wir machen es unseren Kunden leichter: Auf Kartenmachen.de erwirbt der Kunde mit dem Kartenmotiv auch das Wissen eines professionellen Grafikers. Der Bestellvorgang ist einfach und geht schnell: Der Kunde wählt das Motiv und die gewünschte Kartenmenge aus; dann geht er zur Kasse. Hier hinterlegt er alle notwendigen Informationen und schickt die Bestellung ab.

Maximal eine Stunde später erhält er von uns eine E-Mail mit den Zugangsdaten zu seinem persönlichen Designstudio. Das Programm stellt den Kontakt zwischen Kunde und Grafiker her. Im Designstudio hinterlegt der Kunde seinen Kartentext. Nach weiteren 24 Stunden (unter der Woche, am Wochenende dauert es etwas länger) stellt der Grafiker die fertig gestaltete Karte ins Designstudio ein. Wenn er keine Änderungswünsche mehr hat, erteilt der Kunde nun die Druckfreigabe. Spätestens zwei Tage später liegen die personalisierten Einladungskarten in seinem Briefkasten.

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DER STARTSCHUSS: EINE HOCHZEIT

2010 heiratete Andreas Ritter, der Gründer von Kartenmachen.de. Seine Gäste wollte er mit individuellen, UV-lackierten Einladungskarten auf das Fest einstimmen. Doch allzu teuer sollten die Karten nicht sein. Die Suche nach einem Anbieter gestaltete sich schwierig. Schnell war klar: Er musste die Sache selbst in die Hand nehmen - also die Karten direkt bei einer Druckerei bestellen und den Texteindruck in Eigenregie stemmen. Das Grafik-Know-how dafür hatte er ja. Nur dumm, dass die Druckerei erst ab 250 Stück lieferte, er aber nur 40 Gäste erwartete. Er bestellte trotzdem und entwickelte ein Kartendesign, in das er die individuellen Einladungstext integrierte. Ausgedruckt wurden die Karten auf dem Bürodrucker. Die Restkarten packte er in einen Karton, den er auf den Dachboden stellte. Irgendwann wollte er die gestalteten Karten (ohne Text) bei eBay versteigern.

DAS ERSTE PRODUKT: DIE EIGENE EINLADUNGSKARTE

Drei Jahre später hatte sich Andreas mit einer Web-Agentur für E-Commerce selbstständig gemacht. Der Schwerpunkt lag auf der Entwicklung von Online-Shops. Heute sagt er: "Ich sah das wirtschaftliche Potenzial der Shops. Aber ich war nur der Entwickler. Das Geld verdienten die Händler." In seiner freien Zeit arbeitete Andreas deshalb an eigenen Shop-Konzepten.

Nun fielen ihm die übrig gebliebenen Hochzeitskarten auf dem Dachboden wieder ein. Die Kartenlösung, die er sich damals ausgedacht hatte, war doch auch für andere interessant: Es ging darum, Kartenrohlinge von hoher Qualität mit den persönlichen Botschaften von Gastgebern zu bedrucken. Im Netz fand er Unternehmen, die Ähnliches anboten - er wusste jedoch, dass er Kunden bessere Qualität zu einem niedrigeren Preis bieten konnte.

Die Idee für Kartenmachen.de war geboren. Andreas holte die Karten vom Dachboden und eröffnete zunächst einen Shop bei eBay; kurz danach folgte Amazon und schließlich ging Kartenmachen.de online. Er bot Kunden genau das an, was er so erfolgreich für die eigene Hochzeit gemacht hatte: Er entwickelte Kartendesigns, bat Kunden um ihren persönlichen Text und bedruckte damit hochwertige Kartenrohlinge. Die ersten Karten liefen noch über den Bürodrucker. Bald stellte sich heraus, dass die Geschäftsidee ankam. Der einfache Bürodrucker wurde durch ein Hochleistungsgerät ersetzt und Kartenmachen.de begann zu wachsen.

WISSEN IN E-COMMERCE, GRAFIK UND DRUCK

Gründer und Geschäftsführer von Kartenmachen.de ist Andreas Ritter. Er weiß, was Online-Shops groß macht: Vor der Gründung von Kartenmachen.de baute er als Webdesigner und Frontendentwickler einer Agentur mehrere große E-Commerce-Plattformen auf. Er hat über sechs Jahre Marketing-Erfahrung mit Schwerpunkt Online-Handel. Bei Kartenmachen.de ist er zuständig für die Produktentwicklung, das Marketing und die Finanzen.

