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Ratgeber
Mobil billiger Surfen
Mit Handy oder Notebooks unterwegs im Web brausen macht mit UMTS oder gar HSDPA endlich richtig Spaß. Doch wer im falschen Tarif surft, wird arm. Damit Sie keine Unsummen blechen, hat connect alle Datentarife verglichen und für vier Nutzerprofile jeweils die Top-Angebote berechnet.
Glaubt man den Zahlen der Mobilfunkanbieter, wächst die Nutzung des mobilen Internets stetig. So verzeichnete T-Mobile 2007 über 30 Prozent an Umsatzzuwachs bei der Datenkommunikation. Kein Wunder: Mit den modernen Handys und UMTS-fähigen Laptops kann man unterwegs nicht nur bequem seine E-Mails abrufen, sondern fast ebenso schnell durch Webseiten surfen wie zu Hause übers Festnetz. Doch so ganz zufrieden können sich die Mobilfunker die Hände nicht reiben, denn die breite Masse ist weit davon entfernt, mobil zu surfen. Schuld sind die Anbieter selbst, die mit teils horrend teuren Datentarifen die Nutzer verprellen - wer sich dabei schon mal die Finger respektive den Geldbeutel verbrannt hat, der will von mobilem Web nichts mehr wissen.
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Telfish
Telfish
Damit Ihnen das nicht passiert, hat connect in Kooperation mit dem Tarifrechner Telfish (siehe http://connect.telfish.com/ ) für vier Nutzerprofile die billigsten Angebote berechnet. Als Faustregel gilt: Wer ab und an das mobile Internet nutzt, ist bei Simyo, Aldi, Blau.de oder Fonic mit 24 Cent pro Megabyte fein raus. Doch ambitionierte Laptop-Nutzer sind mit den Angeboten der etablierten Mobilfunker günstiger dran. Selbst für Wenignutzer lohnt es sich, ein kleineres Datenpaket zum Vertrag dazuzubuchen: T-Mobile und O2 berechnen bei ihren automatisch voreingestellten Datentarifen 9 Cent pro Minute - wer da nicht genau auf die Uhr schaut, gerät schnell in die Kostenfalle. Das gilt auch für alle anderen zeitbasierten Datentarife von T-Mobile und Vodafone, mit denen man auf keinen Fall öfter ins Web starten sollte. In puncto Netzinfrastruktur haben die D-Netze die Nase aber vorn: Neben EDGE und UMTS haben beide HSDPA im Programm. O2 bietet den UMTS-Nachbrenner derzeit nur in sechs Städten an, E-Plus will den HSDPA-Ausbau erst dieses Jahr starten.