Streamripping

Radiolover

iTunes spielt Internet-Radiosender lediglich ab - mit Radiolover können Mac-Nutzer die Tracks direkt als MP3 aufnehmen.

Radiolover

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Im Blickfeld: Mit der History bekommt man einen schnellen Überblick über die bereits gerippten Einzeltracks.

Musik auf dem Mac hat einen Namen: iTunes ist spätestens seit dem Welterfolg des zugehörigenMP3-Players aus Cupertino für viele Apple-Nutzer die Standard-Musiksoftware schlechthin. Und obwohl iTunes eine eigene, beliebig erweiterbare Liste mit Radiostationen im Shoutcast-Format mitbringt, kann das Programm die selbigen nicht rippen - wohl auch, weil Steve Jobs seine Kunden lieber in den hauseigenen Music Store lotsen möchte.

Programmierung wie beim Videorekorder

Abhilfe schafft die Software Radiolover von Bitcartel (bitcartel.com), die für 15 US-Dollar erworben werden will. Die Testversion ist zwar voll funktionsfähig, stoppt aber alle 30 Minuten die Aufnahme. Und damit würde man sich der beeindruckendsten Funktion von Radiolover berauben: Dank des integrierten Timers lassen sich Aufnahmen programmieren, um bestimmte Sendungen oder Zeitabschnitte aufzunehmen, selbst wenn man gerade nicht zu Hause ist - dazu kann Radiolover Ihren Mac sogar aus dem Schlaf wecken.

Konsequent verzahnt

Radiolover

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Bequeme Verwaltung: Radiolover bietet sinnvolle Optionen - etwa ein Tool, mit dem sich Duplikate vermeiden lassen.

Ansonsten ist Radiolover ein Mac-typisch einfach zu bedienendes und vorbildlich mit dem Betriebssystem und insbesondere mit iTunes verzahntes Programm: Es bezieht auf Wunsch die Liste der in iTunes gespeicherten Radiosender und nimmt so viele Sender gleichzeitig auf, wie Bandbreite vorhanden ist. Die fertigen Tracks werden als MP3-Datei abgelegt und können auf Wunsch direkt wieder in die iTunes-Bibliothek importiert werden. Ebenfalls sehr praktisch: Um Werbeschnipsel und andere Gemeinheiten, die viele Online-Sender in die Welt pusten, auszumisten, kann man Radiolover eine Mindestgröße für valide Songs mitteilen - alle kleineren Aufnahmen werden dann automatisch wieder gelöscht. Das spart Zeit und Nerven.

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