Auto-Biografie

Porsche 911 - 50 Jahre und kein bißchen leise

Zum 50. Geburtstag des Porsche 911 erinnert sich unser Autor, der in Etappen den Aufstieg der Auto-Ikone von Kindesbeinen an miterlebte. Das Jubiläumsmodell mit 5.1-Surround-System von Burmester ist gerade auch in Sachen Sound der vorläufige Gipfel in dieser Fahrzeugklasse. Eine unendliche Geschichte voller Laster und Leidenschaft.

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© Porsche

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Angeblich sei mein erstes Wort "Auto" gewesen. Sehr gut möglich, aber ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Aber etwas anderes weiß ich nach fünf Jahrzehnten noch ganz genau: Wenn damals ein Porsche 911 vorbeifuhr, rannte ich ans Fenster, um einen Blick zu erhaschen. Das sagt zwei Dinge über die im September 1963 auf der IAA vorgestellte schwäbische Ikone aus: Sie besaß - Luftkühlung und Sound-Design sei Dank - einen unnachahmlichen Klang und sie sah so schnittig aus, dass sie Männern jeden Alters den Kopf verdrehen sollte. Und es sagt zwei Dinge über mich aus: Kein Wunder, dass ich später mal Hörtester und Autotester in Personalunion werden sollte.

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Happy Birthday: Das Jubiläumsmodell zu 50 Jahren 911 lässt sich mit dem High-End-Sound-System von Burmester noch verfeinern.

Und erst jene Verbindung aus meinen früh aufblitzenden Neigungen sollte mir fast 50 Jahre später einen ewigen Traum erfüllen: Mit dem Elfer einmal eigenhändig über eine Rennstrecke brettern. Die Annäherung war zunächst von Rückschlägen geprägt. Der Juniorchef meines Vaters fuhr in den 60ern einen orangen Porsche 911, in dem ich zumindest eine Sitzprobe im Stand einlegen durfte. Leider gelang es mir trotz meiner ebenfalls früh entwickelten Formulierungsgabe nicht, meinen Vater zum Umstieg von einer hessischen Automarke auf den Zuffenhausener Sportwagen zu überreden. Alles, was mir blieb, war der Erwerb eines Druckgußmodells in einem viel zu kleinen Maßstab - von Siku, soweit ich mich erinnere.

So musste ich selbst "Karriere" machen, um mir einen Männertraum zu erfüllen. Während meines Publizistik-Studiums jobbte ich unter anderem als Fotograf bei der zur FNP gehörenden Abendpost-Nachtausgabe und nutzte eine Reportage über einen Frankfurter Porschehändler für eine 24-Stunden-Probefahrt. Über das ernüchternde Ergebnis habe ich bereits in meinem Panamera-Test berichtet. Selbst meine damalige Freundin drängte mich darauf, schleunigst auf meine alte, aber vergleichbar motorisierte Münchner Limousine zurück zu wechseln. Das ruppige, luftgekühlte G-Modell war rau, reichlich unpraktisch und wurde über 180 auf der Vorderachse sehr leicht. Das führte in Kurven zum heftigen seitlichen Versetzen auf Querfugen, an die ich in meinem eigenen Wagen nicht einmal bei über 220 km/h auch nur einen Gedanken verschwendet hätte. Dafür fielen mir in meinem via 3,5-Liter-Motor gedopten Ur-5er beim Bremsen aus Vmax alle Sünden ein, während der Carrera einfach einen virtuellen Anker zu werfen schien.

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Twelfe Funkies: Mit seinen 12 Hochleistungslautsprechern kommt das Burmester-System auf imposante 1.340cm2 Membranfläche. 821 Watt stehen bereit, um daraus Schalldrücke wie im Live-Konzert zu zaubern. In dieser Fahrzeugklasse sucht der Klang seinesgleichen.