Kartenmachen.de ist ein Familienunternehmen: Neben Andreas arbeiten auch sein Bruder Erich und seine Frau Anna bei Kartenmachen.de. Seit dem Start ist Kartenmachen.de nicht nur wirtschaftlich, sondern auch personell stark gewachsen: Inklusive Gründer Andreas sind wir inzwischen dreizehn (Bürohund Paule nicht mitgerechnet). Viele von uns haben Agenturerfahrung, sind fit in Sachen Online-Marketing und Shop-Entwicklung. Unsere ausgebildeten Grafiker (zurzeit sind es vier) haben viel Erfahrung als Illustratoren und Kommunikationsdesigner. Und natürlich bündeln wir im Unternehmen auch reichlich Druckwissen. Seit September 2016 bilden wir unseren ersten Azubi zum Fachinformatiker aus.

GERINGER ANTEIL VON FREMDLEISTUNGEN

Wir waren von Anfang an auch deshalb erfolgreich, weil wir kaum fremde Leistungen einkaufen müssen. Mit externen Partnern arbeiten wir nur in den Bereichen Druck, Vertrieb, Versand und Öffentlichkeitsarbeit zusammen.

NETZWERK UND AFFILIATE-PARTNER

Zu unseren Vertriebspartnern gehören mit Amazon und eBay zwei große Player des E-Commerce. Von Anfang an war auch die Partnerschaft mit DaWanda sehr erfolgreich. Unser Netz von Affiliate-Partnern wächst stetig. Aktuell vertreiben circa 350 Affiliate-Publisher unsere Produkte über ihre Websites.

UNSERE ZIELGRUPPE IST GROSS

Wir bewegen uns in einem Markt mit hohen Umsatzchancen: Deutschland hat fast 82 Millionen Einwohner. Pro Jahr zählen die Standesämter durchschnittlich 380.000 Trauungen. Laut Deutscher Bischofskonferenz und Evangelische Kirche in Deutschland werden pro Jahr 300.000 Menschen getauft, etwa 200.000 Menschen feiern ihre Kommunion und weitere 200.000 ihre Konfirmation. Selbst wenn nur ein Viertel dieses Personenkreises Geld für Einladungs- und Dankeskarten ausgibt, ist das Marktpotenzial enorm: Alle klassischen Feste zusammengenommen liegt es bei fast 313 Millionen Euro. Populäre Feieranlässe wie Mottopartys, Feste zur Einschulung oder Junggesellenabschiede sind bei dieser Markteinschätzung noch gar nicht berücksichtigt - ebenso wenig wie z.B. Weihnachten oder Ostern.

ONLINE-TREND INDIVIDUALISIERUNG

"Individualisierung" ist in: Menschen wollen Persönlichkeit zeigen; deshalb werden Massenprodukte individuellen Wünschen angepasst. Unsere Einladungskarten befriedigen dieses Bedürfnis: Wir bieten Motivkarten an, die sich auf einfache Art und Weise individuell gestalten lassen.

Auch im Service bedienen wir einen Trend: Wer die Nummer von Kartenmachen.de wählt, spricht mit einem freundlichen Menschen, der sich auskennt. Und nicht mit einer Hotline oder einem anonymen Call-Center. Das ist angenehm für den Kunden und macht die Kommunikation einfach und schnell.

UNTERSCHIEDE ZU DEN WETTBEWERBERN

Auf dem Markt der personalisierten Einladungskarten sind wir nicht allein. Unser Dienstleistungsangebot unterscheidet sich jedoch von den meisten unserer Mitbewerber - insbesondere in zwei Kategorien.

Weil wir zwei Druckverfahren kombinieren (Offset- und Digitaldruck), sind unsere Karten qualitativ hochwertiger als die der Konkurrenz. Auch können wir bereits im Offset-Druck Veredelungsprozesse vornehmen (z.B. Lackierungen, Beschichtungen), die im Digitaldruck nur schwer oder mit deutlichen höheren Kosten möglich sind.

Aufgrund des Grafiker-Services, bieten wir unseren Kunden einen höheren Grad der Individualisierung an: Unsere Grafiker arbeiten mit professioneller Gestaltungs-Software. Sie ist den Web2Print-Designtools, mit denen die Kunden unserer Mitbewerber ihre Karten online selbst individualisieren, weit überlegen: Bei Kartenmachen.de können Kunden deshalb z.B. längere Texte einstellen oder sich für unterschiedliche Schriftarten entscheiden. Weil unsere Grafiker ihr Handwerk gelernt haben, wissen unsere Kunden, dass ihre Karten höchsten Design-Ansprüchen genügen.

