Menü
Testbericht

Acer Aspire S3 951 im Test

Acer Aspire S3 951
Acer Aspire S3 951
Anzeige
Das Acer Aspire S3 951 mit dem Intel Core i5 Prozessor der zweiten Generation punktet mit großer Festplatte und günstigem Preis.

Das Aspire S3 951 steckt  in einem hochwertigen Gehäuse aus Aluminium- Magnesium-Legierung.
Das Aspire S3 951 steckt in einem hochwertigen Gehäuse aus Aluminium- Magnesium-Legierung. ©

Acer bietet das Ultrabook mit dem 13,3 Zoll großen Display und Intel-Core-Chips der zweiten Generation in drei Prozessor- und Speicher-Varianten an. Alle Acer-Ultrabooks sind mit 4 Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet – dies hat das Acer, um es vorwegzunehmen, mit dem MacBook Air und dem Asus Zenbook gemein. Auch ein optisches Laufwerk fand in keinem der flachen Gehäuse Platz.

Schwächen beim Display

Kein Highlight ist das Display: Aufgeklappt federt es und beginnt bei der Nutzung auf Reisen bei unruhiger Fahrt leicht zu schwingen. Mit 222 Candela pro Quadratmeter ist es zudem nicht sehr hell und löst mit 1366 x 768 Pixeln nur gerade so hoch auf wie das kleinere 11,6-Zoll-Display des MacBook Air. Die Tasten lassen sich dagegen auch blindlings gut treffen, lediglich die sehr kleinen Richtungstasten liegen zu dicht beieinander. Durch den geringen Tastenhub ist der Anschlag hart. Das Trackpad unterstützt die Gestensteuerung und die im unteren Bereich als solche nicht mehr hervorgehobenen Maustasten reagieren mit deutlichem Druckpunkt.

Anschluss gespart: Der Kopfhöreranschluss  unterstützt bei Headsets der eigenen  Produktpalette auch das Mikrofon.
Anschluss gespart: Der Kopfhöreranschluss unterstützt bei Headsets der eigenen Produktpalette auch das Mikrofon. ©

Außer einem SD-Card-Reader und dem Kopfhöreranschluss, der im Zusammenspiel mit einem Acer-Headset auch dessen integriertes Mikrofon unterstützt, befinden sich alle Anschlüsse an der Geräterückseite. Dadurch stört weder die Stromversorgung noch kabelgebundene Peripherie für den zweifachen USB-2.0- oder den HDMI-Anschluss. Für USB-Sticks ist die Lage allerdings eher unpraktisch.

Schneller Start nach tiefer Ruhe

Im Akkubetrieb hält das Acer gut fünf Stunden und 40 Minuten durch. Mit einer zweistufigen Energieabsenkung in den Modi Sleep und Deep-Sleep verspricht Acer eine Standby-Dauer von bis zu 50 Tagen. Aus diesem Tiefschlaf erwacht das Ultrabook in weniger als sieben Sekunden. Wer sein Ultrabook auch gelegentlich nutzt und ihm nur einen leichten Schlaf gönnt, ist sogar in rekordverdächtigen zwei Sekunden wieder im Spiel, inklusive Einbuchung in ein bereits bekanntes WLAN. Damit erfüllt das Acer eine der wesentlichen Erwartungen an ein Ultrabook.

©

Eine Besonderheit des Aspire S3 951 ist die Hybrid-Festplatte, eine Kombination aus einer 320 GB großen herkömmlichen Festplatte und einer 20 GB großen SSD. Es obliegt dem Speichermanagement, die am häufigsten genutzten Inhalte auf dem schnelleren Medium abzulegen. Dem Benutzer bleibt das Vorgehen verborgen, ihm stellen sich die beiden Speicher dar wie ein einziger mit etwa 282 GB freier Kapazität. Die Kombination aus günstigem Laufwerk mit einer kleinen, nicht so teuren Solid State Disc wirkt sich günstig auf den Gesamtpreis aus: Acer bietet das schnelle Ultrabook mit insgesamt 340 Gigabyte für 799 Euro an und liegt damit in dieser Kategorie im unteren Preissegment.

Mehr Informationen

Asus Zenbook UX31E im Test

Samsung Chromebook im Test

Zurück zur Startseite von connect

 
comments powered by Disqus
Anzeige
x