Kaufberatung Laptop

Ultrabooks

Geringes Gewicht, große Ausdauer, hohe Performance und ein brillantes Display. Die edlen Ultrabooks sind auf maximale Mobilität ausgerichtet.

Die stylischen Ultrabooks sind seit Jahren die begehrteste und vergleichsweise teure Geräteklasse - auch wenn das Vergnügen allmählich erschwinglicher wird. Für ein klassisches Ultrabook muss man aber immer noch mit mindestens 800 Euro rechnen. Die Geräte besitzen nicht ohne Grund ein edles Gehäuse aus Aluminium, Magnesium oder Kohlefaser. Ohne diese hochwertigen Materialien würden ihre sehr dünnen Gehäuse an Steifigkeit verlieren, sich verbiegen und leicht brechen.

Lenovo ThinkPad X1 Carbon

© Lenovo

Schlankes Business-Ultrabook im Kohlefasermantel: Das Thinkpad X1 Carbon von Lenovo.

Ein Full-HD-Display gehört heute zum Standard - teilweise geht die Auflösung sogar in Richtung 4K. Ob die meist sehr hellen 12- bis 15,6-Zoll-Displays matt sein müssen oder glänzen dürfen, kommt auf das Anwendungsgebiet und die persönlichen Vorlieben an. Touchdisplays reduzieren zwar die Helligkeit des Bildschirms, setzen sich aber - nicht zuletzt dank Windows 10 - immer stärker durch.

Ultraleicht, ultrastark, ultramobil

Ultrabooks sind quasi auf einen Zweck ausgerichtet: sehr hohe Mobilität. Trotz ihrer geringen Bauhöhe von maximal 21 Millimetern und des sehr niedrigen Gewichts von meist unter 1,5 Kilogramm bringen sie es auf Laufleistungen von teilweise mehr als zwölf Stunden. Die meisten Geräte haben sehr leistungsfähige, aber dennoch Strom sparende Intel-Prozessoren intus; künftig dürften vorwiegend auf Mobilgeräte optimierte Core-CPUs der sechsen Generation ("Skylake") verbaut werden. Klassische Festplatten kommen in dieser Notebook-Kategorie praktisch nicht mehr zum Einsatz, auch optische Laufwerke sucht man mittlerweile vergeblich.

Dell XPS 15

© Dell

Das XPS 15 ist das leichteste und dünnste 15-Zoll-Notebook der Welt. Das hat natürlich seinen Preis (ab 1599 Euro aufwärts).

Ebenfalls der Kompaktheit geschuldet ist ein fast durchgängiges Manko von Ultrabooks: der Mangel an Schnittstellen. Oft bieten sie nur zwei USB-Anschlüsse, der HDMI- oder LAN-Port ist nur mit einem Adapter verwendbar oder fehlt ganz. Dennoch: Für Vielreisende, die ein hochwertiges Notebook zum Bearbeiten von Dokumenten, Fotos und Videos sowie zum Internet-Surfen benötigen, gibt es nichts Besseres als ein modernes Ultrabook.

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