Acer Aspire S3 951 im Test
Das Acer Aspire S3 951 mit dem Intel Core i5 Prozessor der zweiten Generation punktet mit großer Festplatte und günstigem Preis.
Das Aspire S3 951 steckt in einem hochwertigen Gehäuse aus Aluminium- Magnesium-Legierung.
Schwächen beim Display
Kein Highlight ist das Display: Aufgeklappt federt es und beginnt bei der Nutzung auf Reisen bei unruhiger Fahrt leicht zu schwingen. Mit 222 Candela pro Quadratmeter ist es zudem nicht sehr hell und löst mit 1366 x 768 Pixeln nur gerade so hoch auf wie das kleinere 11,6-Zoll-Display des MacBook Air. Die Tasten lassen sich dagegen auch blindlings gut treffen, lediglich die sehr kleinen Richtungstasten liegen zu dicht beieinander. Durch den geringen Tastenhub ist der Anschlag hart. Das Trackpad unterstützt die Gestensteuerung und die im unteren Bereich als solche nicht mehr hervorgehobenen Maustasten reagieren mit deutlichem Druckpunkt.
Anschluss gespart: Der Kopfhöreranschluss unterstützt bei Headsets der eigenen Produktpalette auch das Mikrofon.
Schneller Start nach tiefer Ruhe
Im Akkubetrieb hält das Acer gut fünf Stunden und 40 Minuten durch. Mit einer zweistufigen Energieabsenkung in den Modi Sleep und Deep-Sleep verspricht Acer eine Standby-Dauer von bis zu 50 Tagen. Aus diesem Tiefschlaf erwacht das Ultrabook in weniger als sieben Sekunden. Wer sein Ultrabook auch gelegentlich nutzt und ihm nur einen leichten Schlaf gönnt, ist sogar in rekordverdächtigen zwei Sekunden wieder im Spiel, inklusive Einbuchung in ein bereits bekanntes WLAN. Damit erfüllt das Acer eine der wesentlichen Erwartungen an ein Ultrabook.
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