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Internet-Kinderschutz Wie Sie ihre Kinder vor Sex und Gewalt im World Wide Web schützen

Nach wenigen Klicks mit nackten Tatsachen konfrontiert: Da das Internet ab 18 leider oft frei zugänglich ist, gibt connect wertvolle Tipps, wie Sie Ihre Kinder vor Sex und Gewalt im World Wide Web schützen.
Internet-Kinderschutz

Als einschlägige Magazine wie der Hustler noch eingeschweißt unter der Tankentheke lagen, wussten Kids und pubertierende Jugendliche von deren Existenz meist gar nichts - was die Versuchung, sie anzuschauen, denn auch in engen Grenzen hielt.

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Doch in Zeiten von Youporn.com und Co. werden die Youngsters frei zugänglich mit den haarsträubendsten Sexpraktiken konfrontiert. Webseiten, die selbst Papa rote Ohren machen, sind bei vielen Kids längst unter den Favoriten gespeichert. Der einfachste Weg aus dem Dilemma ist das Wegsperren des Computers. Aber das kommt im Informationszeitalter einer sozialen und informellen Kastration gleich.

Schutz ohne Internetverbot ist machbar

Die Alternative sind Sicherungsmaßnahmen wie Kinderschutz-Software. Doch was Papa oder Mama an Schutzsoftware installieren, hebeln die gewieften Kids oft genug mit Leichtigkeit wieder aus. Mitunter sogar so geschickt, dass die beiden Alten davon gar nichts mitkriegen. Auf gemeinsam genutzten Computern kommt noch ein weiteres Problem hinzu: Wie verhindert man, dass der Filius die Steuererklärung von Daddy liest und dann mit guten Argumenten mehr Taschengeld fordert, oder heimlich Gewaltspiele installiert?

Es gibt aber durchaus Möglichkeiten, hier Grenzen zu ziehen, ohne seine Kinder ganz vom Computer auszusperren. Allerdings geht das nicht mal eben so, sondern bedarf etwas aufwendigerer Konfiguration. Doch das Ergebnis rechtfertigt den Aufwand bestimmt: Wenn Sie unsere Anleitung befolgen, müssen Ihre Kids schon ein beachtliches Hacker-Wissen haben, um an den virtuellen Vorhängeschlössern vorbeizukommen.

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