KARTENMACHEN.DE IST GÜNSTIG

Bei uns kann man auch kleine Mengen bestellen, ohne draufzuzahlen: Von einem Grafiker individualisierte Karten gibt es schon ab einem Bestellvolumen von zehn Stück bei einem Preis von 96 Cent pro Karte. Möglich wird das günstige Preis-Leistungs-Verhältnis unter anderem deshalb, weil wir unsere Vorgänge stark automatisiert haben - trotzdem sind unsere Dienstleistung unser Service sehr persönlich.

EIGENE SOFTWARE MACHT UNABHÄNGIG

Wir bündeln unsere Expertise gerne im Unternehmen - auch im Bereich Software: Für den Informationsaustausch zwischen Kunde und Grafiker haben wir ein eigenes online-basiertes Programm entwickelt, das "Designstudio". Hier hinterlegt der Kunde seinen Text, hier stellt der Grafiker die gestaltete Karte ein, hier werden Änderungswünsche kommuniziert und die Druckfreigabe erteilt. Das Programm gibt es nur bei uns. Es ist Teil unseres Erfolges, auch weil es uns von Technologiezyklen unabhängig macht.

UNSERE KUNDEN MÖGEN UNS

Die Bewertungen in großen Partner-Shops zeigen, wie zufrieden unsere Kunden mit der Leistung von Kartenmachen.de sind: Bei Amazon gehören wir zu den wenigen Anbietern mit hundertprozentiger Kundenzufriedenheit. Über 2.000 User zeichneten uns dort mit 5-Sterne-Bewertungen aus. Auch 5.200 eBay-Kunden geben uns Top-Noten. Damit unterscheiden wir uns deutlich von unseren Mitbewerbern.

AUS DEM NICHTS IN DIE GEWINNZONE

Seit den ersten Verkäufen über eBay Anfang 2014 ging es für uns wirtschaftlich nur aufwärts: Wenige Monate später eröffneten wir mit www.kartenmachen.de unseren eigenen Shop. Bereits in diesem Jahr erreichten wir den Break-even und erzielten ein positives Betriebsergebnis. 2015 wuchs der Umsatz um etwa 150 % auf 553.000 Euro. Auch 2016 setzt sich der Trend fort. Für dieses Jahr haben wir uns ein Umsatzziel von 1,26 Millionen Euro gesetzt. Das entspricht einer Steigerung von 129 % gegenüber dem Vorjahr. Für 2017 planen wir eine Umsatzsteigerung um 109 %.

WACHSTUMSKAPITAL DURCH ERFOLGREICHES CROWDINVESTING

Im Sommer 2016 starteten wir eine Crowdinvesting-Kampagne bei Seedmatch. Innerhalb weniger Wochen gewannen wir das Vertrauen von 352 Investoren, die uns für knapp fünf Jahre 340.250 Euro zur Verfügung stellten. Für uns war diese Kampagne auch der Kick-off für noch mehr Marketing. Und es hat uns gezeigt: Nicht nur wir glauben an unser Geschäftsmodell - auch Investoren bewerten unsere Erfolge und unsere Ziele positiv. Für uns war das Crowdinvesting keine wirtschaftliche Notwendigkeit: Wir hätten auch aus eigener Kraft weiterwachsen können. Was wir uns davon erhofften, war mehr Sichtbarkeit - und diese Rechnung ist aufgegangen: Durch die vielfältigen Marketing-Aktivitäten rund um das Funding erreichen wir nun 20 % mehr potenzielle Kunden als vorher.

SKALIERBARES GESCHÄFTSMODELL

Wir haben viele Möglichkeiten, unseren Umsatz positiv zu beeinflussen: Weil wir viel in Marketing investieren, werden immer mehr User Kartenmachen.de entdecken. Diese Kunden können aus immer mehr Produkten wählen. Dadurch entstehen Cross-Selling-Effekte. Insgesamt wollen wir unsere Marketing-Maßnahmen 2016 um 200 % steigern.  Bald werden wir über den eigenen Shop mehr Bestellungen abwickeln als über die der Partner. So sparen wir Kosten. All diese Faktoren sorgen dafür, dass wir gesund wachsen.

Wir bewegen uns in einem Markt mit viel Potenzial. Bislang waren wir überproportional erfolgreich. Von 2017 bis 2020 wird sich diese Entwicklung etwas abschwächen. Dennoch rechnen wir mit Zuwächsen zwischen 25 und 75 %.

