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Snowranger
Snow Ranger ist im Gegensatz zum Satsports-GPS-Empfänger keine eigenständige Hardware-Lösung, sondern lediglich eine Topokarte inklusive Skilift-, Hütten- und Pisteninformationen, welche man auf sein Garmin-GPS-Gerät spielen kann.
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Wo geht’s denn hier zum Lift? Ganz einfach: Immer der orangen Linie nach.
© Hersteller
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Wo geht’s denn hier zum Lift? Ganz einfach: Immer der orangen Linie nach.
Die Software ist sowohl auf Speicherkarte als auch auf CD zu haben. Das Kartenangebot ist riesig und reicht von Karten einzelner Skigebiete (ab 28 Euro) bis hin zur kompletten Alpenabdeckung in Europa mit sage und schreibe 462 Gebieten. Letztere schlägt denn auch mit 112 Euro zu Buche, hat aber den Vorteil, dass man sich bei der Planung des nächsten Skiurlaubs keine Sorgen mehr machen muss, ob die gewünschte Region auch wirklich dabei ist.
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connect Praxistest-Urteil
connect Praxistest-Urteil
Im Praxistest zusammen mit unserem Testgerät Garmin Dakota 20 machte die Snow-Ranger-Karte eine gute Figur, nicht zuletzt wegen der potenten Hardware. Dennoch ist die optische Präsentation für langjährige Nutzer des klassischen Skiplans etwas gewöhnungsbedürftig, denn die Symbole und die Kartendarstellung sind im Garmin-Look gehalten. Die Pisten werden in den Farben ihres Schwierigkeitsgrades (blau, rot und schwarz) dargestellt – leider fehlen entsprechende Pistennummern, die die Navigation nochmals erleichtert hätten.