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Ab in die Cloud Cloud-Computing: Sicherheit geht vor

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Cloud-Computing: Sicherheit geht vor
Größtmöglicher Schutz für die persönlichen Daten: Das ist DIE Herausforderung im Cloud-Computing.

Aktiver Teil einer digital vernetzten Welt sein und die Privatsphäre wahren: Damit dieser Spagat gelingen kann, sollte sich jeder überlegen, welche Daten er anderen anvertrauen möchte. Das ist nicht nur im eigenen Interesse: Wer Adressen online speichert, sollte sich auch der Verantwortung für die Kontaktdaten der Freunde bewusst sein.

Letzte Sicherheit im Datenschutz gibt’s nicht, wohl aber echte Chancen, Risiken auszuschalten. Dazu zählt die Wahl eines vertrauenswürdigen Cloud-Partners, der sich strengen Datenschutzbestimmungen verpflichtet. Die Telekom sichert zu, dass die Dateien ihrer privaten Cloud-User in 30 TÜV-zertifizierten, deutschen Rechenzentren vorgehalten werden. Die redundante Datenhaltung auf gespiegelten Festplattensystemen und an verteilten Standorten beugt Datenverlust vor. Geprüfte IT-Sicherheitssysteme schützen vor Hackerangriffen, Viren und Trojanern. Klassische Risiken minimiert die Telekom mit Zäunen, Alarmanlagen, aber auch mit Überwachungspersonal. Die Datenübertragung im Internet erfolgt über die eigene Infrastruktur mit 128-Bit-SSL-Verschlüsselung.

Sicherheit beim Zugang

Beim Festlegen des Zugangspassworts signalisiert die Telekom mit einem grünen Balken, wann die gewählte Zeichenkette sicher genug ist. Klar, dass man die Log-in-Daten nicht leichtfertig weitergibt. Innerhalb der Rechenzentren erfolgt die Speicherung unverschlüsselt.

Telekom Cloud: Die Daten werden in 30 TÜV-zertifizierten, deutschen Rechenzentren vorgehalten.
Telekom Cloud: Die Daten werden in 30 TÜV-zertifizierten, deutschen Rechenzentren vorgehalten. ©

Wer sensible Dokumente hochladen möchte, kann mit etwas Mehraufwand und oft auch Komforteinbußen im Zugriff Kryptostandards wie AES-256 anwenden und selbst sensible Dokumente für Dritte unleserlich im Online-Speicher ablegen. Wer auf Nummer sicher geht, achtet darauf, dass die zum Dechiffrieren benötigten Informationen unter eigener Kontrolle bleiben. Schlüsseldateien und Passwörter sollten daher den Speicher vor Ort nicht verlassen.

Sicherheit bei der Speicherung

Für die Speicherung schützenswerter Informationen im Mediencenter gibt’s praktikable Lösungen: Beispielsweise können Nutzer von Packprogrammen wie 7-Zip die Ordner mit einem Passwort absichern und verschlüsselt hochladen. Die für Privatanwender kostenlose, aber eingeschränkt nutzbare PC-Software Boxcryptor 2.0 verschlüsselt nach der Einrichtung alle Dateien eines Mediencenter-Verzeichnisses automatisch und bindet diesen Ordner zugleich als virtuelles Laufwerk am Computer ein.

Durch die automatische Dechiffrierung über die lokal gespeicherte Schlüsseldatei kann der Nutzer Dateien am Desktop ungehindert öffnen und bearbeiten. Dennoch landet jede Datei, die am PC in das virtuelle Laufwerk kopiert wird, über den Abgleich der Mediencenter-Software automatisch verschlüsselt in der Cloud. Für iOS und Android gibt’s kostenlose Boxcryptor-Apps, die den Zugriff auf verschlüsselte Dateien via Smartphone erlauben. Wichtige Cloud-Daten sollten zusätzlich auf einem sicher verwahrten Wechselspeicher unverschlüsselt vorhanden sein.

 
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