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"Nach wie vor der Benchmark"
"Nach wie vor der Benchmark in Sachen Bedienerfreundlichkeit und Browserfunktionalität", so etikettiert Alexander von Schmettow das iPhone. Der Pressesprecher von T-Mobile erklärt im connect-Interview die Geschäftsphilosophie seines Unternehmens mit dem Apple-Handy.
connect: War das iPhone für T-Mobile ein Trigger für die mobile Datennutzung?
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Alexander von Schmettow, Pressesprecher von T-Mobile
© Foto: Deutsche Telekom
© Foto: Deutsche Telekom
Alexander von Schmettow, Pressesprecher von T-Mobile
von Schmettow: Das iPhone war und ist ein wesentlicher Meilenstein bei der Entwicklung des mobilen Internets. T-Mobile war mit der Einführung von "web’n’walk" im Jahr 2005 der Pionier des mobilen, offenen Internets. Das iPhone ist nach wie vor der Benchmark in Sachen Bedienerfreundlichkeit und Browserfunktionalität.
connect: Welches Datenvolumen generieren Besitzer eines iPhone im Schnitt pro Monat übers T-Mobile-Mobilfunknetz?
von Schmettow: Ich kann keine absoluten Zahlen nennen, aber der durchschnittliche iPhone-3G-Kunde erzeugt den 60-fachen Datenumsatz eines durchschnittlichen T-Mobile-Privatkunden.
connect: Warum schreibt T-Mobile in den neuen Verträgen vor, dass das Inklusiv-Datenvolumen nur übers iPhone genutzt werden darf? Warum dürfen Kunden also nicht weiter via Multi-SIM und Surfstick das bezahlte Datenvolumen auch am Notebook verwenden?
von Schmettow: Der Kalkulation von Tarifoptionen für Datengeräte liegen andere betriebswirtschaftliche Rahmenbedingungen zugrunde als bei den Tarifen für Mobiltelefone. Wenn das iPhone als Modem genutzt wird beziehungsweise der iPhone-Tarif verwendet wird, um über ein Laptop zu surfen – was mehr Datenverkehr erzeugt als das Surfen mit dem iPhone –, ist das iPhone aus Betreibersicht kein Mobiltelefon mehr, sondern ein Datengerät, das dann auch entsprechend bepreist wird.
connect: Wie werden die Konditionen für die neue Voice-over-IP-Option aussehen, die T-Mobile angekündigt hat?
von Schmettow: Das werden wir zu gegebener Zeit kommunizieren.