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Testbericht Ultrabook Acer Aspire S3

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Acer zeigte connect mit dem Aspire S3 das erste offizielle Ultranotebook. Selbst wer sich unter Miniaturisierung von Bauteilen etwas vorstellen kann und Flat-TVs kennt, wird von dem neuen Flachrechner überrascht sein.

Dass sich eine 40 Gigabyte große, ultraschnelle SSD-Festplatte plus eine bis zu 320 Gigabyte große Harddisk-Festplatte in einem kaum mehr als daumenhohen Notebook unterbringen lassen, grenzt heute zwar nicht mehr an ein Wunder, verdient aber allen Respekt. Im Innern des ultraflachen Notebooks werkelt ein Intel Core i5 Prozessor der zweiten Generation, der sämtliche Anwendungen des auf Microsoft Windows 7 bauenden Acer flott auf Trab bringt.

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Dass Tablets wie das iPad mit dem Einschalten arbeitsbereit sind, muss die Entwickler des Aspire S3 besonders gewurmt haben, denn mit "Instant On" kontern sie das zentrale Feature der Apple-Geräte geschickt: Aus dem Sleepmodus erweckt startet das Acer quasi verzögerungsfrei durch und schaltet dabei auch ohne merklichen Verzug WLAN zu, so dass wenige Sekunden nach dem Aufklappen losgesurft werden kann. Die Betriebszeit beziffert Acer mit üppigen 7 Stunden, aus dem Standby heraus soll sich das einmal zugeklappte Notebook sogar noch 50 Tage später aktivieren lassen.Überzeugen konnte beim ersten Check auch die solide Verarbeitung des Geräts.

Bleibt der Preis: Das Einstiegsmodell wird 800 Euro kosten, was angesichts des Gebotenen durchaus fair erscheint. Zwei weitere Modelle zu etwa 1000 und 1400 Euro werden folgen, die sich durch üppigere Festplatten und flinkere Prozessoren unterscheiden sollen. connect wird weiter berichten.

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