Irgendwann hatte ich mich genug ausgetobt und mir ein ökologisch geprägtes "Downsizing" verordnet: Vier statt sechs Zylinder, halber Hubraum, nur wenig mehr als die halbe Leistung, aber geregelter Kat und hohe Effizienz - leider einhergehend mit nicht halb so viel Fahrspaß. Dann folgte Mitte der 90er Jahre das nächste Kapitel meiner persönlichen Elfer-Story: Porsche hatte einer in München beheimateten Auto-HiFi-Zeitschrift, für die ich Endstufen testete, einen allradgetriebenen Carrera 4S zur Verfügung gestellt. Einer Kollegin ist es zu verdanken, dass ich wieder in die Abhängigkeit geriet.

"Du magst mich doch sicher mit unserem Redaktions-Porsche zum Bahnhof fahren", fragte die einfühlsame junge Frau, während sie mit dem Schlüssel wedelte. Frauen wissen, was Männer denken. Dumm nur, dass manche Männer eitel sind und ich auf der Rampe der Tiefgaragenausfahrt anhalten musste, um Fussgängern auf dem Bürgersteig den Vortritt zu lassen. Der alte Elfer hatte untenherum nicht viel Drehmoment zu bieten, deshalb gab ich beim Anfahren auf der Schräge reichlich Gas, um den Wagen bloß nicht abzuwürgen. Der anschließende Raketenstart des inzwischen gründlich überarbeiteten Triebwerks katapultierte uns auf die belebte Schellingstraße, wo ich mit der im 911 erst kurz zuvor eingeführten Servolenkung reflexartig nach rechts lenkte, um dann direkt auf einen in zweiter Reihe geparkten Lieferwagen zu zu rasen.

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Retrospektive

Vor 50 Jahren erblickte Porsches in Blech gepresste DNS das Licht der Autowelt. Einer, der vom Sandkastenalter allles mitbekam, erinnert sich in…

Blitzstart mit weitreichenden Folgen

Natürlich hätte ich dem Spuk mittels Kupplung und Bremse jederzeit ein abruptes Ende setzen können, doch irgendwie war ich im Unterbewusstsein bereits mit dem 2+2-Sitzer verwachsen. Einen Wimpernschlag lang sah ich das Weiße im Auge des Paketboten, der hinter dem Wagen stand, dann lenkte ich reflexartig nach links am Transporter vorbei - ohne die Beschleunigung abreißen zu lassen.

Das war auch gut so, denn schon tauchte das nächste Hindernis auf: Der Gegenverkehr hielt direkt auf uns zu - was leider auch sein gutes Recht war. Eine letzte Reflexhandlung erlöste uns und die anderen: Ich zog verzögerungsfrei auf die eigene Spur zurück. Das Ganze dauerte einen gefühlten Sekundenbruchteil. Niemand kam zu Schaden, nicht mal mein Ruf als routinierter Fahrer: "Du hast den Wagen aber schon perfekt unter Kontrolle", entgegnete die hübsche Rothaarige auf dem Beifahrersitz.

Ich schwieg und ließ sie in dem Glauben, doch die Aktion hatte meinen Glauben zutiefst erschüttert: Für ein Leben ohne Lust am Fahren war ich nicht geschaffen. Fortan fühlte ich mich im eigenen Vernunft-Coupe wie ein T-Rex auf veganischer Diät. Porsche hatte bei den beiden Updates 964 und 993 wirklich alle Punkte eliminiert, die mich zehn Jahre zuvor noch auf die Palme brachten. Zwar unkten die wollgefärbten 911er-Fans von wegen Weichspüler und weniger Charakter, aber für mich als bekennenden Schattenparker war plötzlich alles auf dem Punkt.

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Those were the days: Der Porsche 911 2.0 Targa von 1968 musste noch mit einem simplen Autoradio Vorlieb nehmen. Dafür brüllte der luftgekühlte Sechzylinder-Boxerrmotor. was das Zeug hielt.

