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Testbericht

Acer Aspire 5930G

Testbericht Acer Aspire 5930G
Von Dolby Home Theater bis Digitalaudio-Ausgang: Die Stärken des neuen Acer-Notebooks Aspire 5930G liegen eher im Unterhaltungsbereich. Mit rund drei Kilo Gewicht und dem voluminösen Gehäuse eines 15-Zoll-Notebooks ist es zudem eine recht massive Erscheinung.
Acer Aspire 5930G
  • +gutes Anschluss-Sortiment
  • +gute Akku-Laufzeit
  • -300-GB-Festplatte
  • -grob aufgelöstes Display

In seiner ausladenden Hülle steckt dafür potente Technik: Mit dem Core-2-Duo-Prozessor P8600 und dem NVidia-Grafikchip GeForce 9600M GT enthält der Acer die stärksten Komponenten in diesem Testfeld, was sich im höchsten Sysmark-Wert dieses Vergleichs niederschlägt.

Auch sein Anschluss-Sortiment kann sich mit 4 x USB, HDMI, eSATA-Buchse und digitalem Audio-Ausgang (S/PDIF) sehen lassen. Auch Pre-n-WLAN und Bluetooth sind mit von der Partie, lediglich Firewire und ein analoger Videoausgang fehlen. Dafür zählt ein Multi-Kartenleser zur Serien-Ausstattung.

Laufwerks-Steuertasten neben der Tastatur

Die Bestückung mit dem Raumklang-Lautsprechersystem „Dolby Home Theater“, der Acer-eigenen Media-Center-Oberfläche „Arcade Deluxe" und Laufwerks-Steuertasten neben der Tastatur weist auf einen klaren Entertainment-Schwerpunkt hin. 4 Gigabyte RAM und die 300-GB-Festplatte werden auch beim Hantieren mit digitalen Fotos und Videos so schnell nicht knapp.

Das Notebook bietet 4 x USB, HDMI, eSATA-Buchse und einen digitalen Audio-Ausgang (S/PDIF).
Das Notebook bietet 4 x USB, HDMI, eSATA-Buchse und einen digitalen Audio-Ausgang (S/PDIF).

Das große 15,4-Zoll-Display (39,1 cm Diagonale) ist mit 1280 x 800 Pixeln allerdings recht grob aufgelöst – wohl ein Zugeständnis an den Preispunkt unter 1000 Euro; zudem spiegelt es sehr stark. Die Tastatur ist tippfreundlich, auch das Trackpad reagiert flink. Bei Volllast machen die eingebauten Lüfter allerdings sehr vernehmlich auf sich aufmerksam.

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Die gemessene Akku-Laufzeit von 2:50 Stunden ist recht ordentlich, insbesondere, da das Acer diese nur aus einer Akkukapazität von 47,5 Wattstunden abruft. Insgesamt brilliert dieses Gerät dennoch eher im Unterhaltungseinsatz zu Hause als bei häufiger Mobilnutzung in der Business-Class im Flugzeug oder der ersten Wagenklasse der Bahn.

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