MEHR KARTENKATEGORIEN, MEHR MOTIVE, MEHR PRODUKTE

Kartenmachen.de war 2014 erst zwei Monate online, da schrieben wir schon Gewinne. Wir sind stolz darauf, dass unser Erfolg seitdem ungebrochen ist. Und wir haben noch viel Spielraum für Wachstum: Regelmäßig erweitern wir unser Kartenangebot. Ob Halloween, Valentinstag oder Umzug: Es gibt so unendliche viele Anlässe zum Feiern!

Neben neuen Kategorien und neuen Motiven bieten wir auch zunehmend neue Produkte an: Zu jedem Motiv entwickeln wir passende Umschläge und Danksagungskarten. Bald werden Tisch- und Menükarten das Hochzeits-Sortiment ergänzen. Aktuell arbeiten wir auch an personalisierbaren Geschenken (z.B. gravierte Gläser, Geschenkboxen) und Zubehör wie individualisierbaren Schleifen.

So können sich Kunden aus einer Motivfamilie bedienen und mehr Artikel in ihren Warenkorb legen. Dort, wo wir schon heute passende Zusatzartikel zu den Karten anbieten, spüren wir deutliche Cross-Selling-Effekte: Der Gesamtwert der Bestellung steigt; gleichzeitig bleibt der Personalaufwand fast gleich.

MEHR KUNDEN DURCH EXPANSION INS AUSLAND

Zwar werden unsere Einladungskarten jetzt schon in alle Länder der EU geliefert - online sind wir bislang aber nur in Deutschland präsent. Das soll sich schon bald ändern: In den kommenden fünf Jahren sind Niederlassungen in Großbritannien, Frankreich und Spanien geplant.

MEHR SICHTBARKEIT DURCH MEHR MARKETING

Wir setzen auf die Aktivitäten, die uns 2015 Erfolg gebracht haben. Zusätzlich bauen wir unser Engagement in den sozialen Medien aus. Mit dem Start des Crowdinvestings stiegen wir auch in das Thema Pressearbeit ein. Das hat sich gelohnt: Weil viele Print- und Online-Medien über uns berichten, lernen uns immer mehr potenzielle Kunden kennen. Ab 2017 stehen erstmals auch diverse Messen auf dem Programm, bei denen wir als Aussteller auftreten.

MEHR UMSATZ DURCH OPTIMIERTE PROZESSE

Da die meisten Teammitglieder viel Erfahrung mit E-Commerce haben, arbeiten wir schon heute mit stark optimierten Prozessen: sowohl was die Abläufe in den Shops als auch die im Unternehmen und die bei der Zusammenarbeit mit Dienstleistern und Partnern betrifft. Dennoch: Wir wollen noch kundenfreundlicher, noch klarer und noch schneller werden. Die Ideen sind da: In der Produktgestaltung, im Vertrieb und im Marketing.

Mitarbeiter finden - ins Ausland expandieren

Mit vielen Unternehmen teilen wir die Erfahrung, dass es schwierig sein kann, gute Mitarbeiter zu finden. Dieses Problem spüren wir aktuell nicht mehr stark - wahrscheinlich deshalb, weil wir uns einen zunehmend guten Ruf erarbeiten.

Ab 2017 werden wir Kartenmachen.de nach Großbritannien und später nach Frankreich und Spanien bringen. Aktuell führen wir Personalgespräche mit englischsprachigen Mitarbeitern. Großbritannien ist ein besonders interessanter Markt: Die Briten feiern gerne und haben eine lange Kartentradition. Die Nachfrage ist nach unserer Einschätzung (Google- und Terapeak-Analysen) etwa fünfmal so hoch wie in Deutschland. Hier erwarten wir eine ähnlich steile Wachstumskurve wie in Deutschland. Auch die USA haben wir auf dem Schirm: In zehn Jahren wollen wir den Sprung über den großen Teich wagen.

In seiner kurzen Unternehmensgeschichte hatte Kartenmachen.de glücklicherweise nur mit wenigen Herausforderungen zu kämpfen. Natürlich war der Sprung vom Nichts ins dreistellige Umsatzwachstum kein Waldspaziergang. Aber: Im Gegensatz zu vielen Startups konnten wir unser Wachstum immer aus unseren Gewinnen finanzieren. Das erfolgreiche Crowdinvesting im Sommer 2016 hat uns lediglich schneller wachsen lassen - wirtschaftlich notwendig war es nicht. 

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