So kam es zum inneren Konflikt zwischen Dichter und Lenker. Die Lösung fand sich in Form eines mit dem Elfer von den Fahrleistungen und Lorbeeren im Tourenwagensport vergleichbaren Fahrzeugs, das allerdings aus Sorge um Gepäckprobleme und hohe Unterhaltskosten kein Porsche war. Aber der Geist der Sportlichkeit, den der 911 in mir wiedererweckt hatte, fuhr mit. Falls es Ihnen nicht aufgefallen sein sollte: Bis zu diesem Punkt meiner persönlichen Elfer-Erfahrung verspürte ich nicht einmal den Wunsch, das Autoradio auch nur fünf Minuten auszuprobieren. Ab Werk gab es zu dieser Zeit nichts, das einen ernsthaften HiFi-Fan auch nur ansatzweise begeistern konnte. Schon gar nicht in einem engen Sportwagen wie dem 911, der zudem mit Sechszylinder-Röhren betörte.

Einen Porsche zum 50.

Das blieb auch so, als ich über zehn Jahre später abermals intensiv mit einem Carrera in Berührung kam: Ein guter Freund aus München hatte sich selbst zum 50. mit einem topgepflegten 996 als 4S Coupe aus erster Hand beglückt - und mich mit einem gemeinsamen Fahrertraining im Hunsrück. Bleibenden Eindruck machte die Aquaplaning-Simulation auf der Schleuderplatte. Gleich beim ersten Mal gelang es mir als Verfechter des Standardantriebs (Motor vorn, Antriebsachse hinten), das breite, schwere Hinterteil der Heckmotor-Schleuder auf dem spiegelglatten Untergrund einzufangen. Das machte mich so verblüfft und stolz, dass ich es beim nächsten Versuch nach dem Fahrerwechsel erst mal verlor, weil ich übermütiger- und überflüssigerweise beim Abfangen mächtig Gas gab.

Die zweite Überraschung folgte kurz darauf: Der Porsche-Allradantrieb untersteuerte, was das Zeug hielt, was beim High-Speed-Ausweichtest im Nassen zu fiesen Knarzgeräuschen und Rubbeln auf der Vorderachse führte. Außerdem blamierte mich der betont auf Sicherheit ausgelegte Allradler, als ich mich freiwillig zum Vordriften auf dem Skidpad meldete. Selbst mit der Handbremse war das Ding nicht querzustellen. Immerhin drehte ich mich nicht wie die meisten anderen Porschefahrer, aber das war megapeinlich, wenn auch bauartbedingt.

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Aufbrausende Rohbauten: Mit dem patentierten Rohbau-Subwoofer spart Porsche einige Kilo Gewicht und reichlich Bauraum. Als Resoanzkammer dient ein abgedichteter Querträger unter der Frontscheibe.

Immerhin lief inzwischen das Autoradio, allerdings nur, um Nachrichten zu hören und als gaaaanz leise Hintergrundbeschallung. Ach ja, fast hätte ich es vor lauter Nostalgiegefühlen vergessen: Zwischendurch fuhr ich für einen HiFi-Report in der Zeitschrift sport auto einen Porsche Carrera 997 mit Bose-System, das seinerzeit die Top-Option darstellte. Schon damals staunte ich, dass sich die beste mir bekannte Applikation der Amerikaner ausgerechnet in einem leichten Sportwagen mit enger Kabine fand. Leider konnte ich den Genuss nur ein paar Kilometer rund um das Porsche-Areal in Zuffenhausen austesten.

Das war aber längst noch nicht der Gipfel: Sowohl fahrdynamisch als auch soundtechnisch setzten die Schwaben noch eines obendrauf. Und ich durfte endlich mal richtig aufdrehen - in beiderlei Hinsicht. Was war passiert? Dieter Burmester, spätestens nach der Porsche-Kampagne mit seinem Konterfei der bekannteste deutsche High-End-Papst, war über den Panamera und den Cayenne in den Elfer gelangt. Und ich in den Ruf eines Car-Audio-Spezialisten. So konnte ich nach fast fünf Jahrzehnten endlich das tun, wovon ich schon als kleiner Bub geträumt hatte: Mit dem Carrera auf die Rennstrecke gehen.

