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Dauertest Blackberry Bold
Spitzenmodell für Vieltipper
Für Blackberry-Fans gilt der Bold 9000 als ultimative Inkarnation der kleinen E-Mail-Maschinen. Und für alle, die noch keine Erfahrung mit den mobilen Messaging-Profis haben, ist er die ideale Einstiegsdroge. Für connect Anlass, den Edel-Blackberry in einem Dauertest über einen längeren Zeitraum unter die Lupe zu nehmen.
Der Bold vereinigt mit tippfreundlicher Tastatur, brillantem 6,8-cm-Display und reichhaltiger Ausstattung alle Vorzüge der Messaging-Plattform.
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Edler E-Mail-Bote: RIMs Blackberry Bold 9000
© Foto: Hersteller
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Edler E-Mail-Bote: RIMs Blackberry Bold 9000
Während der neuere Blackberry 9500 Storm versucht, mit seinem großem Touchscreen und dem neuartigen Klick-Display in iPhone-Gefilden zu wildern und dafür eine Menge Kritik einstecken musste ("Der Klick-Bildschirm ist einfach kein Ersatz für eine richtige Tastatur" meint etwa Vieltipper und connect-Mitarbeiter Frank-Oliver Grün), konnte sich der Bold als Statussymbol nicht nur bei Managern etablieren.
Seine Gehäuserückseite im Kunstleder-Look mag daran ebenso Anteil haben wie die reichhaltige Ausstattung: Immerhin war der Bold der erste Blackberry mit HSDPA, zudem zieren GPS, WLAN und Bluetooth seine Ausstattungsliste.
Der Bold 9000 darf somit als Spitzenmodell zumindest unter den "klassischen" Blackberrys gelten. "Ich kenne kein Gerät, das in Sachen Verarbeitung und Anmutung besser wäre", meint dazu connect-Forumsmitglied und -moderator Deadman. "Es fühlt sich edel und hochwertig an."
Zum Testbericht des Blackberry Bold auf connect online