ANZEIGE Qualitätstest

Huawei Smartphones: Made in China

Für Huawei war 2016 ein überaus erfolgreiches Jahr. Trotz eines gesättigten Marktes wuchs der chinesische Smartphone-Hersteller mit einer in der Branche einzigartigen Geschwindigkeit und konnte seine Verkäufe um knapp 30 Prozent steigern. Der Schlüssel zum Erfolg ist nicht nur das attraktive Angebot im Premium- Segment, sondern auch der konsequente Fokus auf Qualität.

Testlab

© WEKA


Wer verstehen will, warum Huawei entgegen dem Branchentrend wächst, sollte einen Blick auf die hohen Anforderungen werfen, die ein Smartphone erfüllen muss, bevor der Hersteller es in den Handel bringt. Ein wichtiger Baustein ist das Testcenter in Shanghai, wo die Modelle auf Herz und Nieren geprüft werden und spezielle Maschinen, teilweise eigens für diesen Zweck konstruiert, typische Nutzungen und Alltagssituationen simulieren. 

Die Stabilität des Gehäuses wird etwa überprüft, indem es immer wieder aus einer bestimmten Höhe fallen gelassen wird. Besonders anspruchsvoll ist auch die Prüfung der Gehäuseintegrität: Während die untere Hälfte in einer Art Schraubstock eingespannt ist, wird die obere Hälfte seitlich verdreht. Um die Haltbarkeit der Tasten sicherzustellen, werden diese mithilfe von Maschinen 1.000.000 Mal gedrückt. ​

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Gelenkter Aufprall: Das ist das einzige Gerät in der Branche, das Smartphone-Stürze aus 1 Meter Höhe vollautomatisiert durchführt, überwacht und aufzeichnet.

Solche mechanischen Tests machen aber nur einen Teil des Protokolls aus. Auch die Software wird intensiv beansprucht, dazu werden Hunderte Smartphones in spezielle Testboxen gesteckt und verkabelt, um automatisierte Tests zu Funktionalität, Leistungsverbrauch, Stabilität​ und Leistung zu durchlaufen.​

Im sogenannten MIMO Dark Room, der auf dem Bild zu sehen ist, kommt Huawei seine Erfahrung als einer der weltgrößten Netzausrüster zugute: In diesem elektromagnetisch von der Außenwelt abgeschotteten Raum werden die Funkeigenschaften aller Smartphone- Antennen von 4G bis WLAN überprüft. Das Ergebnis dieser intensiven Testverfahren sind Smartphones, die besonders alltagstauglich sind und seltener kaputt gehen. Den Kunden wird es freuen.​​

DIESE CHECKLISTE MUSS EIN SMARTPHONE ÜBERSTEHEN:

  • ​50 > Falltests aus einer Höhe von 1 Meter
  • 2.500 > Falltests aus einer Höhe von 0,5 Meter
  • 4.800 > Falltests aus einer Höhe von 0,1 Meter
  • 5.000 > Mal wird das Gehäuse gebogen
  • 20.000 > Mal wird der Klinkenstecker eingesteckt
  • 800.000 > Mal wird der Fingerabdrucksensor betätigt
  • 1.000.000 > Mal wird jede einzelne Taste gedrückt

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