Im bildschönen 991 Cabrio mit 350 PS und 821 Watt, martialischen Traumbremsen und filigranen Bändchenhochtönern. Diese Mischung brachte einen geschätzten Kollegen und verantwortungsvollen Familienvater außer Rand und Band. Und mich um einen anhaltenden Genuss des aufwändigen Audio-Systems aus Berlin. Von Kopfschmerzen geplagt, verzichtete ich morgens aufs Fahren, obwohl ich eigentlich dran war. Hauptsache, ich käme mittags auf der Rennstrecke zum Zuge. Es kam anders: Schon zwei Kurven hinter dem Hotel musste ich dann doch das Steuer des T-Cars übernehmen, weil unser verkappter Rennfahrer unbedingt den Hörtest mit einem Crashtest verbinden musste. Leider hatte das Ersatzauto kein Burmester-System an Bord, denn die internationalen Auto-Journalisten hatten mit ihren Fahrkünsten den Bestand schon reichlich dezimiert. Trotzdem stand bereits nach dem Kurzcheck fest, dass der 911 mit der Berliner Beschallung einen neuen Sound-Level erklommen hatte, nicht nur gegenüber seinen Vorgängern, sondern auch im Vergleich zur gesamten Fahrzeugklasse.

New 2012 Porsche 911 Carrera convertible (991) on the track

Quelle: Stefan Schickedanz
New 2012 Porsche 911 Carrera convertible (991) on the track

Gran Turismo

Die Begegnung mit dem 991 im Februar 2012 jenseits heimischer Schneestürme auf Gran Canaria hatte übrigens trotz des harmlosen Blechschadens tiefgreifende Folgen. Das Burmester-System bekam auf das Feedback von AUDIO im Mitteltonbereich ein verfeinertes Sound-Tuning, das sich bei bereits verkauften Autos via Software-Update aufspielen ließ und ich Panikattacken, wenn ich fortan auf dem Beifahrersitz Platz nehmen musste.

Das brachte mir beim nächsten, rein privaten Elfer-Event den Spott von wegen "Opa" ein: Wir fuhren mit Michas Carrera 4S zwischen den Oldtimern die Route der Mille Miglia 2012 mit, jenes legendäre 1000-Meilen-Rennen quer durch Norditalien - einen der schönsten Landstriche auf diesem Planeten. Meinen Wagen hatte ich in Stuttgart zurückgelassen, denn ich befand mich mal wieder in einer Downsizing-Phase: Das Ding war zwar schnell, sauber und sparsam, aber ziemlich langweilig. Also fuhr ich abwechselnd im Lotus Elise und dem Carrera meiner Kumpels mit. Dabei starb ich vor allem im flachen, engen Leichtbau-Lotus 1000 Tode. Und wenn ich den Lotus fuhr, starb dessen Besitzer 1000 Tode. Am Ende saß ich allein im Porsche, der sich gegen die Mittelmotorflunder aus Alu und Kunststoff im ersten Moment wie ein Van anfühlte und strahlte wie ein Honigkuchenpferd: Endlich zu Hause...

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Zentral-Organ: Stehende Pedale und langer Schalthebel erinnern eher an einen VW Käfer als an einen Sportwagen. Aber immerhin hatte auch schon der Carrera 2.0 Coupe aus den 60er Jahren den stilprägenden zentralen Drehzahlmesser.

