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Kleine Mankos im Detail
In puncto Handhabung und Bediengeschwindigkeit lässt sich das E71 im Dauertest also nichts zuschulden kommen und darf hier sogar als vorbildlich gelten. Ein paar kleinere Schwachstellen finden sich jedoch bei der Konfiguration einzelner Funktionen.
So ist etwa der automatische E-Mail-Abruf nicht ganz optimal gelöst und bereitete einigen Usern im connect-Forum Probleme.
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das hinterteil mit 3,2-megapixel- kamera
das hinterteil mit 3,2-megapixel- kamera
"ThorstenD", der vor dem E71 ein E90 nutzte, bemängelt zudem: "Der integrierte E-Mail-Client taugt nur bedingt, denn es ist nicht möglich, bei Verwendung eines IMAP-Postfaches E-Mails in einen anderen Ordner zu verschieben. Dies sollte unbedingt von Nokia nachgebessert werden."
Ein weiteres Problem ist das Management der Datenverbindungen. Hier fehlt die Möglichkeit, eigene Profile zu hinterlegen: In der Basisversion muss man sich beim Surfen oder beim Abruf von E-Mails auf einen Zugangspunkt festlegen – oder wird immer wieder gefragt, welche Verbindung man denn dieses Mal nutzen möchte. Erst über die kostenlose Software "SmartConnect" (siehe auch "Tipps & Tricks") lässt sich dieser Schwachpunkt beheben.
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unpraktisch: kopfhörerbuchse nimmt nur 2,5-mm-stecker an die leine
© fotos: hersteller
© fotos: hersteller
unpraktisch: kopfhörerbuchse nimmt nur 2,5-mm-stecker an die leine
Dann greift das E71 zu Hause und im Büro automatisch auf das schnelle und kos tengünstigere WLAN zu, während unterwegs das Mobilfunknetz für den Datentransfer genutzt wird. Als weiteren Schwachpunkt führen nahezu alle Nutzer des E71 die mäßige Bildqualität der 3,2-Megapixel-Kamera auf. Insbesondere bei schlechteren Lichtverhältnissen sind die Fotos ziemlich verrauscht – so macht das Knipsen wenig Freude.
Auch das letzte Firmwareupdate konnte daran nicht allzu viel ändern, obwohl Nokia durchaus nachgebessert hat. So taugt das E71 allenfalls für Schnappschüsse und ist, wie Forumsnutzer "Deadman" zu Recht anmerkt "für mehr als das nicht gedacht".
Doch selbst in der Summe sind die beschriebenen kleinen Schwächen vergleichsweise leicht zu verschmerzen und treten meist auch nur bei bestimmten Nutzungen in Erscheinung – Peanuts im Vergleich zu den Alltagsproblemen, mit denen so manch anderes PDA-Phone zu kämpfen hat.