Stell Dir vor: Du bretterst mit weit über 100 im Regen auf einem malerischen Bergpass durch eine kleine Ortschaft. Mit einem Polizeimotorrad samt Blaulicht im Rücken, das keinerlei Anstalten macht, Dich oder die anderen Irren in ihren knatternden Kisten zu stoppen. Und die Fußgänger stehen Spalier und gestikulieren wild. Aber nicht mit gestrecktem Mittelfinger, sondern mit der ganzen Hand in Richtung "Avanti, Avanti!", damit Du noch mehr auf die Tube drückst. Das war dann der Punkt, wo ich die Ideallinie nur noch nach ballistischen Gesichtspunkten wählte und eine z-förmige Doppelbiegung im Vierraddrift fast ohne Lenkarbeit nahm. Besser gesagt nahm sie der Porsche weitgehend allein, nachdem ich ihn am Kurveneingang in Stellung gebracht hatte, um ihm seine Tiefflugbahn zuzuweisen. Dazu muss man einem Auto schon sehr vertrauen - und sich selbst natürlich ebenfalls ein wenig. Das Beste dabei war das fast schon ikonenhafte Bild im Rückspiegel: Der Rennwagen Porsche 550-1500 RS (1955) aus dem Zuffenhausener Firmenmuseum.

Das sind Dinge, die Mann einmal gemacht haben sollte (die Betonung liegt auf einmal), dann aber froh ist, wenn alles gut gegangen ist. Schließlich hasse ich Leute, die innerhalb der Stadt rasen, doch Fußgänger, die das von einem erwarten, gibt es vermutlich nur in Italien und auch nur zu solchen Anlässen. Der eigentliche Grund so schnell zu sein war gar nicht heroisch oder hitzköpfig, sondern der Not geschuldet: Nur der Lotus hatte ein Navi. Also musste ich als spießiger "Opa" dem schnellen "Gerhard" (er sah aus und fuhr wie F1-Pilot Gerhard Berger in seinen besten Zeiten) mit zusammengebissenen Zähnen irgendwie dranbleiben - was nicht immer gelang, weil der junge Heißsporn im Gegensatz zu mir über telepathische Fähigkeiten im Bezug auf Kurven und Kuppeln zu verfügen schien und ich mir einen Rest von Verkehrserziehung bewahrt hatte. Auf jeden Fall schweißte diese Eskapade Mann und Maschine zusammen: Selten fühlte ich mich in einem Auto unter widrigen Umständen so wohl, vor allem, wenn es sich um einen betagten "Leihwagen" handelte. Und wieder einmal schwieg das Radio die ganze Zeit. Dafür hatten meine Kumpels viel zu reden: Vom Opa war nicht mehr die Rede, nachdem ich selbst ins Lenkrad gegriffen hatte, dafür aber von volldigitaler Fahrweise.

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Geschichts-Stunde: Das Sondermodell zum 50. Jubiläum des Porsche Carrera zitiert unter anderem die typischen Pepita-Stoffe früher Jahre.

Das vorläufig letzte Kapitel meiner persönlichen Elfer-Story konnte ich dann doch noch im Sound baden: Für die Kundenzeitschrift "Visions of Sound" testete ich das 5.1-Surround-Sound-System von Bose, das zwischen dem auf ultimative Attacke, Dynamikreserven und Abbildungsstabilität gezüchteten High-End-System von Burmester und der braven Standardbeschallung als Option für stressfreies, aber ausgewogenes Langzeithören konzipiert wurde. Sehr passend, denn ich musste sogar sehr lange hören, weil die aufwendigen Fotoaufnahmen eine ganze Nacht in Anspruch nahmen. Dabei war die Musik neben Red Bull die einzige Möglichkeit, bis zum Morgengrauen hellwach zu bleiben.

To be continued

So bekam ich im Laufe der 50 Jahre doch noch die volle Soundpackung und sowohl Burmester als auch Bose können einen Superlativ darin für sich beanspruchen: Mit Bose hab ich letztlich am längsten gehört, doch mit Burmester am lautesten und intensivsten - gewissermaßen ganz im Sinne ihrer unterschiedlichen Entwicklungsphilosophien. Und was das Auto selbst betrifft, kann ich sagen: Es spielt keine wirkliche Rolle, ob ich jemals einen Elfer besitzen werde. Er ist mit Abstand das Auto, das mich am meisten prägte. Außerdem muss Mann ja auch die nächsten 50 Jahre etwas zum Träumen haben...

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